Download PDF-Version

Aktuelle Ausgabe 03/2018

Ausgaben

Sonderausgaben

Themen

Impressum

Datenschutzerklärung

01/2013
  • Hafer ist in unseren Breiten seit Jahrhunderten das Pferdefuttermittel Nummer 1. Auf dem Gestüt Gut Lewitz in Neustadt Glewe diskutierten Gutsleiter Steffen Schur, Haferzüchter Dr. Steffen Beuch und Vielseitigkeitsreiter, Trainer und Landwirt Kai Rüder über den Anbau, die Vermarktung und die Verfütterung von Hafer und tauschten ihre Erfahrungen aus.
  • Der Klimawandel wird immer öfter zu Extremwetterereignissen führen. Da diese nicht alle Kulturen in gleichem Maße treffen, kann Vielfalt in der Fruchtfolge das Anbaurisiko senken. Es lohnt sich daher, auch die weniger populären Kulturen ökonomisch neu zu bewerten, meint Prof. Dr. Bernhard C. Schäfer.  
  • Leguminosen fristen in Deutschland ein Nischendasein – trotz diverser Förderprogramme – und auch Braugerste ist besonders etwas für Spezialisten. Anton Maier aus dem bayerischen Eitensheim ist einer von ihnen und berichtet, wann sich Fruchtfolgen mit Sommerungen für ihn rechnen.
  • Etwa die Hälfte der Gesamtkosten einer Biogasanlage entfallen auf die Rohstoffkosten, Tendenz steigend. Doch die reine Kostenbetrachtung greift bei der Wahl einer „Biogasfruchtfolge“ zu kurz. Für erweiterte Fruchtfolgen sprechen handfeste Vorteile – neben der höheren gesellschaftlichen Akzeptanz.
  • Die allgemeine Daumenregel „Bei 8 °C Bodentemperatur im Frühjahr soll der Mais gesät werden“ kennt jeder. Allerdings kommt es bei der Maissaat auf viel mehr an, als nur auf die richtige Bodentemperatur. Dr. Wolfhard Schmidt erläutert.
  • 2009–2011 wurde erstmalig vom Bundessortenamt eine Wertprüfung von Getreide auf Eignung für Ganzpflanzensilage-Nutzung durchgeführt. Damit ist zum ersten Mal ein direkter Vergleich der GPS-Eignung von Roggen und Triticale mit einer größeren Anzahl an Sorten mit offiziellen Zahlen an unterschiedlichsten Standorten möglich.
  • Untersaaten sind im Ökolandbau in der Unkrautbekämpfung kaum wegzudenken. Anders im konventionellen Anbau, wo dieses alte pflanzenbauliche Wissen in den letzten Jahrzehnten häufig in Vergessenheit geraten ist. Aktuell rücken die Untersaaten aber auch dort wieder verstärkt in den Blickpunkt.  
  • Alternativen zu Mais werden dringend gesucht. „Sind Futterrüben eine mögliche Alternative zu Mais auf mittleren und leichteren Böden?“ Die von fünf Unternehmen initiierte Fachveranstaltung in Uthmöden (bei Haldensleben, Sachsen-Anhalt) lieferte zu dieser Frage reichlich Diskussionsstoff.
  • Nach Meinung der Teilnehmer soll sich die Getreideplattform SU BestSeed vorrangig auf die Optimierung der Produktionstechnik und der Sortenwahl fokussieren. Bereits die ersten Ergebnisse des Testjahres 2012 versprechen hierzu wertvolle Erkenntnisse.