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Aktuelle Ausgabe 04/2018

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01/2016
  • Ein Jahr bereits ist der Entwurf zur Novellierung der Düngeverordnung in der Diskussion. Dabei wird immer wieder die Befürchtung geäußert, die Restriktionen bei der N-Düngung würden die Marktversorgung mit Qualitätsweizen gefährden. Ist diese Sorge berechtigt?
  • Kann Deutschland den Forderungen nach einer „Nachhaltigen Intensivierung” nachkommen und bremst oder fördert die neue Düngeverordnung eine positive Entwicklung? Prof. Dr. Friedhelm Taube, Christian-Albrechts-Universität Kiel, nimmt kritisch Stellung.
  • Die Novellierung der Düngeverordnung stellt insbesondere Tierhalter und Biogasanlagenbetreiber in viehstarken Regionen, aber auch nahezu alle anderen Betriebsformen vor erausforderungen. Dr. Stephan Deike, Landberatung Wefensleben, diskutiert mögliche Änderungen bei Fruchtfolge, Sortenwahl oder Bodenbearbeitungssystemen.
  • Wie muss die Stickstoffdüngung bei konservierender Bodenbearbeitung aussehen? Eine schwierige Frage, denn der Acker kann gerade bei Pflugverzicht sehr unterschiedlich aussehen. Dr. Konrad Steinert, LOP Landwirtschaft ohne Pflug, erläutert Lösungsansätze.
  • Die Agrargenossenschaft Bergland Clausitz e.G. ist breit aufgestellt: von erneuerbaren Energien über Milchvieh und Forst bis zur Direktvermarktung. Eine weite Fruchtfolge ist Marcus Ehrler, Leiter der Pflanzenproduktion, sehr wichtig. Auf Hafer will er dabei nicht verzichten.
  • Die Stoffwechselprodukte einiger Fusariumpilze sind für Nutztiere schädlich und reduzieren deren Leistung. Dabei gibt es mehr als nur ackerbauliche Maßnahmen, um das Risiko effektiv zu senken.
  • In den Fruchtfolgen Mais-Weizen-Wintergerste bzw. Mais-Triticale-Wintergerste produziert Ludger Althoff, Senden hochwertiges Schweinefutter. Er legt großen Wert auf eine sehr gute Qualität – besonders bei seinen 120 Zuchtsauen. Ein besonderes Augenmerk richtet er auf eventuellen Fusariumbefall von Mais und Getreide.
  • Seit einigen Jahren steigt das Interesse an der Futterrübe bei modernen Milchviehbetrieben wieder spürbar an. Stefanie Richwin, Studentin an der Fachhochschule Südwestfalen in Soest, hat die Gründe vor Ort im Rahmen einer Projektarbeit untersucht.
  • Das Thema N-Düngermanagement gewinnt zunehmend an Brisanz. Welche Einsparpotenziale gibt es und welchen Beitrag können Körnerleguminosen als Vorfrüchte zu Raps mit ihrer N-Fixierung erbringen? Dr. Katja Schiemenz und Dr. Andreas Gurgel (LFA MV) stellen aktuelle Versuchsergebnisse vor.
  • Viele Bundesländer fördern mit unterschiedlichen Programmen vielfältige Fruchtfolgen oder spezielle Kulturen. Die Leguminose erlebt zzt. dadurch einen deutlichen Aufwärtstrend. Die Mischung von Winterleguminosen mit Wintergetreide ist bei der Vielzahl möglicher Anbauverfahren aber noch die Ausnahme.