Aktuelle Ausgabe 02/2018

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  • Ausgabe 02/2016

    Am Anfang stellte vor allem der unschlagbar ertragreiche Mais den pflanzlichen Teil des Biogassubstrates. Dann kamen aus unterschiedlichen Gründen immer mehr Kulturen hinzu. Welche Kultur – außer Mais – ist wirklich geeignet? Dies ist auch eine Frage des Standortes bzw. der Region.
  • Ausgabe 02/2015

    Zwischenfrüchte haben diverse pflanzenbauliche Vorteile und gelten als Kulturen für die Ökologische Vorrangfläche (ÖVF). Ihr Einsatz in Bioenergiefruchtfolgen sollte primär jedoch nach pflanzenbaulichen und betrieblichen Gesichtspunkten erfolgen, wie Katharina Winter und Jens Eckner (TLL Thüringen) ausführen.
  • Ausgabe 01/2015

    Untersaaten mit Gras sind für Bioenergiefruchtfolgen besonders interessant. Greening-Auflagen bringen neue Aspekte in die Untersaat-Argumentation.
  • Ausgabe 02/2014

    2013 brach der Ertrag von Biogasmais in vielen Gebieten erneut ein. Insbesondere in kühleren Lagen und in Regionen mit ausgeprägter Vorsommertrockenheit präsentierte sich Hybridroggen-GPS als ernstzunehmende Alternative. Auch Wintergerste und Winterweizen zeigten starke Leistungen.
  • Ausgabe 04/2013

    Von einem der größten Agrarunternehmen Deutschlands wird allgemein erwartet, dass alle Maßnahmen der unbedingten Gewinnmaximierung untergeordnet sind. Bei der JLW Holding AG geht man andere Wege – mit Erfolg. Das Unternehmen betreibt in Ost- und Westdeutschland eine Biogassparte, jedoch auf unterschiedliche Art und Weise – auch aus der Unternehmenshistorie heraus.
  • Ausgabe 01/2013

    2009–2011 wurde erstmalig vom Bundessortenamt eine Wertprüfung von Getreide auf Eignung für Ganzpflanzensilage-Nutzung durchgeführt. Damit ist zum ersten Mal ein direkter Vergleich der GPS-Eignung von Roggen und Triticale mit einer größeren Anzahl an Sorten mit offiziellen Zahlen an unterschiedlichsten Standorten möglich.
  • Ausgabe 01/2013

    Alternativen zu Mais werden dringend gesucht. „Sind Futterrüben eine mögliche Alternative zu Mais auf mittleren und leichteren Böden?“ Die von fünf Unternehmen initiierte Fachveranstaltung in Uthmöden (bei Haldensleben, Sachsen-Anhalt) lieferte zu dieser Frage reichlich Diskussionsstoff.
  • Ausgabe 01/2013

    Etwa die Hälfte der Gesamtkosten einer Biogasanlage entfallen auf die Rohstoffkosten, Tendenz steigend. Doch die reine Kostenbetrachtung greift bei der Wahl einer „Biogasfruchtfolge“ zu kurz. Für erweiterte Fruchtfolgen sprechen handfeste Vorteile – neben der höheren gesellschaftlichen Akzeptanz.
  • Ausgabe 02/2012

    Der Wunsch nach mehr Diversität durchzieht alle Diskussionen bei der Energiepflanzenproduktion. Diese Vielfalt auf dem Feld ist aber nur mit standortangepassten Fruchtfolgen möglich. Die Nutzung von Getreide als GPS lässt hierbei ein Maximum an Flexibilität zu.
  • Ausgabe 01/2012

    Das Interesse an Futterrüben zur Biogasgewinnung steigt stetig. Denn diese lange Zeit fast in Vergessenheit geratene Kultur lockert Biogasfruchtfolgen und neue Sorten haben ein hohes Leistungsvermögen. Gute Gründe also für Futterrübenzüchter, auf Feldtagen mit eindrucksvollen Erntevorführungen und Fachbeiträgen die Wirtschaftlichkeit von Futterrüben zur Biogasgewinnung zu demonstrieren.
  • Ausgabe 01/2012

