Aktuelle Ausgabe 03/2018

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03/2018
  • Aktuell reichen die Produktpreise unter Vollkosten bei den meisten Betrieben noch für ein ausgeglichenes Ergebnis. Kommt es zu einem Verfall der Produktpreise, könnte die Luft bei sehr vielen dünn werden. Welche Stellschrauben bieten sich dann noch den Ackerbaubetrieben, um auch zukünftig erfolgreich am Markt zu agieren? Felix Hollmann, LBB Göttingen, zeigt Möglichkeiten auf.
  • Seit einem halben Jahrhundert sichern Getreidefungizide das genetische Ertragsniveau der Sorten ab. Der so geschaffene Selektionsdruck führte zur evolutionären Anpassung verschiedener Schaderreger und damit zu Wirksamkeitsverlusten. Wie lässt sich die Wirksamkeit der Pflanzenschutzmittel möglichst lange erhalten? Henning Jonas von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein berichtet.
  • Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Zudem will die Politik die Verwendung weiter einschränken. Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Benötigt werden adaptierte Produktionssysteme, die ohne nicht-selektive Herbizide auskommen.
  • In den Wertprüfungen und Landessortenversuchen werden die Leistungen der Sorten meist unter normalen und eher optimalen Bedingungen geprüft. Gerade bei neuen Sorten fehlt es deshalb an Informationen über deren Eignung für unterschiedlichen Anbauverfahren hinsichtlich Bodenbearbeitung, Vorfrucht oder Saatzeit.
  • Im 10. Jahr wird bei der Havelland-agrar eG Weseram Hybridweizen angebaut – auf 30–50 % der Weizenfläche. Wann bzw. wo macht dort Hybridweizen Sinn, in welchen Fruchtfolgen und wann ist Hybridweizen wirtschaftlich dem Roggen überlegen? praxisnah sprach mit dem Betriebsleiter Marten Woellner.
  • Seit mehr als 25 Jahren stehen auf den Ackerflächen der Versuchsstation Moosburg Sorten und Produktionstechnik auf dem Prüfstand. Spannende Fragestellungen, renommierte Partner und ganz viel Arbeit: praxisnah im Gespräch mit dem Leiter der Station, Franz-Xaver Zellner.
  • Der Maisanbau hat durch seine Leistungsfähigkeit einen Anteil von über 20 % an der Ackerfläche erlangt. In einigen Regionen sichert der Mais die Zukunftsfähigkeit vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Aber kaum eine andere Kulturpflanze hat bei der „nicht-landwirtschaftlichen“ Bevölkerung einen so schlechten Ruf! Dabei bietet sich gerade der Mais für einen umweltverträglichen Anbau an, meint Fachberater Franz Unterforsthuber.
  • In der menschlichen Ernährung spricht man gern davon, dass eine vollwertige ballaststoffreiche Nahrung, die einen guten Mix der natürlichen Nahrungsmittelvielfalt verwendet, der beste Weg ist, um sich gesund zu erhalten und wohl zu fühlen. Gilt das auch für Schweine? Ein Beitrag von Dr. Wilke Griep.
  • Winterleguminosen sind eine gute Ergänzung zu den Sommerformen. Durch die längere Vegetationsperiode ist das Ertragspotenzial der Winterungen unter guten Wachstumsbedingungen höher. In welche Regionen passen Winterleguminosen?