Aktuelle Ausgabe 04/2018

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Fruchtfolge

  • Ausgabe 04/2018

    Bei dem Begründer des wissenschaftlichen Landbaus Albrecht Thaer spielten Ende des 18. Jahrhunderts ausgeklügelte Fruchtfolgen die zentrale Rolle. Dank moderner Dünger und Pflanzenschutzmittel und zunehmender Technisierung schien ab Mitte der 1970er Jahre fruchtfolgemäßig nichts mehr unmöglich zu sein. Doch diese Zeiten sind vorbei! Ulrich Henne, landwirtschaft­licher Berater, fordert zum Umdenken auf.
  • Ausgabe 03/2018

    Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Zudem will die Politik die Verwendung weiter einschränken. Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Benötigt werden adaptierte Produktionssysteme, die ohne nicht-selektive Herbizide auskommen.
  • Ausgabe 01/2018

    In den letzten 40 bis 50 Jahren hat sich das Anbauspektrum der heimischen Kulturarten aufgrund vielfältiger Ursachen dramatisch verringert. Der Pflanzenschutz wurde zur tragenden Säule der Pflanzenproduktion – mit dramatischen Folgen: Viele Ackerbaubetriebe stehen heute mit dem Rücken zur Wand! Günter Stemann, FH Südwestfalen, zeigt Lösungsansätze.
  • Ausgabe 01/2018

    Fruchtfolgen mit Sommerungen werden immer interessanter. Ob Klimawandel, Greening, Düngeverordnung, Arbeitserledigung oder Pflanzenschutz – Fruchtfolgen mit Sommerungen lösen viele Probleme!
  • Ausgabe 02/2017

    Die Hessische Staatsdomäne Maberzell bearbeitet ihre Äcker seit vielen Jahren pfluglos. Ein gravierendes Ackerfuchsschwanzproblem veranlasste den Pächter Joachim Kersten, die Fruchtfolge zu verändern und teilweise auch den Pflug wieder einzusetzen.
  • Ausgabe 01/2017

    Aufgelockerte Fruchtfolgen sind die wichtigste pflanzenbauliche Antwort auf eine ganze Reihe aktueller Herausforderungen – vom Pflanzenschutz über Wetterextreme bis hin zur Novellierung der Düngeverordnung. Doch lohnen Fruchtfolgen mit weniger lukrativen Fruchtarten – und wie wirken sie sich auf die Humus- und Nährstoffbilanz aus? Sven Böse hat nachgerechnet.
  • Ausgabe 01/2013

    Der Klimawandel wird immer öfter zu Extremwetterereignissen führen. Da diese nicht alle Kulturen in gleichem Maße treffen, kann Vielfalt in der Fruchtfolge das Anbaurisiko senken. Es lohnt sich daher, auch die weniger populären Kulturen ökonomisch neu zu bewerten, meint Prof. Dr. Bernhard C. Schäfer.
  • Ausgabe 02/2011

    Enge Biogasfruchtfolgen können schon kurzfristig zu acker- und pflanzenbaulichen Problemen führen, die dann bei Mais massive Ertragsreduktionen zur Folge haben werden. Gefordert wird von der Politik jedoch, die Energiegewinnung über den Acker auszuweiten – also die Erträge der Biogaskulturen zu steigern. Mit der Integration von Winterraps in Biogasfruchtfolgen können Ertragsminderungen vermieden und die Leistungsfähigkeit der Fruchtfolge insgesamt gesteigert werden.
  • Ausgabe 01/2007

    Die Fruchtfolgegestaltung in Betrieben mit einem hohen Bedarf Feuchtbiomasse für die Biogasproduktion ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Sven Böse zeigt, wie in standortangepassten Fruchtfolgen risikoarm preiswerte Biomasse erzeugt werden kann, ohne Raubbau am Boden zu betreiben.
  • Ausgabe 01/2005

    Die Fruchtfolge ist bei der konservierenden Bodenbearbeitung noch wichtiger als bei der konventionellen Bewirtschaftung. Ein Wechsel von Wintergetreide mit Sommergetreide oder Blattfrüchten ist die wichtigste Voraussetzung. Autor Bernd Hirschbeck erhielt für seine Bewertung angepasster Fruchtfolgen 2004 den Rimpau-Preis der DLG.