Aktuelle Ausgabe 04/2019

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Getreide allgemein

  • Ausgabe 04/2019

    Im Ökologischen Landbau ist der Zinkenstriegel ein zentrales Arbeitsgerät der Unkrautregulierung. Wirkungslücken bei Pflanzenschutzmitteln und Resistenzbildungen rücken mechanische Verfahren auch im konventionellen Ackerbau in den Fokus. Was man hierbei beachten sollte, erläutert Markus Mücke, Fachbereich Ökolandbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
  • Ausgabe 04/2019

    Die Förderung der Nützlinge ist seit jeher ein grundlegendes Element sowohl im integrierten Pflanzenschutz als auch im ökologischen Anbau und verdient besondere Aufmerksamkeit. Wie kann der Einzelne in der Landwirtschaft mit verträglichem Aufwand Nützlinge fördern? Prof. Dr. habil. Bernd Freier, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, gibt Anregungen.
  • Ausgabe 04/2019

    Mit dem Beginn der Sesshaftigkeit des Menschen begann auch die Nutzpflanzen-Selektion im Ursprungs­gebiet unserer heutigen Getreidearten, dem „Fruchtbaren Halbmond*“. Zu den Gründerpflanzen vor ca. 12.000 Jahren gehörte zunächst Einkorn, dann Emmer und Gerste. „Urgetreide” wie Dinkel, Emmer und Einkorn werden immer beliebter – einen Einblick in den Stand der Züchtung gibt Felix Buchholz, Produktmanager für Spezialgetreide.
  • Ausgabe 03/2018

    Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Zudem will die Politik die Verwendung weiter einschränken. Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Benötigt werden adaptierte Produktionssysteme, die ohne nicht-selektive Herbizide auskommen.
  • Ausgabe 02/2018

    Planzenreste auf dem Acker können Infektionsquelle für gefährliche Krankheiten und Schädlinge sein. Mit konsequenter Feldhygiene kann der Krankheitsdruck deutlich gesenkt werden. Dr. Konrad Steinert, LOP – Landwirtschaft ohne Pflug, erläutert innovative mechanische Möglichkeiten einer effektiven Feldhygiene.
  • Ausgabe 02/2018

    Mit der novellierten Düngeverordnung und den schwindenden Möglichkeiten des chemischen Pflanzenschutzes geht der Faktoreinsatz im Pflanzenbau weiter zurück. Steigende Erträge sind nur noch über eine höhere Faktorproduktivität zu erreichen – und diese in erster Linie über noch leistungsfähigere, stickstoffeffizientere und gesündere Sorten.
  • Ausgabe 04/2017

    Aus den verschiedenen Regionen Deutschlands berichten Fachleute über Besonderheiten des Vegetationsjahres 2016/2017 – und ziehen daraus ihre Schlüsse.
  • Ausgabe 02/2017

    Ein Kommentar von Sven Böse zu den 10 Thesen zur Landwirtschaft 2030 der DLG.
  • Ausgabe 02/2017

    Seit das CRISPR/Cas9-System 2012 erstmals eingesetzt wurde, wird diese Weiterentwicklung molekulargenetischer Methoden aufgrund ihres enormen Potenzials als „Revolution“ bezeichnet – und dies branchenübergreifend. Diese „Genomchirurgie“ hat eine Debatte darüber ausgelöst, was in der Pflanzenzucht als „gentechnisch veränderter Organismus“ bezeichnet und entsprechend reguliert werden muss und was nicht.
  • Ausgabe 02/2017

    Was ist nötig, um Sorten passgenau für den Markt zu entwickeln? Erstens vorausschauende Züchter, zweitens ein umfassendes Prüfsystem, drittens Fachkundige, die diese Versuche auswerten und viertens Gefühl für den Markt und ein Ohr dicht an der Praxis. Klingt nach viel Aufwand? Ist es auch, sagt Julia Dörrie, Produktmanagerin international bei der SAATEN-UNION.
  • Ausgabe 02/2017

    Die Novellierung der Düngeverordnung bringt der Praxis zunächst zusätzlich einen sehr hohen bürokratischen Aufwand, denn die Planung der Stickstoff- und Phosphatdüngung wird für jeden Schlag verbindlich vorgeschrieben. Viele Betriebe müssen zur Verbesserung der N-Bilanz ihre Sortenwahl und ihre Fruchtfolgegestaltung überdenken.
  • Ausgabe 02/2017

    Die Hessische Staatsdomäne Maberzell bearbeitet ihre Äcker seit vielen Jahren pfluglos. Ein gravierendes Ackerfuchsschwanzproblem veranlasste den Pächter Joachim Kersten, die Fruchtfolge zu verändern und teilweise auch den Pflug wieder einzusetzen.
  • Ausgabe 02/2017

    Sinkende Gewinne, zunehmend schwierigere rechtliche Vorgaben bei Düngung und Pflanzenschutz, Resistenzbildungen etc. – auch für Ackerbauern ist die tägliche Arbeit zurzeit nicht gerade einfach. Trotzdem müssen auch in Zukunft die Bestände gesund erhalten werden. Pauschale Anwendungen sollten dabei aber noch stärker hinterfragt werden.
  • Ausgabe 01/2017

    Für eine gleichbleibend gute Quer- und Längsverteilung bei der Mineraldüngerausbringung ist eine hohe Düngerqualität Grundvoraussetzung. Wie man Qualität erkennt und Dünger richtig lagert, beschreibt Ulrich Lossie (DEULA-Nienburg).
  • Ausgabe 01/2017

    Im Zuge der anstehenden Novellierung der Düngeverordnung reicht es nicht, nur Dünger einzusparen. Dort wo der Stickstoff bereits scharf kalkuliert ist, muss die Ausnutzung der Nährstoffe aus Dünger und Bodenvorräten verbessert werden, wie Dr. Ute Kropf, FH Kiel, Fachbereich Agrar­wirtschaft, erläutert.
  • Ausgabe 03/2016

    Die Preissituation bei Getreide erfordert noch leistungsfähigere und kostensparendere Sorten. Nur: Alle Vorteile in einer Sorte gibt es nicht. Deshalb gilt es abzuwägen und zu rechnen im Unternehmen Pflanzenbau.
  • Ausgabe 02/2016

    Am Anfang stellte vor allem der unschlagbar ertragreiche Mais den pflanzlichen Teil des Biogassubstrates. Dann kamen aus unterschiedlichen Gründen immer mehr Kulturen hinzu. Welche Kultur – außer Mais – ist wirklich geeignet? Dies ist auch eine Frage des Standortes bzw. der Region.
  • Ausgabe 01/2016

    Die Novellierung der Düngeverordnung stellt insbesondere Tierhalter und Biogasanlagenbetreiber in viehstarken Regionen, aber auch nahezu alle anderen Betriebsformen vor erausforderungen. Dr. Stephan Deike, Landberatung Wefensleben, diskutiert mögliche Änderungen bei Fruchtfolge, Sortenwahl oder Bodenbearbeitungssystemen.
  • Ausgabe 01/2016

    Wie muss die Stickstoffdüngung bei konservierender Bodenbearbeitung aussehen? Eine schwierige Frage, denn der Acker kann gerade bei Pflugverzicht sehr unterschiedlich aussehen. Dr. Konrad Steinert, LOP Landwirtschaft ohne Pflug, erläutert Lösungsansätze.