Aktuelle Ausgabe 04/2018

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Mais allgemein

  • Ausgabe 04/2018

    Sorten können nur dann ihr volles genetisches Potenzial ausschöpfen, wenn sie in der für sie geeigneten Klimaregion/dem für sie geeigneten Standort stehen. Wer Maissorten verkauft, muss also wissen, wie groß das Leistungspotenzial der Sorten unter bestimmten Bedingungen ist. Martin Weder, Produktentwicklungsleiter Mais, gibt Einblick in ein komplexes Prüfsystem.
  • Ausgabe 04/2018

    Bei dem Begriff „Rekordsommer“ denkt die ältere Generation an 1976 und die jüngere erinnert sich noch gut an das Jahr 2003. Auch 2018 war ein Sommer, der teilweise vernichtende Auswirkungen auf die Erträge hatte. Wie sieht es 2019 mit der Saatgutversorgung bei Mais aus? Wie kamen deutsche Saatgutvermehrer durch den Sommer? Martin Munz, Fachberater für Baden-Württemberg, berichtet:
  • Ausgabe 03/2018

    Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Zudem will die Politik die Verwendung weiter einschränken. Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Benötigt werden adaptierte Produktionssysteme, die ohne nicht-selektive Herbizide auskommen.
  • Ausgabe 02/2018

    Die neue Düngeverordnung zwingt gerade beim Maisanbau eine Vielzahl von Praktikern, das am Betrieb bestehende Düngesystem zu hinterfragen. Es gilt jetzt vor allem, Nährstoffdefizite zu entdecken, auszugleichen und einen Luxuskonsum an Nährstoffen zu vermeiden! Bei den eingesetzten Düngern muss eine optimale Nährstoffverwertung erreicht werden.
  • Ausgabe 01/2018

    Um die Wasserrahmenrichtlinie optimal umzusetzen, erarbeitet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf einem Modellbetrieb der Wasserrahmenrichtlinie gemeinsam mit Landwirten und Beratern neue Bewirtschaftungsmethoden und passt Bewährtes neuen Anforderungen an. Bastian Lenert, Landwirtschaftskammer NRW, berichtet über die praxisnahen Versuche*.
  • Ausgabe 01/2018

    Fruchtfolgen mit Sommerungen werden immer interessanter. Ob Klimawandel, Greening, Düngeverordnung, Arbeitserledigung oder Pflanzenschutz – Fruchtfolgen mit Sommerungen lösen viele Probleme!
  • Ausgabe 04/2017

    2016 so, 2017 anders und was kommt 2018? Wer bei der Sortenwahl alles auf eine Karte setzt, kann dabei langfristig nur verlieren. Eine „Jahres-Typenanalyse“ von Maisspezialist Stephan Weniger.
  • Ausgabe 04/2016

    Keine Frage – das Erntejahr 2016 war außergewöhnlich und stellte auch den Mais vor besondere Herausforderungen. Ein regionaler Überblick von Henrike Wulfmeyer zeigt die klimatischen Besonderheiten sowie die Reaktionen der Maisbestände auf diese verrückte Saison.
  • Ausgabe 04/2016

    Länger häckseln, dabei alle Körner zerkleinern – das Shredlage-Verfahren verspricht mehr Struktur und Verdaulichkeit und damit mehr Milch. Neu ist das Grundprinzip nicht – es gibt Betriebe, die schon seit den 90er Jahren damit experimentieren. Ein Erfahrungsbericht aus Niedersachsen.
  • Ausgabe 04/2016

    Mais braucht im Vergleich zu Getreide als C4-Pflanze zwar relativ weniger Wasser pro Kilogramm Trockensubstanz. Da der Hauptmassezuwachs jedoch im Sommer erfolgt, reagiert Mais sehr schnell auf ausbleibende Niederschläge. Auf den sandigen Böden Südbrandenburgs mit geringen Niederschlägen muss man daher „an jeder Schraube drehen“, um erfolgreich Mais zu produzieren.
  • Ausgabe 04/2016

    Jeder sucht nach der geeigneten Biogassorte für den optimalen Anlagenbetrieb. Aber sollte man aus heutiger Sicht nicht besser nach der optimalen Biogassorte für den bestimmten Anlagentyp fragen? Welche Rolle sollte dabei der Biogasertrag einer Sorte spielen?
  • Ausgabe 03/2016

    Der Maiszünsler ist der wirtschaftlich bedeutendste Schädling im Maisanbau und verbreitet sich zunehmend gen Norden. Besonders in Bundesländern, in denen seine biologische Bekämpfung finanziell gefördert wird, ist diese hochwirtschaftlich. Der Wirkungsgrad des chemischen Pflanzenschutzes ist und bleibt aber ungeschlagen hoch. Biologisch oder chemisch – was passt zu welchem Betrieb?
  • Ausgabe 03/2016

