Aktuelle Ausgabe 04/2018

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Sommergerste

  • Ausgabe 01/2018

    Fruchtfolgen mit Sommerungen werden immer interessanter. Ob Klimawandel, Greening, Düngeverordnung, Arbeitserledigung oder Pflanzenschutz – Fruchtfolgen mit Sommerungen lösen viele Probleme!
  • Ausgabe 01/2018

    Malz ist nicht gleich Malz (alleine 85 verschiedene Malze produziert die Mälzerei Weyermann®) und auch Braugerste ist nicht gleich Braugerste. praxisnah ließ von der Verantwort­lichen für Getreideeinkauf Aishagul Schleicher und dem Leiter des Qualitätsmanagements Andreas Richter die Komplexität von Malz und der Beziehung zu Gerste erklären.
  • Ausgabe 04/2017

    Nur Sommerbraugersten, die nach intensiver Untersuchung durch die Braugersten-Gemeinschaft e.V. den begehrten Stempel des Berliner Programms erhalten, haben Vermarktungschancen in die Mälzereien. Doch was wird eigentlich geprüft – und warum? Und was wird in Zukunft gefordert? Eine Analyse aus der Sicht von Dirk Hämke, Produktmanager Braugetreide.
  • Ausgabe 04/2014

    Trotz der unbefriedigenden Braugerstenpreise ist und bleibt für viele Praktiker/innen die Sommerbraugerste ein unverzichtbarer Bestandteil der Fruchtfolge. praxisnah sprach in Thüringen und im Rheinland mit „Überzeugungstätern“ über ihre Beweggründe.
  • Ausgabe 01/2013

    Leguminosen fristen in Deutschland ein Nischendasein – trotz diverser Förderprogramme – und auch Braugerste ist besonders etwas für Spezialisten. Anton Maier aus dem bayerischen Eitensheim ist einer von ihnen und berichtet, wann sich Fruchtfolgen mit Sommerungen für ihn rechnen.
  • Ausgabe 01/2012

    Sommergerste ist die Fruchtart, die am meisten durch Umwelteinflüsse beeinträchtigt wird. Der Sommer 2011 hat dies schmerzhaft gezeigt. Dr. Markus Herz, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, diskutiert die ackerbaulichen Möglichkeiten, dieses Produktionsrisiko zu reduzieren.
  • Ausgabe 01/2012

    Richtig in die Fruchtfolge integriert, sind Sommerungen ein Gewinn. Sie lösen eine ganze Reihe phytosanitärer Probleme, ermöglichen eine kostengünstige und Wasser sparende Bodenbearbeitung, nutzen ertragswirksam die Sommerniederschläge und reduzieren Arbeitsspitzen. Die Deckungsbeitragsrechnung greift hier als Erfolgsgröße zu kurz, neben der Marktleistung ist auch die Fruchtfolgeleistung zu bewerten.
  • Ausgabe 04/2011

    Das Wetter stellte die diesjährige Braugerste vor besondere Herausforderungen. Zumindest in Nordeuropa war es die längste und schwierigste Ernte der letzten 10 Jahre. Die Situation in den wichtigsten Erzeugerländern könnte insgesamt aber kaum unterschiedlicher sein. Michael Fleischer, Braugerstenspezialist bei Grainexx Getreidehandels GmbH Hamburg, berichtet über Stand und Tendenzen auf dem europäischen Braugerstenmarkt sowie auf dem Weltmarkt.
  • Ausgabe 01/2011

    Oberfranken mit seiner weltweit einmaligen Vielzahl von Brauereien und Mälzereien war seit jeher ein Schwerpunkt des bayerischen Braugerstenanbaus. Mit einem Anteil von über 60% ist Marthe die führende Sorte. Bei der traditionellen Braugerstenschau in Kulmbach 2010 wurde Thomas Kraus aus Steinfeld (Fränkische Schweiz) Bezirkssieger und erreichte mit Marthe die Höchstpunktzahl im Landkreis Bamberg. praxisnah sprach mit ihm über seine Erfolgsstrategie: angepasste Düngung und Pflanzenschutz, antizyklisches Marktverhalten, konsequente Qualitätssicherung.
  • Ausgabe 01/2011

