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Aktuelle Ausgabe 02/2018

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04/2012
  • Der Markt verlangt Weizen und Raps – für viele Landwirte eine Begründung für einseitige Anbausysteme. Aber sind weizen- und rapsbetonte Fruchtfolgen wirklich immer wirtschaftlicher? In erster Linie ist das eine Frage des Standortes, meint Dr. Marco Schneider, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen
  • Der neue Humusrechner der SAATEN-UNION ist ein ideales Planungsinstrument! Ohne selbst Daten einzugeben, überprüfen Sie mit wenigen „Klicks“ die Humusbilanz Ihrer Fruchtfolge.  
  • Ein ökonomisch optimierter und ressourcenschonender Einsatz von Betriebsmitteln wird in der Landwirtschaft immer wichtiger. Auch die Dokumentation aller Maßnahmen und Aufwandmengen spielt eine zunehmende Rolle. Sensoren zur Messung und Dokumentation von Inhalts- und Einsatzstoffen können hier eine wertvolle Unterstützung sein.
  • Der fränkische Familienbetrieb Wagner setzt auf heimische Eiweißpflanzen und verzichtet auf Soja. Trotzdem (oder gerade deshalb) liegt die Milchleistung ca. 12 % über dem Durchschnitt Bayerns, bei bester Qualität und gesunden Tieren. Nachahmenswert für viele Betriebe, ein Denkanstoß für alle.
  • Professionelle Haferanbauer wie Franz Füser wissen die vielfältigen Vorteile von Hafer zu schätzen: von der verbesserten Ackerhygiene, der einfacheren Arbeitswirtschaft bis hin zu einer höheren Fruchtfolgeleistung. Ein Appell für eine Kultur, die zu Unrecht „aus der Mode“ gekommen ist.  
  • Die Entscheidung „Teller oder Tank“ steht bei Stroh zwar nicht an, aber auf vielen Standorten würde durch häufige Strohabfuhr die Humusbilanz negativ. Dr. Joachim Moeser gibt eine Übersicht über aktuelle Forschungen und Prognosen für diesen viel diskutierten Rohstoff.
  • Das Interesse an Futterrüben zur Biogasgewinnung steigt. Während das Anbauverfahren dem Zuckerrübenanbau entspricht, gibt es bei der Lagerung einige Optionen, die in Abhängigkeit von der Biogasanlage und der Maschinenausstattung des Betriebes entschieden werden müssen.
  • 58.000 Besucher, 30.000 PS, 130 Geräte und Maschinen, 100 Traktoren und Erntetechnikfahrzeuge, 80 Landtechnikfirmen, 70 Hektar Veranstaltungsfläche, 50 Topsorten – und alles in 8 Stunden. Dies sind die Eckdaten des gemeinsamen Feldtages der SAATEN-UNION und FENDT 2012.