Aktuelle Ausgabe 04/2018

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Winterspelz

  • Ausgabe 02/2018

    Spelzweizen – oder Dinkel – hat in den letzten 25 Jahren den Sprung von der Schwäbischen Alb hin zu einem bundesweiten Anbau geschafft. In den letzten Jahren hat Dinkel Einzug in alle Bereiche der Back- und Teigwaren gehalten. Das Deutsche Brotinstitut e.V. kührte 2018 das Dinkel-Vollkornbrot zum Brot des Jahres und zeigt damit auch die Bedeutung dieser Getreideart.
  • Ausgabe 03/2016

    Dinkel liegt schwer im Trend und wird mehr und mehr nachgefragt. Bei der Produktionstechnik ist einiges zu beachten, wie Hansgeorg Schönberger, N.U. Agrar GmbH, erläutert.
  • Ausgabe 02/2015

    Wie groß wird die Dinkelernte 2015 ausfallen? Da Dinkel in der bundesweiten Agrarstatistik nicht gesondert erfasst wird, kann über die aktuelle Anbaufläche nur spekuliert werden. Doch die Menge wird darüber entscheiden, ob die attraktiven Erzeugerpreise der letzten beiden Ernten gehalten werden können.
  • Ausgabe 03/2009

    Konventionell wirtschaftende Betriebe haben normalerweise kein Problem, in dem breiten Sortenangebot der gängigen Kulturarten für nahezu jeden Standort und jede Nutzungsrichtung die passende Sorte zu finden. Etwas schwieriger gestaltet sich die Sortenwahl für Öko-Betriebe.
  • Ausgabe 03/2008

    Dinkel („Spelz“ oder „Spelzweizen“) ist eine traditionelle Getreideart, die bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts in vielen Regionen Süddeutschlands verbreitet an­gebaut wurde. Durch die Intensivierung des Ackerbaus mittels Mineraldüngung und Pflanzenschutz wurde er zunehmend vom Weichweizen verdrängt. Doch die Nachfrage nach Dinkel wächst wieder – Dinkel erlebt eine Renaissance!