Aktuelle Ausgabe 04/2018

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  • Ausgabe 04/2018

    Er gilt als der größte europäische Feldtag einzelner Agrarunternehmen und lässt seine Besucher jedes Mal mit einem Staunen zurück: der Fendt SAATEN-UNION Feldtag. So folgten auch im August 2018 wieder über 50.000 Besucher dem Ruf der Zukunft auf dem Feld und kamen bei extrem heißem Sommerwetter auf das Hofgut Wadenbrunn des Grafen von Schönborn in der Nähe von Schweinfurt.
  • Ausgabe 04/2018

    Natürlich: Pflanzenschutz ist weit mehr als nur der Einsatz von Chemie. Und der Blick auf immer stärkere Resistenzbildungen und immer weniger Wirkstoffzulassungen macht deutlich, dass wir gezielt nicht-chemische Pflanzenschutzmechanismen und -maßnahmen nutzen sollten. Viel Potenzial liegt diesbezüglich im Boden, wie Dr. Christian Robert Fiedler eindrucksvoll erklärt.
  • Ausgabe 04/2018

    Fachberater aus den Regionen Ost-, West- und Süddeutschland werfen einen fachmännischen Blick zurück und analysieren die Vegetation 2017/2018.
  • Ausgabe 03/2018

    Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Zudem will die Politik die Verwendung weiter einschränken. Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Benötigt werden adaptierte Produktionssysteme, die ohne nicht-selektive Herbizide auskommen.
  • Ausgabe 03/2018

    Seit mehr als 25 Jahren stehen auf den Ackerflächen der Versuchsstation Moosburg Sorten und Produktionstechnik auf dem Prüfstand. Spannende Fragestellungen, renommierte Partner und ganz viel Arbeit: praxisnah im Gespräch mit dem Leiter der Station, Franz-Xaver Zellner.
  • Ausgabe 02/2018

    Die Kohlhernie, auch Klumpfußkrankheit genannt, ist älter als der Rapsanbau selbst und wird durch den bodenbürtigen, pilzähnlichen Protisten Plasmodiophora brassicae ausgelöst. Mit steigendem Winterrapsanbau konnte sich dieser Fruchtfolgeerreger auf mehr und mehr Rapsflächen ausbreiten. Bekämpfungs- bzw. Vermeidungsstrategien erläutert Dania Bornhöft vom RAPOOL-RING.
  • Ausgabe 02/2018

    Über 64.000 Besucher, 30.000 PS, 130 Geräte und Maschinen, 100 Traktoren und Erntetechnikfahrzeuge, 80 Landtechnikfirmen, 70 Hektar Veranstaltungsfläche, 50 Topsorten – und alles in nur 8 Stunden. Dies sind wieder die Eckdaten des gemeinsamen Feldtages der SAATEN-UNION und Fendt auf dem Hofgut Wadenbrunn von Graf von Schönborn am 23. August 2018.
  • Ausgabe 02/2017

    Ein Kommentar von Sven Böse zu den 10 Thesen zur Landwirtschaft 2030 der DLG.
  • Ausgabe 02/2017

    Seit das CRISPR/Cas9-System 2012 erstmals eingesetzt wurde, wird diese Weiterentwicklung molekulargenetischer Methoden aufgrund ihres enormen Potenzials als „Revolution“ bezeichnet – und dies branchenübergreifend. Diese „Genomchirurgie“ hat eine Debatte darüber ausgelöst, was in der Pflanzenzucht als „gentechnisch veränderter Organismus“ bezeichnet und entsprechend reguliert werden muss und was nicht.
  • Ausgabe 02/2017

    Sinkende Gewinne, zunehmend schwierigere rechtliche Vorgaben bei Düngung und Pflanzenschutz, Resistenzbildungen etc. – auch für Ackerbauern ist die tägliche Arbeit zurzeit nicht gerade einfach. Trotzdem müssen auch in Zukunft die Bestände gesund erhalten werden. Pauschale Anwendungen sollten dabei aber noch stärker hinterfragt werden.
  • Ausgabe 01/2017

    VEREINIGTE HAGEL und SAATEN-UNION luden auch in diesem Winter deutschlandweit zu insgesamt 13 gemeinsamen Winterforen ein. Mehr als 1.400 Besucherinnen und Besucher folgten den Ausführungen der hochkarätigen Referenten.
  • Ausgabe 04/2015

