Aktuelle Ausgabe 02/2018

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Wintertriticale

  • Ausgabe 02/2017

    Im Rahmen von Landesförderprogrammen aber auch als Greeningmaßnahme sind Gemenge mit Leguminosen zur GPS-Nutzung oder zum Drusch eine interessante Option. Die Produktionstechnik erfordert Fingerspitzengefühl.
  • Ausgabe 02/2015

    Die Wirtschaftlichkeit von Winterweizen gilt meist als unschlagbar, vor allem in Marktfrucht-betrieben, die gute Preise für ihre Produktion erzielen können. Hinsichtlich des Kornertrages und der Produktionskosten erreicht Wintertriticale heute oft bessere Werte als Winterweizen. Damit ist Triticale eine hochwettbewerbsfähige Fruchtart für eine nachhaltige Produktion.
  • Ausgabe 02/2014

    Vor allem Marktfruchtbetriebe sehen in Winterweizen „das Maß der Dinge“, weil diese Kultur ie besten Preise realisiert und damit vordergründig auch für maximale Wirtschaftlichkeit steht. Betrachtet man aber alle für die Wirtschaftlichkeit relevanten Faktoren, ist Triticale durchaus ine Alternative.
  • Ausgabe 04/2012

    Die Entscheidung „Teller oder Tank“ steht bei Stroh zwar nicht an, aber auf vielen Standorten würde durch häufige Strohabfuhr die Humusbilanz negativ. Dr. Joachim Moeser gibt eine Übersicht über aktuelle Forschungen und Prognosen für diesen viel diskutierten Rohstoff.
  • Ausgabe 03/2009

    Welche Alternative bietet sich für Stoppelweizen? In der Ausgabe 2/09 wurde der Versuch „Wintergetreide im Wettbewerb“ für den Heidestandort Wulfsode vorgestellt. In dieser Ausgabe folgen die Ergebnisse des Lößlehm-Standortes Sülbeck. Ist Triticale der Kandidat mit den besten Aussichten oder doch eher Winterweizen?
  • Ausgabe 03/2005

    Neue, ertragreiche Sorten haben die Anbauwürdigkeit von Triticale enorm verbessert. Unter speziellen Standortbedingungen kann Triticale sogar der Gerste und dem Weizen den Rang ablaufen. Aktuelle Ergebnisse aus einem umfassenden Ertragsvergleich – durchgeführt von Franz Unterforsthuber – belegen dies.