    Die Kornmann Pflanzenbauservice GbR in Löpsingen hat sich auf Dienstleistungen im Bereich des Pflanzenbaus spezialisiert mit dem Schwerpunkt Pflanzenschutz und Düngung. Geschäftsführer Andreas Kornmann erläutert die Eckpunkte für eine erfolgreiche, chemische Maiszünsler-Bekämpfung.
  • Ausgabe 01/2016

    In den Fruchtfolgen Mais-Weizen-Wintergerste bzw. Mais-Triticale-Wintergerste produziert Ludger Althoff, Senden hochwertiges Schweinefutter. Er legt großen Wert auf eine sehr gute Qualität – besonders bei seinen 120 Zuchtsauen. Ein besonderes Augenmerk richtet er auf eventuellen Fusariumbefall von Mais und Getreide.
  • Ausgabe 01/2016

    Die Stoffwechselprodukte einiger Fusariumpilze sind für Nutztiere schädlich und reduzieren deren Leistung. Dabei gibt es mehr als nur ackerbauliche Maßnahmen, um das Risiko effektiv zu senken.
  • Ausgabe 04/2015

    Eine regional sehr unterschiedliche Maissaison liegt fast hinter uns. Kälte im Frühjahr, extreme Trockenheit und Hitze im Sommer haben dem Mais mehr oder weniger zugesetzt – mit zum Teil erheblichen Unterschieden zwischen Reifegruppen und Typ. Ein interpretierender Rückblick von Henrike Wulfmeyer, SAATEN-UNION.
  • Ausgabe 03/2015

    Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum veranstaltete die SAATEN-UNION eine spannende Podiumsdiskussion zu dem Thema „Züchtung, Produktion & Verbraucherverhalten –Effizienz um jeden Preis?“ Fünf Experten nahmen Stellung, diskutierten mit dem Publikum und gaben Antworten, die nachdenklich machen.
  • Ausgabe 03/2015

    Die Intensität der Agrarproduktion wird immer weiter gedeckelt. Erfolgreiche Landwirte, die ihre Produktionsverfahren optimiert haben, können nur über eine höhere Faktorproduktivität weiter wachsen. Dafür brauchen sie Fortschritt: effizientere Sorten, Technologien und Betriebsmittel.
  • Ausgabe 02/2015

    Fast bundesweit steigen die Pachtpreise für Acker- und Grünland. Umso wichtiger wird es, die Effizienz je Hektar zu verbessern – zum Beispiel mit einer besseren Ausnutzung der Nährstoffe durch die Pflanzen. Siegfried Mantel, Profiagrartechnik, berichtet über Möglichkeiten der Effizienzsteigerung bei Gärrestausbringung.
  • Ausgabe 01/2015

    Über 700 Maissorten stehen in Deutschland aktuell zur Verfügung. Vom Bundessortenamt werden jährlich 20 bis 25 Maissorten neu zugelassen, hinzu kommen zahlreiche EU-Sorten – Tendenz steigend! Norbert Erhardt, Landwirtschaftskammer NRW, gibt Orientierungshilfe für die Sortenwahl.
  • Ausgabe 04/2014

    Ab 2015 muss ein Betrieb 5 % der Ackerfläche als Ökologische Vorrangfläche ausweisen oder auf 16,67 % der Fläche Zwischenfrucht-Mischungen anbauen. Letzteres ist vor allem für Betriebe mit Mais oder anderen Hackfrüchten interessant. Diese gesetzliche Vorgabe ermöglicht eine Maismulchsaat und bringt für den Maisanbau weitere Vorteile. Der Bewuchs schützt die Böden vor Erosion, fördert das Bodenleben und dadurch wird die Bodenstruktur für den Mais verbessert. Eine gute Durchwurzelung stabilisiert die Böden weiter und verbessert deren Tragfähigkeit.
  • Ausgabe 04/2013

    Die Verbesserung der Nährstoffeffizienz rückt immer stärker in den Fokus der Düngungsrichtlinien. Gerade bei Mais kann jedoch noch an vielen Schrauben gedreht werden, um die Ausnutzung der Düngernährstoffe noch weiter zu optimieren, wie Karl-Gerd Harms von der Landwirtschaftskammer Niedersachen darstellt.
  • Ausgabe 03/2013

    Die Bundesregierung ist gegenüber der EU-Kommission verpflichtet, einen Vorschlag für die Weiterführung der Düngeverordnung ab 2014 zu unterbreiten. Mögliche Konsequenzen und denkbare Anpassungsstrategien erläutern Friedhelm Taube und Johan Schütte, Universität Kiel.
  • Ausgabe 01/2013

    Die allgemeine Daumenregel „Bei 8 °C Bodentemperatur im Frühjahr soll der Mais gesät werden“ kennt jeder. Allerdings kommt es bei der Maissaat auf viel mehr an, als nur auf die richtige Bodentemperatur. Dr. Wolfhard Schmidt erläutert.
  • Ausgabe 04/2012

