Aktuelle Ausgabe 04/2018

Ausgaben

Sonderausgaben

Themen

Impressum

Datenschutzerklärung

Markt und Ökonomie

  • Ausgabe 03/2018

    Aktuell reichen die Produktpreise unter Vollkosten bei den meisten Betrieben noch für ein ausgeglichenes Ergebnis. Kommt es zu einem Verfall der Produktpreise, könnte die Luft bei sehr vielen dünn werden. Welche Stellschrauben bieten sich dann noch den Ackerbaubetrieben, um auch zukünftig erfolgreich am Markt zu agieren? Felix Hollmann, LBB Göttingen, zeigt Möglichkeiten auf.
  • Ausgabe 03/2016

    Nach der verhaltenen Stimmung in den Wintermonaten mit negativer Preisentwicklung an den weltweiten Agrarbörsen war in der 22. und 23. Kalenderwoche eine erfreuliche Trendwende zu erkennen. Ausgelöst wurde die Wende an den Terminmärkten durch die überraschende Kursentwicklung der Sojabohne, die zum einen mit einer hohen Nachfrage aus Südostasien und zum anderen mit einem Flächenrückgang der Sojabohnen in den USA zu erklären ist.
  • Ausgabe 02/2011

    Karsten Trunk, Leiter des Görminer Landwirtschaftsbetriebs „Peenetal“, hat Konsequenzen aus der Achterbahnfahrt der letzten Jahre gezogen: „Die Wirklichkeit folgt nicht den Prognosen – eher ist es umgekehrt!“ Praktiker sollen sich selbst eine Meinung bilden und sich bei Anbau und Vermarktung „nicht von kurzfristigen Stimmungen oder Expertenmeinungen leiten lassen.“
  • Ausgabe 04/2007

    „Emotionale Achterbahnfahrt“ – anders lassen sich die Wetterkapriolen, die Erntemisere und die Preisralley der letzten Monate kaum zusammenfassen. Wohin geht die Entwicklung, auf was müssen sich Landwirte in Zukunft einstellen und was bedeutet das für die Sortenentwicklung?
  • Ausgabe 01/2007

    Die Nahrungsmittelerzeugung lässt in Deutschland viel Raum übrig, der entweder verwildert oder anderweitig genutzt werden kann. Der Anbau von Energiespendern für die Technik soll geopolitisch unabhängiger machen.
  • Ausgabe 04/2006

    Mitte August waren gerade die ersten aussagefähigen Produktionsschätzungen für die EU-25 veröffentlicht, als die Weizenkurse in wenigen Tagen um 10 bis 15 €/t auf 135 bis 140 €/t stiegen. Nachdem sich der Markt im Laufe des Septembers zunächst stabilisierte, lösten Anfang Oktober die Ernteschätzungen aus dem dürregeschädigten Australien eine Rallye an den internationalen Börsen aus. In Paris stiegen die Kurse für den Novemberweizen zwischenzeitlich auf 165 €/t und in Chicago der Dezemberweizen auf umgerechnet 150 €/t. Damit hat sich der weltweite Getreidemarkt innerhalb weniger Monate „um 180°“ gedreht.
  • Ausgabe 03/2006

    Die Preise für Rapssaaten konnten sich auch Mitte Juli 2006 erhöhen. In den ersten Frühdruschgebieten in Frankreich liegen die Ergebnisse der Ernte um fast 15 % bis 17 % unter denen des Vorjahres. Niedrigere Erntemengen werden jetzt allgemein erwartet. Die Kurse für Rapssaaten haben sich daraufhin für den Liefertermin ex Ernte 2006 auf 253,- €/t franko Hamburg erhöht. Ob die Preise weiter nach oben gehen, darüber wird immer noch gesprochen.
  • Ausgabe 04/2005

    Hafer kann mit spezifischen Vorteilen punkten: Sein hoher Nähr- und Gesundheitswert sowie sein besonderer Geschmack heben ihn deutlich von anderen Getreidearten ab. Doch durch den Wandel in Tierhaltung und menschlicher Ernährung verliert die klassische Haferverwertung an Bedeutung. Nordsaat-Züchter Dr. Steffen Beuch erforscht mit wissenschaftlicher Unterstützung neue Verwertungsrichtungen - vom Haferbier bis zur Papierherstellung!