    Nach wie vor gibt es nur sehr wenige aussagekräftige Anbauversuche, es wird daher noch viel in Praxisversuchen experimentiert. Die SAATEN-UNION hat systematische Anbauversuche durchgeführt. Dr. Joachim Möser gibt Tipps für eine effektive Produktionstechnik.
  • Ausgabe 02/2011

    Die Biogasanlage in Neuhof (Mecklenburg-Vorpommern) versorgt seit Dezember 2010 ein ganzes Dorf mit Strom und Wärme. Das besondere dabei ist, dass sich Anlage und Dorf im Biosphärenreservat Schaalsee befinden und hier besondere ökologische Vorgaben gelten. Anbauversuche vor Ort sollen Anregungen für ökologisch verträgliche Biogasfruchtfolgen geben. Dabei kommen auch außergewöhnliche Kulturen auf den Prüfstand.
  • Ausgabe 02/2011

    Biogasanlagen sprießen überall aus dem Boden, bestimmen nicht selten das gesamte Landschaftsbild. Um die Anlagen herum ist oft Mais vorherrschend , was in den Kommunen zunehmend auf Kritik stößt. In der Umgebung der SBW Biogas Leibach GmbH sieht man hingegen vergleichsweise wenig Maisflächen, dafür aber Wintergetreide, Grünland, Zuckerrüben und auf einigen Flächen sogar Futterrüben. Die Betreiber der Anlage zeigen, dass auch mit erweiterten Fruchtfolgen ökonomisch Biogas produziert werden kann. praxisnah sprach mit Elke Behle, der Geschäftsführerin und Karl-Heinrich Behle, dem technischer Leiter der Anlage.
  • Ausgabe 02/2011

    Enge Biogasfruchtfolgen können schon kurzfristig zu acker- und pflanzenbaulichen Problemen führen, die dann bei Mais massive Ertragsreduktionen zur Folge haben werden. Gefordert wird von der Politik jedoch, die Energiegewinnung über den Acker auszuweiten – also die Erträge der Biogaskulturen zu steigern. Mit der Integration von Winterraps in Biogasfruchtfolgen können Ertragsminderungen vermieden und die Leistungsfähigkeit der Fruchtfolge insgesamt gesteigert werden.
  • Ausgabe 01/2011

    Für viele der 120 Interessierten in Brokenlande/Schleswig-Holstein war dies eine Premiere: Zum ersten Mal sahen sie eine Rodung von Gehaltsrüben. Denn die Gehalts- oder Futterrübe als Futterpflanze ist dem Mais gewichen und weitgehend in Vergessenheit geraten. Viele glauben, dass keine moderne Rodetechnik einsetzbar wäre. Dass diese Einschätzung nicht mehr der Realität entspricht, wurde auf dieser Gemeinschaftsveranstaltung der SAATEN-UNION und THYREGOD, einem dänischen Hersteller von Rübenrodern, klar.
  • Ausgabe 04/2010

    Etwa 40 % der Gesamtkosten einer Biogasanlage entfallen auf die Rohstoffkosten. Um diesen Kostenblock im Griff zu behalten, sind Fruchtfolge, Anbau und Konservierung der Energiepflanzen zu optimieren.
  • Ausgabe 02/2010

    Fast 50 % aller Biogasanlagen nutzen Getreide-Ganzpflanzensilage (GPS) als Ergänzung zum Hauptsubstrat Mais. Dank der guten Ausnutzung der Winterfeuchte ist Wintergetreide besonders in Mais-Grenzlagen sehr anbausicher. Außerdem ermöglicht die GPS-Nutzung von Wintergetreide innovative Fruchtfolgen. Versuche zeigen, dass die Sorten mit den höchsten Kornerträgen auch die besten GPS-Erträge liefern.
  • Ausgabe 01/2010

    Wie funktioniert der Zweitfruchtanbau am besten? Welche Ernte- und Aussaattermine sind optimal für maximale Erträge und gute Silierfähigkeit? Um diese Fragen zu beantworten hat die SAATEN-UNION die Versuche zum Zweitfruchtanbau für die Biomasseproduktion in 2009 wiederholt (siehe praxisnah 2/2009).
  • Ausgabe 04/2009