    Nach der neuen Düngeverordnung ist ab 2018 ein Stickstoffsaldo von nur noch 50 kg/ha und Jahr einzuhalten. Andrea Ziesemer, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA MV), untersucht die Handlungsalternativen für Marktfruchtbetriebe.
  • Ausgabe 01/2015

    Für seine schweren Marschböden suchte Martin Meinert aus Kollmar eine alternative Kultur, die sowohl seinem Boden als auch seinen Kühen Vorteile bringt. Zunächst experimentierte er mit Ackerbohnen-Sommerweizenmischungen, zzt. füttert er reine Ackerbohnensilage. Ein Erfahrungsbericht aus der Elbmarsch.
  • Ausgabe 01/2015

    Auch 2014 luden die SAATEN-UNION und die Vereinigte Hagelversicherung zu ihrer Gemeinschaftsveranstaltungsreihe mit einem interessanten Themenmix ein. In Hannover wollten sich rund 300 Gäste über Hagelbilanz, die afrikanische Landwirtschaft, das funktionierende „Unternehmen Pflanzenbau“ und eine reibungslose Betriebsübergabe informieren.
  • Ausgabe 04/2014

    68 Haltestellen in ganz Deutschland, 15 Maisbus-Linien, über 15.000 zurückgelegte Kilometer und unzählige begeisterte Maisgewinner, die mit 62.000 weiteren Besuchern den bislang größten Fendt SAATEN-UNION Feldtag in Wadenbrunn erleben durften.
  • Ausgabe 03/2014

    Die richtige Sorte ist ein wichtiger Baustein für erfolgreichen Ackerbau. Die höchsten Erträge sind allerdings wertlos, wenn sie nicht in Gewinne umgesetzt werden. Wie Sie als Unternehmer dabei am besten vorgehen, erläutert Dr. Uwe Steffin, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins agrarmanager.
  • Ausgabe 03/2014

    Die Qualität des zertifizierten Saatgutes beruht auf seiner genetischen Reinheit. Diese steht bei der Produktion des Vorstufen- und Basissaatgutes an erster Stelle. Guido R. Pinno, Nordsaat Saatzucht GmbH, erläutert das Qualitätsmanagement.
  • Ausgabe 02/2014

    Im März 2014 wurde für die Gesellschafter der SAATEN-UNION vom Bundessortenamt der landeskulturelle Wert für vier neue Weizen-, drei neue Roggen- und zwei neue Wintergerstensorten bestätigt. Außerdem wurden eine neue Maissorte und drei Zwischenfruchtsorten zugelassen.
  • Ausgabe 02/2014

    In der Ausgabe 1/2014 beschäftigte sich der Autor Dr. Laurenz („Stickstoff geht immer flöten“) mit der Effektivitätssteigerung der Gülledüngung sowie einer Evaluierung der Düngeverordnung. Dazu gab es eine Reihe von Rückmeldungen, hier der Kommentar des Bioland- und Diplomlandwirtes (FH) Franz Donderer.
  • Ausgabe 01/2014

    Ab 2014 können auch Bezieher von Z-Saatgut bei SU BestSeed dabei sein. Um die Funktionsweise des Portals zu erklären, sind in diesem Beitrag die Erfahrungen zur Bodenbearbeitung aus den ersten beiden Jahren zusammengefasst.
  • Ausgabe 04/2013

    Der landwirtschaftliche Boden muss einerseits ein leistungsfähiger Standort mit gutem Gefüge und andererseits Fahrbahn für schwere Maschinen sein. Dr. Markus Demmel, LfL Bayern, erläutert die Möglichkeiten, in der modernen Landwirtschaft Bodengefüge und -leistungsfähigkeit langfristig zu sichern.
  • Ausgabe 04/2013

    Die sozialen Wohlfahrtsgewinne durch Pflanzenzüchtung belaufen sich in Deutschland für die Jahre 1991 bis 2010 akkumuliert auf 8,7 bis 12,7 Milliarden Euro. Besonders groß waren die Ertragsfortschritte bei Körnermais, Raps und Zuckerrüben.
  • Ausgabe 04/2013

