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Aktuelle Ausgabe 03/2018

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01/2018
  • Fruchtfolgen mit Sommerungen werden immer interessanter. Ob Klimawandel, Greening, Düngeverordnung, Arbeitserledigung oder Pflanzenschutz – Fruchtfolgen mit Sommerungen lösen viele Probleme!
  • In den letzten 40 bis 50 Jahren hat sich das Anbauspektrum der heimischen Kulturarten aufgrund vielfältiger Ursachen dramatisch verringert. Der Pflanzenschutz wurde zur tragenden Säule der Pflanzenproduktion – mit dramatischen Folgen: Viele Ackerbaubetriebe stehen heute mit dem Rücken zur Wand! Günter Stemann, FH Südwestfalen, zeigt Lösungsansätze.
  • Malz ist nicht gleich Malz (alleine 85 verschiedene Malze produziert die Mälzerei Weyermann®) und auch Braugerste ist nicht gleich Braugerste. praxisnah ließ von der Verantwort­lichen für Getreideeinkauf Aishagul Schleicher und dem Leiter des Qualitätsmanagements Andreas Richter die Komplexität von Malz und der Beziehung zu Gerste erklären.
  • Nach jahrelangem Rückgang hat sich die Anbaufläche von Hafer in Deutschland im vergangenen Jahr wieder positiv entwickelt. Dies ist überwiegend auf die gestiegene Nachfrage nach Nahrungshafer für die Schälmüllerei zurückzuführen. Wie lässt sich dieser wachsende Markt für heimischen Hafer nutzen?
  • In den letzten drei Jahren hat sich die Anbaufläche der Körnerleguminosen mehr als verdoppelt, auch aufgrund der Tatsache, dass die 1. und 2. Säule der GAP den Anbau begünstigt. Das Verbot von Pflanzenschutzmitteln auf Ökologischen Vorrangflächen hat nun viele verunsichert. Kann der konventionelle Anbau trotzdem gelingen? Erfahrene Praktiker berichten.
  • Um die Wasserrahmenrichtlinie optimal umzusetzen, erarbeitet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf einem Modellbetrieb der Wasserrahmenrichtlinie gemeinsam mit Landwirten und Beratern neue Bewirtschaftungsmethoden und passt Bewährtes neuen Anforderungen an. Bastian Lenert, Landwirtschaftskammer NRW, berichtet über die praxisnahen Versuche*.
  • Für Kartoffeln stellt sich auch im dritten Jahr des Greenings die Frage, was die geeigneten Zwischenfrüchte zur Förderung von Ertrag und Qualität der wertvollen Hauptfrucht sind.
  • Sichere Lagervermeidung und hohe Verträglichkeit – diese beiden Ziele stehen im Zentrum einer guten Wachstumsreglerstrategie. Insbesondere bei schwierigen Witterungsbedingungen erfordert es häufig ein wenig Fingerspitzengefühl, alles unter einen Hut zu bringen. Thomas Husemann, Agravis, gibt Tipps.