Aktuelle Ausgabe 04/2018

Ausgaben

Sonderausgaben

Themen

Impressum

Datenschutzerklärung

Zwischenfrüchte

  • Ausgabe 01/2018

    Für Kartoffeln stellt sich auch im dritten Jahr des Greenings die Frage, was die geeigneten Zwischenfrüchte zur Förderung von Ertrag und Qualität der wertvollen Hauptfrucht sind.
  • Ausgabe 04/2017

    Die Praxis hat gezeigt, dass einseitige Mais-Fruchtfolgen die Bildung neuer Unkrautgesellschaften sowie ein erhöhtes Vorkommen von Pilzkrankheiten und tierischen Schädlingen fördern. Kann der Anbau von Zwischenfrüchten diese Nachteile (teilweise) ausgleichen?
  • Ausgabe 03/2017

    Durch die Greeningvorgaben ist der Anbauumfang von Zwischenfrüchten stark angestiegen. Weiterer Auftrieb kommt vermutlich durch die Novellierung der Düngeverordnung. Wie aber wirken sich die Zwischenfruchtbestände auf die N-Dynamik aus, welche Rolle spielt die Düngung? Dr. Nicole Seidel und Heiko Gläser (beide Konser­vierende Bodenbearbeitung/Direktsaat in Sachsen e.V.) berichten.
  • Ausgabe 01/2017

    Aufgelockerte Fruchtfolgen sind die wichtigste pflanzenbauliche Antwort auf eine ganze Reihe aktueller Herausforderungen – vom Pflanzenschutz über Wetterextreme bis hin zur Novellierung der Düngeverordnung. Doch lohnen Fruchtfolgen mit weniger lukrativen Fruchtarten – und wie wirken sie sich auf die Humus- und Nährstoffbilanz aus? Sven Böse hat nachgerechnet.
  • Ausgabe 01/2017

    Auf dem Betrieb von Klemens, Markus und Agnes Schmeink wurden Zwischenfrüchte schon immer für den Humusaufbau und gegen Erosion eingesetzt. Mit Modellversuchen der Landwirtschaftskammer NRW zur Wasserrahmenrichtlinie rückte auch der verlustarme Stickstoffeinsatzin den Fokus.
  • Ausgabe 04/2016

    Langjährig erfahrene Zwischenfruchtanbauer wissen, wann eine mechanische Bearbeitung bei Zwischenfrüchten notwendig oder wie sie ggf. zu umgehen ist. Vorgaben des Greenings und neu hinzugekommene Zwischenfruchtarten verlangen jedoch, sich erneut mit dem Thema auseinander zusetzen
  • Ausgabe 02/2016

    Die Novellierung der Düngeverordnung gibt Landwirten Anreiz, sich noch intensiver mit der Bodenfruchtbarkeit auseinanderzusetzen. Denn nur ein gesunder gut strukturierter Boden kann Nährstoffe optimal speichern und den Pflanzen zur Verfügung stellen.
  • Ausgabe 02/2016

    In Schleswig-Holstein sind Rapsfruchtfolgen Klassiker. praxisnah wollte wissen, welche Folgen das Greening konkret in der Praxis hat – ein Gespräch mit Moritz Rautenberg, Betriebsleiter der Gut Goldensee Rautenberg GbR.
  • Ausgabe 04/2015

    Egal, ob Zwischenfrüchte als Erosionsschutz, zur Nährstoffkonservierung, Nematodenbekämpfung oder effizienten Unkraut- und Ungrasunterdrückung eingesetzt werden sollen: Ein intensiv durchwurzelter Boden und eine vollständig bedeckte Bodenoberfläche sind unerlässlich!
  • Ausgabe 04/2015

    Viel diskutiert werden Problemungräser wie Ackerfuchsschwanz, Windhalm und Trespe in Wintergetreide. Die Jährige und Gemeine Rispe in Getreide- und Maisfrucht-folgen findet dagegen immer noch zu wenig Beachtung. Pflanzenschutzberater Josef Haveresch (BSL GmbH, Coesfeld) betrachtet die Verbreitung der Rispe mit Sorge
  • Ausgabe 02/2015

    Sollen Zwischenfrüchte als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) anerkannt werden, ist es nicht damit getan, Zwischenfrucht-Mischungen einzusetzen. Vielmehr müssen auch einige Anpassungen zum bisherigen System des Zwischenfruchtanbaus erfolgen.
  • Ausgabe 01/2015

    Die neue Agrarreform der EU fordert von den Landwirten konkrete, zusätzliche Umweltleistungen. Kernpunkt ist dabei die Bereitstellung „Ökologischer Vorrangflächen“ auf 5 % des Ackerlandes. Nach Bekanntwerden der Eckpunkte zeigte sich, dass die Landwirte verschiedene Möglichkeiten haben, um die Greening-Auflagen zu erfüllen, ohne wertvolles Ackerland stillzulegen. Im Gegenteil, einige Maßnahmen können sogar dazu beitragen, die Fruchtbarkeit des Ackerlandes zu erhalten und damit das Produktionspotenzial langfristig zu steigern.
  • Ausgabe 03/2014