    Reiche Länder wie Deutschland müssen ihre Agrarimporte reduzieren und mehr in den eigenen Produktivitätsfortschritt investieren. Die Züchtung leistungsfähigerer Sorten erfordert mehr Investitionen in die private und öffentliche Forschung und Entwicklung. Doch genau da hapert es in Deutschland, wie eine aktuelle Studie* belegt. praxisnah sprach mit einem der beiden Autoren, Prof. Dr. Harald von Witzke, Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Ausgabe 04/2012

    58.000 Besucher, 30.000 PS, 130 Geräte und Maschinen, 100 Traktoren und Erntetechnikfahrzeuge, 80 Landtechnikfirmen, 70 Hektar Veranstaltungsfläche, 50 Topsorten – und alles in 8 Stunden. Dies sind die Eckdaten des gemeinsamen Feldtages der SAATEN-UNION und FENDT 2012.
  • Ausgabe 04/2012

    Der neue Humusrechner der SAATEN-UNION ist ein ideales Planungsinstrument! Ohne selbst Daten einzugeben, überprüfen Sie mit wenigen „Klicks“ die Humusbilanz Ihrer Fruchtfolge.
  • Ausgabe 02/2012

    Den Zuchtfortschritt bei Getreide in der Praxis effizient nutzen – gezielter, von Anfang an, ohne eigene Anbauexperimente: Dieses Ziel rückt mit SU BestSeed, einem Pilotprojekt der SAATEN-UNION zusammen mit Vermehrern und Testanbauern, in greifbare Nähe. Neuzulassungen werden vor der breiten Markteinführung im Großflächenanbau auf ihre Tauglichkeit für die Praxis geprüft. Von ersten Ergebnissen des Netzwerks kann die Praxis schon ab der Herbstaussaat 2012 profitieren.
  • Ausgabe 01/2012

    Die Kritik an den von der EU-Kommission zur Agrarreform nach 2013 geplanten Umweltanforderungen ist überzogen. Eine ehrliche Analyse zeigt: Das sogenannte Greening verlangt von den Landwirten nur pflanzenbauliche Selbstverständlichkeiten. Auch die viel gescholtenen ökologischen Vorrangflächen bergen für die Landwirte Chancen. Stefanie Awater, Korrespondentin der agrarzeitung, äußert Ihre Meinung zu den GAP-Vorschlägen.
  • Ausgabe 04/2011

    Die meisten haben sie noch nie wahrgenommen, die Wenigsten wissen, was sie bedeuten: QR-Codes („Quick Reponse“, deutsch: schnelle Antwort), diese kleinen schwarz-weißen Grafiken mit unidentifizierbaren Mustern. Dabei sind sie wirklich nicht neu. Sie wurden bereits in den 90er Jahren in Japan erfunden, um Autoteile zu verwalten. Immer häufiger tauchen die QR-Codes jetzt auch im Umfeld der Landwirtschaft auf. Thomas Stichnoth, Fachmann für Information und Kommunikation aus Hannover, erläutert die Vorteile und Grenzen dieser kleinen schwarzen Kästchen.
  • Ausgabe 04/2010

    Der Begriff „Schulbauernhof“ ist für die meisten ein Synonym für „Streichelzoo mit Bauernhof-Flair für ahnungslose Stadtkinder“. Davon ist der Internationale Schulbauernhof gGmbH in Hardegsen allerdings weit entfernt. Hier will man zusammen mit Kooperationsbetrieben Kindern und Jugendlichen einen Rundumblick über die für Niedersachsen typischen landwirtschaftlichen Betriebe vermitteln. Was hier passiert ist Imagearbeit an der „gesellschaftlichen Basis".
  • Ausgabe 02/2009

    Die Agrarwirtschaft steht angesichts turbulenter Märkte, stark schwankender Erträge und gestiegener Betriebsmittelkosten auch in diesem Jahr vor großen Herausforderungen. Das Kostenmanagement ist dabei einer der Erfolgsfaktoren der Unternehmensführung.
  • Ausgabe 01/2009

    Früher oder später ist die Finanzkrise ausgestanden. Nach den überfälligen Bereinigungsprozessen wird die Konjunktur wieder anziehen damit auch die Nachfrage nach Rohstoffen. Bis dahin heißt es allerdings: aufpassen, die Gemengelage ist gefährlich! Nie zuvor schwankten bei Marktfrüchten die Erträge und gleichzeitig die Preise so stark wie heute, die Kosten für Betriebsmittel notieren trotz Korrektur immer noch auf Rekordniveau.
  • Ausgabe 03/2008