    Ein ökonomisch optimierter und ressourcenschonender Einsatz von Betriebsmitteln wird in der Landwirtschaft immer wichtiger. Auch die Dokumentation aller Maßnahmen und Aufwandmengen spielt eine zunehmende Rolle. Sensoren zur Messung und Dokumentation von Inhalts- und Einsatzstoffen können hier eine wertvolle Unterstützung sein.
  • Ausgabe 03/2012

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verfügt über das größte Klimadatenarchiv des Landes. Messen, beobachten und archivieren von Wetter- und Klimadaten ist eine der Kernaufgaben des nationalen Wetterdienstes. In der Agrarbranche ist – bisher – nur wenigen bekannt, dass der DWD nicht nur Wettervorhersagen entwickelt, sondern mit Hilfe von Klimamodellen auch Klimaszenarien berechnet. Die mittel- und langfristige Entwicklung von Niederschlagsverteilung und Temperatur hat maßgebliche Folgen für Anbaurisiko, Wachstums-verlauf und Abreifeverhalten unserer Kulturpflanzen. Dr. Cathleen Frühauf und Ulrich Otte beschreiben Klimaszenarien in der Landwirtschaft und Folgen für den Maisanbau.
  • Ausgabe 04/2011

    Maissorten unterscheiden sich erheblich in ihrem Abreifeverhalten. Mit Kenntnis dieser Eigenschaft lässt sich das Leistungspotenzial einer Sorte unter den betriebsbedingten Vorgaben erst richtig nutzen. Ziel ist es, witterungsbedingte Risiken durch die Sortenwahl zu minimieren und so sicher die optimale Reife der Maisbestände zu erreichen. Suboptimale Reifegrade zur Ernte bedeuten neben Ertragsverlusten bzw. weniger Ertrag Nachteile besonders in der Qualität!.
  • Ausgabe 03/2010

    Spannende Geschichten aus dem Reich des Pflanzenbaus gibt es in großer Zahl. Selbst Fachleute leiten nicht selten aus ihren Beobachtungen hoch interessante, aber letztlich unbewiesene Schlüsse ab.Was ist beispielsweise dran am „Märchen von der dicken Spindel"? Führt eine dicke Spindel zu mehr Spindelanteilen in den Kolben?
  • Ausgabe 03/2010

    Früher stellte sich für viele Ackerbauern die Frage, ob bei hohen Rapspreisen zugunsten von Raps weniger Getreide angebaut werden sollte. Umgekehrt wurde bei relativ hohen Getreidepreisen überlegt, den Rapsanteil zu reduzieren. In vielen Regionen hat Mais an Bedeutung gewonnen. Welche Fruchtfolgen sind jetzt die rentabelsten?
  • Ausgabe 04/2008

    Eine neue Maissorte muss – anders als bei Getreide – vor einer Zulassung durch das Bundessortenamt lediglich zwei Wertprüfungsjahre durchlaufen. Grund genug, an dieser Stelle schon einmal den Spitzenkandidaten der kommenden Zulassungsrunde (Körnermais und Silomais) vorzustellen.
  • Ausgabe 04/2008

    Der Westliche Maiswurzelbohrer Diabrotica virgifera virgifera Le Conte rückt näher und wird zur ernsten Bedrohung für den europäischen Maisanbau in engen Fruchtfolgen. Umso wichtiger ist es, das Risiko richtig zu bewerten und die Lösungsansätze konsequent zu kombinieren.
  • Ausgabe 04/2006

    Die Wetterextreme nehmen zu, was sich 2006 erneut deutlich zeigte – die Witterung war eine echte Achterbahnfahrt! Einige neuere Silomaissorten waren, bedingt durch ihre hervorragenden Ergebnisse in den Wertprüfungen, als echte Favoriten ins Rennen gegangen und standen jetzt unter einem extremen Erfolgsdruck.
  • Ausgabe 03/2006

    Ein Besuch von Maisfeldtagen lohnt nur, wenn man sich dabei ein eigenes Urteil bilden kann. Die nachfolgenden Regeln können helfen, die richtigen Informationen herauszufiltern.
  • Ausgabe 04/2005

    Hochleistungskühe brauchen 1A-Silagen – Futterqualität ist darum ein vorrangiges Zuchtziel bei der Selektion neuer Maissorten. Doch die Bestimmung der Qualitätskriterien im Labor ist langwierig und teuer. Mit der mobilen Nahinfrarotspektrometrie (NIRS) beschreitet die Südwestsaat GbR ganz neue Wege, was nicht zuletzt dem Landwirt zugute kommt, der leistungsfähige Sorten schneller zur Verfügung gestellt bekommt. Ein Gespräch mit dem Maiszüchter Dr. Frank K. Röber.
  • Ausgabe 04/2005

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