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01/2018
  • Sommerungen - so lukrativ wie lange nicht
    Fruchtfolgen mit Sommerungen werden immer interessanter. Ob Klimawandel, Greening, Düngeverordnung, Arbeitserledigung oder Pflanzenschutz – Fruchtfolgen mit Sommerungen lösen viele Probleme!
  • Mehr Vielfalt, weniger Probleme: Das Anbauspektrum geschickt erweitern!
    In den letzten 40 bis 50 Jahren hat sich das Anbauspektrum der heimischen Kulturarten aufgrund vielfältiger Ursachen dramatisch verringert. Der Pflanzenschutz wurde zur tragenden Säule der Pflanzenproduktion – mit dramatischen Folgen: Viele Ackerbaubetriebe stehen heute mit dem Rücken zur Wand! Günter Stemann, FH Südwestfalen, zeigt Lösungsansätze.
  • Spezieller Markt für spezielle Braugersten
    Malz ist nicht gleich Malz (alleine 85 verschiedene Malze produziert die Mälzerei Weyermann®) und auch Braugerste ist nicht gleich Braugerste. praxisnah ließ von der Verantwort­lichen für Getreideeinkauf Aishagul Schleicher und dem Leiter des Qualitätsmanagements Andreas Richter die Komplexität von Malz und der Beziehung zu Gerste erklären.
  • Schälhafer: Die richtige Anbaustrategie für mehr Qualität
    Nach jahrelangem Rückgang hat sich die Anbaufläche von Hafer in Deutschland im vergangenen Jahr wieder positiv entwickelt. Dies ist überwiegend auf die gestiegene Nachfrage nach Nahrungshafer für die Schälmüllerei zurückzuführen. Wie lässt sich dieser wachsende Markt für heimischen Hafer nutzen?
  • Produktionstechnik: Leguminosen ohne Pflanzenschutz
    In den letzten drei Jahren hat sich die Anbaufläche der Körnerleguminosen mehr als verdoppelt, auch aufgrund der Tatsache, dass die 1. und 2. Säule der GAP den Anbau begünstigt. Das Verbot von Pflanzenschutzmitteln auf Ökologischen Vorrangflächen hat nun viele verunsichert. Kann der konventionelle Anbau trotzdem gelingen? Erfahrene Praktiker berichten.
  • Ertragsreserven auf leichten Böden
    Um die Wasserrahmenrichtlinie optimal umzusetzen, erarbeitet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf einem Modellbetrieb der Wasserrahmenrichtlinie gemeinsam mit Landwirten und Beratern neue Bewirtschaftungsmethoden und passt Bewährtes neuen Anforderungen an. Bastian Lenert, Landwirtschaftskammer NRW, berichtet über die praxisnahen Versuche*.
  • Ölrettich: Nummer eins vor Kartoffeln
    Für Kartoffeln stellt sich auch im dritten Jahr des Greenings die Frage, was die geeigneten Zwischenfrüchte zur Förderung von Ertrag und Qualität der wertvollen Hauptfrucht sind.
  • Wachstumsreglereinsatz im Wintergetreide
    Sichere Lagervermeidung und hohe Verträglichkeit – diese beiden Ziele stehen im Zentrum einer guten Wachstumsreglerstrategie. Insbesondere bei schwierigen Witterungsbedingungen erfordert es häufig ein wenig Fingerspitzengefühl, alles unter einen Hut zu bringen. Thomas Husemann, Agravis, gibt Tipps.