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Aktuelle Ausgabe 03/2018

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03/2013
  • Züchtung, Klimawandel und frühe Aussaaten erhöhen kontinuierlich die Einkörnung des Weizens. In der Praxis stagnieren die Erträge jedoch seit ca. 15 Jahren. Die Herausforderung besteht darin, die Erträge über eine bessere Kornausbildung zu steigern.
  • Winterweizen als wichtigste Ackerfrucht zeigt eine genetische Vielfalt wie nie zuvor. Etwa 150 Weizensorten werden vom Bundessortenamt beschrieben – mit großen Unterschieden in der Entwicklung und der Ertragsbildung. Wie können wir diese Vielfalt gezielt nutzen?
  • Wie unterscheiden sich Sorten im Druschverhalten und welchen Einfluss haben Fungizidintensität, Mähdruschtechnologie und Erntezeitpunkt? Diese Fragestellung untersucht ein interdisziplinäres Versuchsprojekt der Firmen CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH, SAATEN-UNION GmbH und Bayer CropScience Deutschland GmbH auf dem Südzuckerbetrieb in Friemar. Ein Zwischenbericht.
  • Oft steht Winterweizen nach spät räumenden Kulturen, wie z.B. Zuckerrüben. Aber je später die Saat, desto geringer dessen Ertragspotenzial. Die neue, ertragsstarke Wechselweizengeneration kann in solchen Fruchtfolgen eine wirtschaftliche Alternative sein.
  • Hybridweizen hält in immer mehr europäischen Ländern Einzug. Leistungsfähige Sorten können das bisherige Nischendasein dieser Kultur beenden. Was genau ist Hybridweizen, welche Vorteile hat er und wie wird er gezüchtet? Dr. Vanessa S. Windhausen, SAATEN-UNION Recherche, beantwortet die häufigsten Fragen.
  • Auf den besseren Sandstandorten stellt sich immer wieder die Frage nach dem wirtschaftlichsten Wintergetreide. Seit 1986 prüft die SAATEN-UNION diese Frage in Verbindung mit unterschiedlichen Saatzeiten und Intensitäten auf verschiedenen Standorten. Hier die 10-jährigen Ergebnisse der Prüfjahre 2003 bis 2012 in Wulfsode.
  • Die Bundesregierung ist gegenüber der EU-Kommission verpflichtet, einen Vorschlag für die Weiterführung der Düngeverordnung ab 2014 zu unterbreiten. Mögliche Konsequenzen und denkbare Anpassungsstrategien erläutern Friedhelm Taube und Johan Schütte, Universität Kiel.
  • Für viele Milchbetriebe ergibt sich aus einer maislastigen Fruchtfolge und dem daraus resultierenden Fusariumbefall im Getreide einerseits und volatilen und damit nicht kalkulierbaren Sojapreisen andererseits eine schwierige Situation. Die Eigenproduktion von Eiweißträgern könnte Abhilfe schaffen.