    Trotz der Preis-Achterbahnfahrt wächst der Bedarf an Rohstoffen für Biogas kontinuierlich, das wird allen Prognosen nach auch so bleiben. Es mehren sich aber auch die Stimmen gegen die zunehmenden Biogasmonokulturen – dies lenkt den Blick auf spezielle Biogasfruchtfolgen und inzwischen verstärkt auf Rüben.
  • Ausgabe 04/2009

    Soll ich mein Stroh abfahren? Wie negativ wird meine Humusbilanz wirklich? Lohnt sich das überhaupt? Wie viel Strohertrag bringen die verschiedenen Sorten? In einer mit diesem Artikel startenden Serie zum Thema soll eine Hilfestellung zur Beantwortung dieser Fragen gegeben werden. Diese Artikel basieren auf wissenschaftlichen Versuchen der SAATEN-UNION.
  • Ausgabe 04/2009

    Stroh wird knapp und wertvoll: in erster Linie als Humusbildner jedoch auch als Energie- und als Rohstofflieferant. In mehreren Projekten nimmt sich die SAATEN-UNION des Themas an, züchterisch und produktionstechnisch. Zunächst ist zu klären, welches Nutzungspotenzial es überhaupt für Stroh gibt und in welchem Umfang es dem Bodenkreislauf entzogen werden kann.
  • Ausgabe 02/2009

    Die Produktion von Biomasse steht vor vielen Herausforderungen: Trockenheit durch Klimawandel, neue Schädlinge, Erosion, bedrohte Humusbilanzen etc. Besonders der Maiswurzelbohrer wird es in Zukunft schwieriger machen, Mais nach Mais anzubauen und trotzdem die Erträge auf hohem Niveau zu halten. Es gibt Alternativen!
  • Ausgabe 01/2009

    Als Alternativen zu Mais für die Erzeugung von Biogas sind Rüben neuerdings vermehrt in der Diskussion. Bei günstigen Bedingungen können sie die Methangaserträge von Mais übertreffen.
  • Ausgabe 03/2008

    Welches Wintergetreide-GPS ist bei den heutigen hohen Getreidepreisen noch als Futter für die Biogasanlagen sinnvoll? Vor dieser Frage stehen viele Biogasanlagenbetreiber. Eine Pauschalantwort kann es nicht geben, da Vor- und Nachteile der jeweiligen Kulturen oft betriebsspezifisch sind. Sie werden auch wesentlich von der Gesamtfruchtfolge beeinflusst. Dr. Heinrich Wortmann gibt einen kurzen Überblick.
  • Ausgabe 04/2007

    Biogasbetriebe wollen möglichst sicher viel preiswerte Biomasse erzeugen, dabei jedoch eine ausgeglichene Nährstoff- und Humusbilanz aufweisen. Es gibt eine Vielzahl von Fruchtfolgen, die diesem Anspruch gerecht werden. Nachfolgend werden einige Fruchtfolgeelemente exemplarisch näher vorgestellt.
  • Ausgabe 04/2007

    Nicht nur die Ökonomie, auch die Humusbilanz muss bei Bioenergiefruchtfolgen stimmen, das gilt besonders Zweifruchtsysteme. Am Besten geht das mit Stroh und Gräsern.
  • Ausgabe 03/2007

    Im Vergleich zu den Biodieselwerken sind Bioethanolanlagen noch mehr auf preiswerte Rohstoffe angewiesen. Die Investitionskosten sind fast doppelt so hoch, die Energiebilanz ist aufgrund der energieaufwändigen Destillation nur knapp positiv 1) und Bioethanol aus Zucker ist immer billiger.
  • Ausgabe 03/2007

    Neben Mais hat sich die Getreide-Ganzpflanzensilage als interessanter Rohstoff für die Biogasproduktion etabliert. Roggen hat gegenüber den anderen Getreidearten eine Reihe von Vorzügen. Dr. Heinrich Wortmann von der Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG erläutert, wie man mit Biogasroggen die optimale Methanausbeute erzielt
  • Ausgabe 01/2007

