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Aktuelle Ausgabe 02/2018

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02/2016
  • Mit der novellierten Düngungsreform ist die Düngung weitgehend gedeckelt, weitere Ertragssteigerungen sind damit nur noch über eine höhere Nährstoffeffizienz möglich. Wie ist dieses Merkmal bei der Sortenwahl zu berücksichtigen? Diese Frage stellt sich gerade bei Qualitätsweizen im Hinblick auf Stickstoff als limitierten Baustein der Proteinsynthese.
  • Mit zunehmend begrenztem N-Angebot wird die Kornprotein-Leistung zu einer wichtigen Effizienzgröße. Wie stark wird die N-Verwertungseffizienz bei Winterweizen von den Anbaubedingungen, der Sorte und deren Qualitätseinstufung bestimmt?
  • Brauweizen ist häufig regional eine höchst lukrative Alternative zu den „klassischen“ Kulturen und Vermarkungswegen. Voraussetzung sind in erster Linie gut funktionierende Vermarktungsstrukturen, wie unser Beispiel aus dem Erzgebirge zeigt.
  • Die aktuelle Agrarpolitik wird bestimmt durch die Novellierung der Düngeverordnung. Es ist davon auszugehen, dass es vor allem bei der Phosphat- und Stickstoffdüngung erhebliche Einschränkungen geben wird. Ohne wirtschaftliche Verluste funktioniert das nur, wenn es gelingt, die N-Effizienz zu verbessern.
  • Roggen wird auf sandigen diluvialen Böden Mecklenburg-Vorpommerns auf einer deutlich größeren Fläche angebaut als Weizen. Andrea Ziesemer (Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV) untersucht die Frage, ob in dieser Anbauregion mit wenigen Anbaualternativen Stoppelweizen oder Hybridroggen die ökonomisch bessere Entscheidung ist.
  • Am Anfang stellte vor allem der unschlagbar ertragreiche Mais den pflanzlichen Teil des Biogassubstrates. Dann kamen aus unterschiedlichen Gründen immer mehr Kulturen hinzu. Welche Kultur – außer Mais – ist wirklich geeignet? Dies ist auch eine Frage des Standortes bzw. der Region.
  • In den letzten 30 Jahren hat sich der Nudelkonsum der Deutschen verdoppelt. Durum – der Basisrohstoff von Pasta, Penne und Co. – ist gefragt wie nie. Wer auf den Zug aufspringen kann, auf den warten hoch-attraktive Deckungsbeiträge. Martin Munz gibt einen Überblick über den süddeutschen Markt.
  • Bei Raps ist der optimale Erntezeitpunkt schwer zu bestimmen: Zu späteren Ernteterminen ver­bessern sich zwar die Erträge und die Druschfähigkeit, aber die Vorernteverluste steigen an. Feldversuche des RAPOOL-RINGs sollen wertvolle Hilfestellung für die Praxis geben.
  • Die Novellierung der Düngeverordnung gibt Landwirten Anreiz, sich noch intensiver mit der Bodenfruchtbarkeit auseinanderzusetzen. Denn nur ein gesunder gut strukturierter Boden kann Nährstoffe optimal speichern und den Pflanzen zur Verfügung stellen.
  • In Schleswig-Holstein sind Rapsfruchtfolgen Klassiker. praxisnah wollte wissen, welche Folgen das Greening konkret in der Praxis hat – ein Gespräch mit Moritz Rautenberg, Betriebsleiter der Gut Goldensee Rautenberg GbR.