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04/2022
  • Qualitätssicherung im Getreidebau fängt bereits auf dem Acker an
    Prävention auf dem Acker in Zukunft immer wichtiger, denn voraussichtlich ab 2024 werden die Grenzwerte für Mykotoxine wie z. B. Deoxynivalenol (DON) um 20, vielleicht sogar 30 % nach unten reguliert. Das stellt vor allem die Müllerei vor eine nahezu unlösbare technische Herausforderung.  Ferenc Kornis, N.U. Agrar GmbH, führt aus, was die Praxis tun kann.
  • Strategie gegen Futterknappheit 2023: mit Getreide-GPS flexibel bleiben
    Unter der diesjährigen Trockenheit und den hohen Temperaturen im Frühjahr und Sommer haben besonders die Futterpflanzen Gras und Mais und Sommerungen allgemein sehr gelitten. Teilweise wird das Futter daher knapp. Paul Schmieja, Produktmanager für Hybridroggen, zeigt, dass sich das Risiko mit GPS-Roggen im nächsten Jahr vermindern lässt.
  • 2023 sicher Futter erzeugen: Grünschnittroggen – anspruchslos, robust und im Aufwärtstrend
    Grünschnittroggen hat in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen. Als spätsaatverträgliche Winterzwischenfrucht schützt er vor Erosion und Nitratauswaschung über Winter und liefert im Frühjahr gutes Futter für die Biogasanlage und die Rinderfütterung. Wibke Imgenberg und Michaela Schlathölter berichten über Anbau und Sortenwahl.
  • Dammanbau Mais: Betriebliche Anpassungen sind notwendig
    Beim Dammanbau von Mais scheiden sich die Geister: Die einen sind überzeugte Wiederholungstäter, die anderen sehen keine Vorteile. Wir sprachen mit zwei Landwirten aus Niedersachsen, die auf sehr unterschiedlichen Böden wirtschaften und unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben.
  • Maisanbau in Europa – was verändert sich bei unseren Nachbarn?
    Anbau und Verwertung von Mais werden in den kommenden Jahren vor neuen Herausforderungen stehen: zunehmende Restriktionen bei Beizungen, allgemeine Preisanstiege, veränderte politische Rahmenbedingungen, ein veränderter Schädlingsdruck und auch der globale Klimawandel inklusive regionaler Wetterkapriolen. Hinzu kommt, dass Agrarprodukte hoch bewertet und Märkte stark volatil
  • Konventionell trifft Biologisch: offen sein für neue Perspektiven
    FINKA ist ein Projekt zur Förderung der Biodiversität von Insekten durch den Verzicht auf chemisch-synthetische Insektizide u. Herbizide, in dem konventionell und biologisch geführte Betriebe eng zusammenarbeiten. praxisnah diskutierte mit Jana Tempel (Projektcoach), Thorsten Kirchner (Biobetrieb) und Jürgen Nülle (konven. Betrieb) über ihre Erwartungen und Erfahrungen.
  • Marktüberblick: Körnerleguminosen für Lebensmittel und Industrie – der Markt wächst
    Die Zahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, steigt und bringt Bewegung in das Angebot im Lebensmittelhandel.  Petra Zerhusen-Blecher und Prof. Dr. Tanja Schäfer (FH Soest) geben einen Überblick über diesen boomenden Markt.
  • Soja 2022: holprige Vegetation, guter Marktpreis
    Dr. Olena Sobko, Saatzucht Ackermann, analysiert, warum in diesem Jahr aus den zunächst prognostizierten sehr hohen Soja-Erträgen in den meisten Regionen doch nichts wurde. 
  • Vegetation 2021/2022: Rückblick aus den Regionen
    Fachberater aus Ost-, Nord-, West- und Süddeutschland analysieren die Saison 2021/2022.
  • Weniger Lebensmittelverschwendung: „Runder Tisch Getreide“
    Als Teil der „Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung” fand im Rahmen des Dialogforums Primärproduktion im Juni der dritte Durchlauf des Runden Tisches Getreide statt. Bianca Schneider-Häder vom DLG-Fachzentrum Lebensmittel stellt die Impulsvorträge der Onlineveranstaltung vor.