    So erfreulich die Preisentwicklung bei den klassischen Marktfrüchten auch sein mag, für die Betreiber der Biogasanlagen bedeutet das, die Substratproduktion noch weiter zu optimieren. Martin Munz berichtet aus Südwestdeutschland.
  • Ausgabe 01/2007

    Shootingstar im Bereich der regenerativen Energien ist die Biogasproduktion. Mit der Zunahme der Biogasproduktion wächst auch der „Flächenhunger“ und daher ist die maximale Biomassenproduktion pro Hektar jetzt das alles entscheidende Kriterium. Aus diesem Grunde ist die Fläche inzwischen der knappste Faktor für viele Biogasanlagenbetreiber geworden! Umso mehr müssen die angestrebten Fruchtfolgen nachhaltig zu einer maximalen Biomasseproduktion beitragen.
  • Ausgabe 01/2007

    Die „stählerne Kuh“ tritt hinsichtlich der Futter- bzw. Substratbeschaffung zunehmend in Konkurrenz zum „echten“ Rindvieh. Bei der Kofermentbeschaffung spielt vor allem die Transportwürdigkeit eine wichtige Rolle.
  • Ausgabe 01/2007

    Die Nordsaat Saatzucht GmbH wird an ihrem Standort Böhnshausen (Sachsen Anhalt) zukünftig 80 % ihres Wärmebedarfes über eine Biomasseheizung decken. Die Einweihung der Anlage bot Gelegenheit, mit der Ministerin für Landwirtschaft und Umwelt, Petra Wernicke, nicht nur über Bioenergie zu sprechen.
  • Ausgabe 01/2007

    3.500 Biogasanlagen in Deutschland mit etwa 1.000 MW Gesamtleistung produzieren heute bereits mehr Strom, als das im Dezember 2003 abgeschaltete Kernkraftwerk Stade jährlich geliefert hat – Tendenz steigend. Die Größe der derzeit gebauten Biogasanlagen ist auf durchschnittlich 400-500 kW elektrisch installierter Leistung angestiegen.
  • Ausgabe 01/2007

    Getreide ist der vielfältigste pflanzliche Energieträger. Mit dem Ertrag von einem Hektar (1) kann man 40 Menschen ein Jahr lang sättigen, 25 Schweine mästen, zwei Jahre lang ein Haus heizen, 35.000 km mit Bioethanol oder 100.000 km mit Biogas zurücklegen. Hinzu kommen ackerbauliche Vorteile. Betreiber von Biogasanlagen nutzen Getreide-GPS deshalb zunehmend als wirtschaftlichste Alternative zum Silomais!
  • Ausgabe 01/2007

    Der enorme Wärmebedarf für die Ferkelaufzucht und ständig steigende Heizölpreise bereiteten den Betriebsleitern Frank und Hermann Schmitz schon länger Kopfzerbrechen. Mit dem Bau einer Biogasanlage konnten jetzt die Kosten drastisch gesenkt werden.
  • Ausgabe 01/2007

    Der Einsatz von Winterroggen in der Bioethanolerzeugung erschließt neue Absatzmöglichkeiten und könnte zur Stabilisierung der Betriebsergebnisse auf den typischen Roggenstandorten beitragen.
  • Ausgabe 03/2006

    Erfahrungen der Familie Steinhauer aus Lauterecken
  • Ausgabe 03/2006

    Alle reden von Bioenergie und viele Betriebsleiter/innen fragen sich, ob man nicht den betrieblichen Schwerpunkt auf Energiegewinnung ausrichten sollte. Für realitätsnahe Planungen spielen wirtschaftspolitische Entscheidungen eine sehr wichtige Rolle. Auch die Pflanzenzüchtung braucht eine verlässliche, planbare Politik, da die Entwicklung einer Sorte mit ca. 12 Jahren ungefähr den Zeitrahmen von drei Legislaturperioden benötigt.
  • Ausgabe 03/2006

