Aktuelle Ausgabe 02/2018

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Bohne

  • Ausgabe 02/2018

    Greening, Agrarumweltmaßnahmen, die Forderung des Lebensmitteleinzelhandels nach gentechnikfreier Fütterung: Es läuft sehr gut für die Leguminosen. Doch für den Landhandel sind heimische Leguminosen wirtschaftlich wegen des relativ geringen Umfangs oft immer noch uninteressant. Für eine wirtschaftliche Logistik ist also Eigeninitiative gefragt!
  • Ausgabe 01/2018

    In den letzten drei Jahren hat sich die Anbaufläche der Körnerleguminosen mehr als verdoppelt, auch aufgrund der Tatsache, dass die 1. und 2. Säule der GAP den Anbau begünstigt. Das Verbot von Pflanzenschutzmitteln auf Ökologischen Vorrangflächen hat nun viele verunsichert. Kann der konventionelle Anbau trotzdem gelingen? Erfahrene Praktiker berichten.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Die Winterackerbohne ist in Europa eine fast unbekannte Kultur. Anbauschwerpunkt sind zurzeit England (30–50 Tsd. ha) und ein kleiner Teil in Nordwestfrankreich (10 Tsd. ha). Doch auch in Deutschland kann die Winterackerbohne sehr interessant werden!
  • Ausgabe 04/2016

    Manche Betriebe sind trotz ungünstiger Voraussetzungen sehr erfolgreich: Weil sie oft – aus der Not heraus – pfiffige Ideen haben oder/und weil sie sich mit Partnern Vermarktungswege erschließen. Eine Erfolgsstory aus dem Schiefergebirge in Thüringen.
  • Ausgabe 04/2015

    Die Hauptthemen der neuen Düngeverordnung sind die Verschärfung der N-Bedarfsermittlung, der N-Bilanz-überschüsse und der Düngesperrfristen. Welche Auswirkungen hat das auf Leguminosen? Können sie als N-Fixierer in der Fruchtfolge eingesetzt werden?
  • Ausgabe 03/2015

    Ackerbohnen sind in den letzten Jahrzehnten in der Fütterung „aus der Mode“ gekommen. Durch hohe Sojapreise, die kritische Auseinandersetzung mit genveränderten Pflanzen und die Greening-Diskussion werden sie als Futtermittel wieder interessanter. Dr. Jürgen Weiß erläutert, worauf man bei der Milchviehfütterung achten sollte.
  • Ausgabe 01/2013

    Der Klimawandel wird immer öfter zu Extremwetterereignissen führen. Da diese nicht alle Kulturen in gleichem Maße treffen, kann Vielfalt in der Fruchtfolge das Anbaurisiko senken. Es lohnt sich daher, auch die weniger populären Kulturen ökonomisch neu zu bewerten, meint Prof. Dr. Bernhard C. Schäfer.
  • Ausgabe 04/2011

    Karl Senne war einer der ersten in Deutschland, die Ganzpflanzensilage aus Getreide und Leguminosen in der Milchviehfütterung einsetzten. Vor 28 Jahren wurde auf dem Betrieb Senne, der seit einigen Jahren von der Tochter geführt wird, das erste Mal GPS verfüttert. In den Anfängen wurde viel probiert, schließlich hat sich die Mischung aus Hafer und Ackerbohnen als wertvoller und gern gefressener Rationsbestandteil seit 1985 fest etabliert. praxisnah sprach mit Karl und Silke Senne.
  • Ausgabe 01/2010

    Der Futterwert von Körnerleguminosen ist höher als der Erzeugerpreis, der beim Verkauf von Ackerbohnen, Futtererbsen oder Blauen Süßlupinen erzielt wird. Ihre innerbetriebliche Verwertung bietet sich daher an. Verschiedene Verfahren der Feuchtkonservierung können die Wertschöpfung steigern und stellen daher eine interessante Alternative zum Schroten dar.
  • Ausgabe 04/2006

  • Ausgabe 01/2006

    Für die meisten BetriebleiterInnen in Deutschland gelten Ackerbohnen als Exoten und einen Anbau ziehen sie gar nicht in Betracht. Dabei hat diese Kultur einiges zu bieten – für Arbeitswirtschaft, Fruchtfolge und Kostensenkung. Betriebsleiter Friedrich Bennemann weiß die Ackerbohne daher zu schätzen.