    Das Sortenangebot wird immer größer und zunehmend unterschiedlicher im Abreifeverhalten. Gleichzeitig steigen das Wetterrisiko zur Ernte und die Trocknungskosten. Mähdruschexpertin Andrea Feiffer und Sortenfachmann Sven Böse suchen Lösungsvorschläge.
  • Ausgabe 02/2008

    Der Bedarf an Nahrung, Futter und Energie steigt weltweit mit 2,5 % jährlich schneller als die Produktion. Nach den Gesetzen der Marktwirtschaft führt dies zu steigenden Rohstoffpreisen, die ihrerseits die Produktion stimulieren und so die Versorgung sicherstellen. Doch funktioniert dieser Mechanismus auch für die landwirtschaftlich weitentwickelten Regionen Europas, werden die Landwirte in Deutschland bei steigenden Agrarpreisen ihren Anbau intensivieren? Die Zukunftswerkstatt ist dieser Frage nachgegangen und hat Praktiker nach ihrer Anbaustrategie befragt.
  • Ausgabe 04/2007

    Nicht nur die Ökonomie, auch die Humusbilanz muss bei Bioenergiefruchtfolgen stimmen, das gilt besonders Zweifruchtsysteme. Am Besten geht das mit Stroh und Gräsern.
  • Ausgabe 03/2007

    Das Klima verändert sich nicht erst seit einigen Jahren – in den vergangenen hundert Jahren hat sich die Vegetationsperiode in Süddeutschland bereits um über zwei Wochen ausgedehnt. Zwar werden sich kurzfristig die regional geltenden Saatzeitempfehlungen aufgrund der erwarteten Zunahme der Klimaschwankungen sowohl bei Winter- als auch bei Sommergetreide nicht wesentlich ändern. Langfristig kann dies jedoch durchaus notwendig werden, um Krankheiten besser beherrschen zu können. Ulrike Nickl, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, erläutert mögliche Konsequenzen für die süddeutsche Landwirtschaft.
  • Ausgabe 02/2007

    Die Folgen des Klimawandels werden für die Landwirtschaft regional sehr unterschiedlich ausfallen. Sie können aber auch durchaus positive Auswirkungen haben. Jedenfalls, wenn man sich in einer sogenannten „Gunstzone“ befindet.
  • Ausgabe 04/2006

    Die drohende Einschränkung der Landessortenversuche und die Aushöhlung des Sortenschutzes gefährden den Zuchtfortschritt. Die SAATEN-UNION sieht hier dringenden Handlungsbedarf und spricht regelmäßig mit verantwortlichen Politikern über diese Probleme. Im August war daher der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff zu Gast in Isernhagen.
  • Ausgabe 02/2006

    Sorte und Technik begegnen sich auf Schritt und Tritt, am nähesten jedoch bei der Ernte. Wurden vor 100 Jahren noch 100 Arbeitsstunden je Hektar für die Getreideernte aufgewendet, so ist es heute weniger als eine - bei dreimal höherer Ertragsleistung! Doch jetzt kommt der Fortschritt ins Stocken. Immer größere Ernten, breitere Mähtische und engere Fruchtfolgen erfordern neue Lösungen in der Erntetechnologie!
  • Ausgabe 02/2005

    Bei der Sortenwahl zur Herbstaussaat 2005 stehen Ertrag und Sicherheit vorne an! Der Landwirt trägt immer mehr Verantwortung, deshalb wird sein Handlungsspielraum zunehmend eingeschränkt - erinnert sei nur an das angedrohte „Reduktionsprogramm“. Gleichzeitig soll er sein Einkommen verstärkt über den Markt erwirtschaften, dieser wird jedoch vor dem Hintergrund enormer Ertrags- und Preisschwankungen schlechterdings unkalkulierbar.
  • Ausgabe 01/2005

    Ab 2005 gibt es auch für Futterrüben die Flächenprämien, die man dieser Fruchtart bisher vorenthalten hatte. Das Energiewunder unter unseren Kulturarten kann nun ohne wirtschaftliche Benachteiligung in der Fütterung eingesetzt werden. Gleichzeitig lohnt der Einsatz der Futterrüben in Biogasanlagen.