    Der Schritt vom „Land“-wirt zum „Energie-“wirt ist auf vielen Betrieben inzwischen vollzogen. Durch die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist Biogas als neues betriebliches Standbein für viele Landwirte auch zukünftig von großem Interesse.
  • Ausgabe 01/2006

    2006 werden in Deutschland erstmals auf über 100.000 ha Pflanzensubstrate für mehr als 3000 Biogasanlagen produziert. Auch bei den „Betonkühen“ sind die Produktionskosten und die Bekömmlichkeit des Futters entscheidend für die Wirtschaftlichkeit. Die SAATEN-UNION achtet bei ihrer Sortenempfehlung auf eine hohe Wertdichte und rasche Energiefreisetzung. Dazu gehören hohe Stärkeleistungen und ein leichter Abbau der Gerüstsubstanzen in Verbindung mit einer hohen Ernteflexibilität.
  • Ausgabe 01/2006

    Das Lohnunternehmen Knapp GmbH und Co KG liegt in Delbrück-Schöning/Nordrhein-Westfalen. Die zunehmende Zahl der privat betriebenen Biogasanlagen stellt den Geschäftsführer Hartwig Knapp vor neue Herausforderungen. Klaus Schulze Kremer sprach mit ihm über organisatorische und logistische und ackerbauliche Aspekte des „Biogasbooms“ aus Sicht eines Lohnunternehmens.
  • Ausgabe 03/2005

    Geht es nach den Plänen der Investoren, werden nach den gegenwärtigen Anlaufschwierigkeiten schon mittelfristig für die Herstellung von rund 500.000 t Alkohohl jährlich 1,5 Mio. t Getreide verarbeitet. Bei einem Ertragsniveau von durchschnittlich 75 dt/ha finden so rechnerisch 200.000 ha Getreide eine neue Verwertung. Profitieren wird davon wird in den nordostdeutschen Bundesländern hauptsächlich der Roggen, im Süden der Weizen. Welche Sorten eignen sich am besten für diese neue Verwertungsrichtung, sind hierfür neue Zuchtprogramme nötig?
  • Ausgabe 03/2005

    Wenn die Methanenergie zukünftig voll genutzt wird, ist die Energiebilanz bei Biogas wesentlich überzeugender als die für die Biodiesel- oder Bioethanolerzeugung, der Bedarf an Feuchtbiomasse wird sich vervielfachen. Welche Energiepflanzen hierbei neben Mais eine Rolle spielen können, wird gegenwärtig in einem umfassenden Versuchsprojekt untersucht. Bis mehrjährige Ergebnisse aus diesen Versuchen vorliegen, empfiehlt die SAATEN-UNION klimatisch angepasste und erprobte Anbauverfahren.
  • Ausgabe 03/2005

    „Mit Grünroggen erziele ich für meine Biogasanlage höhere Biomasseerträge als mit der reinen Maisfruchtfolge. Auch verteile ich so das Anbaurisiko auf zwei Energielieferanten, was insgesamt zu mehr Produktivität und Flexibilität in der Biomasseerzeugung führt.“
  • Ausgabe 01/2005

    Etwa 200.000 ha Getreide jährlich finden bereits in den drei jetzt anlaufenden Bioethanolanlagen einen neuen Absatzmarkt. Sven Böse beschreibt am Beispiel Roggen, wie über die Sortenwahl und Anbautechnik die Stärkeausbeute zu verbessern ist.
  • Ausgabe 01/2005

    Der Anbau von Energiepflanzen auf deutschen Äckern ist das Topthema der SAATEN-UNION Fachtagungen vom 17. Januar bis 3. Februar 2005. Doch welche Perspektiven bietet Ihnen der Energiepflanzenanbau? Sind die Rahmenbedingungen in Ihrer Region günstig? Lohnt sich der Einstieg? Viele Fragen, wenig Antworten. Erfahren Sie von hochkarätigen Referenten mehr über den aktuellen Stand der Forschung und Ihre realistischen Zukunftschancen. Die SAATEN-UNION Züchter informieren Sie über die geeignete Genetik, von Ihrem Fachberater erhalten Sie praxisnahe Tipps und wertvolle Anbauhinweise.