    Unternehmerisch denkende Betriebsleiter/innen haben längst erkannt, dass sich Zwischenfrüchte positiv auf den Ertrag der Hauptkulturen auswirken können – aktuelle Förderprogramme machen ihren Anbau noch wirtschaftlicher. Die positiven Auswirkungen der Zwischenfrüchte sind so vielfältig, dass wir sie in zwei Teilen erläutern wollen.
  • Ausgabe 03/2014

    Zwischenfrüchte ergänzen das Pflanzenschutz- und Düngungsmanagement, sodass die Folgekultur(en) profitieren und die Input-Kosten reduziert werden können.
  • Ausgabe 04/2013

    Traditioneller Zwischenfruchtanbau fördert die Bodengesundheit und verbessert die Bodenstruktur. Neue Impulse werden durch politische und gesellschaftliche Wünsche und Forderungen gesetzt, die es gilt, sinnvoll aufzunehmen und umzusetzen. Ein Gespräch mit Franz Unterforsthuber (Bayern), Achim Schneider (Hessen) und Andreas Henze (Schleswig-Holstein).
  • Ausgabe 02/2012

    Kartoffelfruchtfolgen haben es in sich: Auf der einen Seite werden in vielen Regionen die Probleme mit bodenbürtigen Schaderregern immer größer. Auf der anderen Seite gilt es, die Humusbilanz im Griff zu behalten. Zwischenfrüchte können hier wirkungsvoll helfen, die Probleme jedoch nicht „wegzaubern“. praxisnah sprach mit Heiko Bernreuther, einem passionierten Kartoffelbauern in Abenberg/Bayern.
  • Ausgabe 02/2012

    Den 40 ha Milchviehbetrieb mit Anbindehaltung weiterführen, oder doch den großen Sprung nach vorne wagen? Johann Büter aus Ohne (NI) hat den Sprung gewagt und lässt seine Herde im Boxenlaufstall jetzt von einem Melkroboter melken. praxisnah konnte sich vor Ort davon überzeugen, dass modernste Technik in Kombination mit einer intensiven Standweide sehr gut funktionieren kann.
  • Ausgabe 03/2011

    Besonders in Betrieben mit hohem Zuckerrüben- oder Kartoffelanteil und erosionsgefährdeten Flächen sind Zwischenfrüchte zu einem festen Bestandteil in der Fruchtfolge geworden. Ihr Potenzial, Schäden durch bodenbürtige Nematoden und Viren zu vermeiden, ist enorm. Aber nicht alle Zwischenfrüchte sind gleich gut zur Bekämpfung bestimmter Erreger oder zum Einsatz in Mulchsaatsystemen geeignet. Michaela Schlathölter erläutert den effektiven Einsatz von Zwischenfrüchten.
  • Sonderausgabe - Zwischenfrüchte - Gras

    Der erste Schnitt ist 2011 in Norddeutschland und in den neuen Bundesländern mit Ertragseinbußen beim ersten Schnitt zwischen 30 und 50 Prozent eher bescheiden ausgefallen. Vereinzelt wurde noch weniger geerntet. Das führt auf vielen Betrieben zu einer äußerst angespannten Versorgungslage beim Grundfutter. Johannes Thomsen von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein erläutert ob bzw. wie Gräser im Zwischenfruchtanbau hier mögliche Lösung darstellen.
  • Ausgabe 01/2011

    Die Fruchtfolge Wintergerste – Zuckerrübe – Kartoffel ist in Deutschland eher ungewöhnlich, denn ein sehr hoher Anteil an Hackfrüchten birgt immer ein hohes phytosanitäres Risiko. Peter Hinze, Landwirt aus Neu Wulmstorf bei Hamburg baut seit zehn Jahren Kartoffeln nach Zuckerrüben an und demonstriert: Mit Ölrettich nach Wintergerste zur Nematodenbekämpfung kann eine solche Fruchtfolge hoch wirtschaftlich sein.
  • Ausgabe 02/2010

    Mittlerweile honorieren beinahe alle Bundesländer den Anbau von Zwischenfrüchten mit finanziellen Zuschüssen: „Zum Schutz des Bodens vor Erosion und Nährstoffaustrag, zur Förderung der biologischen Aktivität und Struktur des Bodens sowie zum Schutz des Grundwassers“, wie es zur Begründung beispielsweise in Niedersachsen heißt.
  • Ausgabe 02/2010

    Der Boden ist das wertvollste Gut im Ackerbau. Zentrale Aufgabe für jeden Landwirt ist es deshalb, die Erosion zu verhindern. Fachberater Franz Unterforsthuber beschreibt, wovon der Erfolg einer Mulchsaat abhängt.
  • Ausgabe 03/2009

    Biologische Maßnahmen zur Sicherung der Ertrags- und Qualitätsleistung rücken im modernen und nachhaltigen Gemüse- und Kartoffelbau immer mehr in den Vordergrund. Veränderte Klimabedingungen, beschränkter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, fehlende Resistenzen in den Hauptkulturen, sowie intensivere Rotationsfolgen erhöhen den Druck von Krankheiten und bodenbürtigen Schaderregern.
  • Ausgabe 02/2008

    Viele Krankheiten und Schädlinge können sich an verschiedenen Hauptkulturen vermehren, teilweise unbemerkt, da sich der Schaden an der Kultur in Grenzen hält. Erst bei der Folgekultur oder in der Rotation wird die Anreicherung bemerkt.