    Nachhaltige Fruchtfolgen funktionieren kaum ohne Sommerungen: Diese verringern die Vergrasung, Schädlinge und Krankheitsrisiken in engen Rotationen. Mais und Sommerweizen sind auf den ersten Blick ökonomisch die Favoriten 2011. Extensivfrüchte wie Braugerste und Hafer verlieren seit Jahren an Boden, ermöglichen gerade deshalb jedoch bei knapper Versorgung mehr „Preisphantasie“.
  • Ausgabe 04/2010

    Es ist erst drei Jahre her, dass eine schlechte Braugerstenernte die Malz- und Brauindustrie in Aufregung versetzte. In Reaktion auf den Engpass stiegen die Erzeugerpreise, die Folge war 2008 eine deutliche Ausdehnung der Anbaufläche. Zwei Rekordernten mit hervorragenden Qualitäten und fallenden Preisen zogen einen radikalen Rückgang der Sommergerstenfläche um ca. 35 % in 2010 nach sich. Der ungünstige Witterungsverlauf hat auf die Qualität der diesjährigen Ernte gedrückt. Wird Braugerste damit wieder lukrativ?
  • Ausgabe 01/2010

    Lohnunternehmer und Ackerbauer Thorsten Bank kann über manche Berechnungen zu Fruchtartvergleichen nur den Kopf schütteln. Seiner Ansicht nach wird der Braugerste oft Unrecht getan, weil diese Kultur sich ökonomisch nicht ausschließlich über Qualitäten und Erträge bewerten lässt. Für ihn ist Braugerste trotz der momentan schlechten Preise die Kultur, die in der Vollkostenrechnung am besten abschneidet – vor Winterraps und Winterweizen.
  • Ausgabe 01/2009

    Die Flächen wurden 2008 europaweit um rund 700.000 Hektar ausgeweitet. Der europäische Überschuss beträgt, nach guten Ernteergebnissen, rund 1,8 Mio. Tonnen. Brigitte Braun-Michels, vom unabhängigen Markt und Managementdienst Agromente (www.agromente.com), unterhielt sich mit Michael Fleischer, von der Interbrau GmbH Hamburg über seine Einschätzung des aktuellen Braugerstenmarktes.
  • Ausgabe 01/2009

    Der Braugerste hat in Rheinland-Pfalz eine lange Tradition und ist die zweitwichtigste Marktfrucht in dieser Region. Die mäßigen Erlöseder Vergangenheit haben zu einem rückgang der Anbauflächen auf ca. 50.000 ha geführt. Damit die Braugerste aber besonders im Hunsrück dennoch langfristig ihren Stellenwert als interessante Marktfrucht behält, ziehen dort Landwirte, Erfasser und Malzfabrik an einem Strang.
  • Ausgabe 01/2008

    Bereits Anfang Mai 2007 war abzusehen, dass die Getreideernte besonders in den Frühdruschregionen ca. 2-3 Wochen eher als üblich einsetzen wird. Dies rief einige experimentierfreudige Landwirte auf den Plan, es mit einem Zweitfruchtanbau mit Sommergerste zu versuchen.
  • Ausgabe 04/2007

    400.000 ha Anbaufläche zusätzlich stehen mit dem Wegfall der Flächenstilllegung zur Verfügung, hinzu kommen die zur Disposition stehenden Non Food-Flächen. Der Zuchtfortschritt und die Marktentwicklung empfehlen Braugerste als eine der wirtschaftlichsten Anbaualternativen im Frühjahr 2008.
  • Ausgabe 04/2007

