Aktuelle Ausgabe 04/2021

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Ökologischer Landbau

  • Ausgabe 04/2021

    Beim Gemengeanbau von Körnerleguminosen gehen die Meinungen sehr weit auseinander: Denn der gemeinsame Anbau von Körnerleguminosen mit Gemengepartnern birgt neben vielen Vorteilen auch eine Reihe kritischer Punkte. Jonathan Kern, Bioland Ackerbauberatung Baden-Württemberg, gibt einen Überblick.
  • Ausgabe 03/2021

    Für den Ökologischen Landbau ist die Fruchtfolge der Dreh- und Angelpunkt: Sie ist Basis für Bodenfruchtbarkeit, Ökonomie, Pflanzenschutz und Pflanzenernährung. In dem Gespräch von Stefan Ruhnke mit Sven Heinrich, Gut Rosenkrantz, einem Handelsunternehmen für Natur- und Bioprodukte, wird auch deutlich: Vieles davon kann auch auf konventionell wirtschaftende Betriebe übertragen werden.
  • Ausgabe 02/2021

    Welche Veränderungen gibt es im Vermarktungsumfeld des Ökologischen Landbaus? Welche Bedeutung haben konventionell gezüchtete Sorten und wie sieht das in Zukunft aus? praxisnah hatte viele Fragen an einen, der es wissen muss: Folkert Höfer leitet seit vielen Jahren die Abteilung Saatgut bei Öko-Korn-Nord.
  • Ausgabe 01/2021

    Die Anforderung an eine Sorte sind in beiden Anbausystemen gar nicht so unterschiedlich, wie man denken könnte. Zurzeit werden viele Sorten aus konventioneller Züchtung im biologischen Anbau eingesetzt. Stefan Ruhnke, Projektmanager ökologischer Anbau, sieht die Zukunft in einem Austausch beider Systeme.
  • Ausgabe 04/2020

    Die Verwendung eines größeren Reihenabstandes im Getreide kann viele Gründe haben. Der Einsatz der Hacke im stehenden Bestand ist gerade bei Ökobetrieben der naheliegendste, doch bei Weitem nicht der einzige Grund: Zwei ökologisch wirtschaftende Betriebsleiter erläutern, was ihnen die „Weite Reihe“ darüber hinaus noch bringt.
  • Ausgabe 02/2020

    Körnerleguminosen sind im ökologischen Landbau fester Bestandteil jeder Fruchtfolge. Doch auch im konventionellen Landbau können sie Vorteile bieten. Allerdings schwanken die Erträge stärker als bei Getreide. Mit dem Anbau im Gemenge lässt sich die Ertragssicherheit zwar erhöhen, aber es gibt dabei einiges zu beachten, wie Florian Rohlfing von der LWK Niedersachsen erläutert.
  • Ausgabe 02/2020

    In der Ausgabe 4/2019 haben wir über die Strategien der Brüder Heimann im Bereich des Gemengeanbaus berichtet. Es wurde viel ausprobiert und bei unserem Besuch damals war völlig offen, ob die Erwartungen der Heimanns erfüllt werden würden. Haben die Gemenge als Öko-Futter und die Anbaustrategien wirtschaftlich überzeugt?
  • Ausgabe 01/2020

    Der Weizensteinbrand Tilletia caries gehört zu den wichtigsten Krankheiten des Weizens. Besonders im Ökolandbau tritt er in den letzten Jahren vermehrt auf. Befallene Partien führen häufig zu Vermarktungsschwierigkeiten und auch in der Fütterung ist dieses Getreide kritisch zu sehen. Petra Henze und Markus Mücke, beide von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, erläutern wirkungsvolle Gegenmaßnahmen.
  • Ausgabe 04/2019

    Die Phase der Umstellung auf ökologischen Landbau ist ökonomisch schwierig: Geringere Erträge und Preise im Vergleich zu vollständig anerkannten Betrieben, sowie Investitionen in Technik und Know-how erfordern in den ersten zwei Jahren einen langen Atem. Umsteller Christoph Heimann sprach mit praxisnah über ein kreatives und stressiges Jahr, ein Jahr mit vielen Erkenntnissen, wenigen Enttäuschungen und auch mit Lehrgeld.
  • Ausgabe 02/2019

    Mais ist bei Ökobetrieben eine zunehmend gefragte Kultur als energiereiches Grundfutter oder als Kraftfutterkomponente für Kühe. Allerdings ist der Anbau von Ökomais anspruchsvoll. Sehr große Aufmerksamkeit verlangt die mechanische Unkrautregulierung, die schon deutlich vor der Saat beginnt. Markus Mücke von der Landwirtschafts­kammer Niedersachsen berichtet.