    Seit mehreren Jahren weisen Marktberichterstatter auf ein Defizit in der Versorgung mit Qualitätsbraugerste hin. Trotz stetig sinkender Anbauflächen für Sommergerste in den vergangenen Jahren war die Knappheit jedoch nie preisrelevant. Braugerste wie Malz waren stets zu Niedrigstpreisen und zusätzlich guten Qualitätsmerkmalen auf dem Markt erhältlich.
  • Ausgabe 04/2006

    Wäre es nach dem Willen der Landwirte gegangen, die 2006 in Deutschland auf fast 600.000 ha Braugerste angebaut haben, dann wäre aus dieser Ernte fast ausschließlich Bier gebraut worden. Dies zumal die Erzeugerpreise zzt. auf Rekordniveau liegen. Warum dann aber tatsächlich 43 % der Ernte in den Trog wandern mussten, erläutert nachfolgend Dr. Matthias Keßler.
  • Ausgabe 04/2006

    Der Wandel der wesentlichen klimatischen Faktoren beeinflusst zunehmend unsere landwirtschaftlichen Nutzpflanzen. Auf was müssen sich die Landwirte/innen mittelfristig einstellen? praxisnah befragte Dr. Lissy Kuntze, Braugerstenzüchterin bei der Nordsaat Saatzucht GmbH, zu ihren Prognosen.
  • Ausgabe 04/2006

    Wohl auf keinem anderen Agrarmarkt ist die vertikale Integration von der Rohstoffproduktion bis hin zum Endprodukt ausgeprägter als bei Braugerste. Und dabei schreitet die Europäisierung weiter voran.
  • Ausgabe 04/2006

    Die Ansprüche an die Braugerstenqualitäten sind hoch und je nach Witterung oft sehr schwer zu erreichen. Umso wichtiger ist es, die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Qualitätssicherung vollständig zu nutzen. Mit einer wohl durchdachten Bestandesführung kann der Einfluss der Witterung auf die Qualität deutlich reduziert werden.
  • Ausgabe 01/2006

    Die Sortenfindung bei Braugerste ist seit jeher ein sehr komplexer Abstimmungsprozess, in dem die teilweise sehr unterschiedlichen Interessen von Landwirten, Mälzern und Brauern zu berücksichtigen sind. Die damit verbundenen Diskussionen verlaufen seit einigen Jahren zunehmend kontroverser, weil sich alle Marktbeteiligten immer mehr dem internationalen Wettbewerb stellen müssen.
  • Ausgabe 04/2005

    ...sitzen die Braugerstensorten aus dem Zuchtprogramm der Nordsaat Saatzucht GmbH, von dem ein Drittel aller in den LSV’s geprüften Sorten stammt. Denn seit der Zulassung der Sorte ANNABELL im Jahr 1999 gelang es, nach dreijähriger Wertprüfung und zweijähriger Registerprüfung durch das Bundessortenamt (BSA), jedes Jahr mindestens eine neue Sorte zuzulassen - eine außergewöhnliche Kontinuität in der Sortenentwicklung!
  • Ausgabe 01/2005

    Gezielte Bestandesetablierung schafft sichere Vermarktungsware!
  • Ausgabe 01/2005

    Beim landesweiten Braugerstenwettbewerb, mit fast einhundert ausgewählten Proben, gewann der Hohenmemminger Landwirt Georg Häußler mit der Sorte URSA einen der hervorragenden 1. Preise. Das Agrarhandelsunternehmen Zirn ist als Vermarkter seit 2001 für die landesweite Markteinführung der Sorte mitverantwortlich, eine Entscheidung, die die Geschäftsführer Hans Bader und Michael Zirn nicht bereuen, denn URSA hat sich hervorragend bewährt.
  • Ausgabe 01/2005

    Der europäische, aber auch der internationale Braugerstenmarkt, ist durch zunehmende Konzentrationsprozesse gekennzeichnet. Nur noch wenige Mälzer und Brauer werden in der Zukunft den Markt bestimmen. Eine neue Herausforderung für den Züchter ist es daher, Sorten zu züchten, welche neben den von der Landwirtschaft und Verarbeitern gewünschten Eigenschaften auch über eine europaweite Anbaueignung verfügen.