Aktuelle Ausgabe 04/2018

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Silomais

  • Ausgabe 04/2018

    Besonders im Norden, ­Westen und Osten Deutschlands wies der Mais vielerorts Trockenschäden auf. Diese Bestände verhalten sich als Silage jedoch anders als normaler Mais. Daniel Ott, Produktmanager Mais, gibt Tipps für das Silagemanagement.
  • Ausgabe 03/2018

    Der Maisanbau hat durch seine Leistungsfähigkeit einen Anteil von über 20 % an der Ackerfläche erlangt. In einigen Regionen sichert der Mais die Zukunftsfähigkeit vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Aber kaum eine andere Kulturpflanze hat bei der „nicht-landwirtschaftlichen“ Bevölkerung einen so schlechten Ruf! Dabei bietet sich gerade der Mais für einen umweltverträglichen Anbau an, meint Fachberater Franz Unterforsthuber.
  • Ausgabe 04/2017

    Bereits seit einigen Jahren zieht das Thema der Langschnitt-Häckseltechnik im Maisbereich viel Aufmerksamkeit auf sich. Können in der Praxis diese technischen Innovationen die altbekannten Zielkonflikte zwischen Futterstruktur, Kornaufschluss und Verdichtung auflösen? Karsten Bommelmann, AG FUKO, berichtet.
  • Ausgabe 01/2017

    Wer intensive Silomaisfruchtfolgen praktiziert, muss auf den Humusgehalt, die Bodenstruktur, Erosion und Stickstoffaustrag aufpassen. Aber auch unter maislastigen Fruchtfolgen ist ein lebendiger Boden und ein ausgeglichenes Nährstoffkonto möglich.
  • Ausgabe 01/2017

    Mais hat vergleichsweise geringe Ansprüche an Boden und Nährstoffe, jedoch einen relativ hohen Wärmebedarf. Nur bei einer entsprechenden Wärmesumme und Tageslänge erreicht diese Kultur zum Erntetermin die physiologische Reife. In einige Regionen gehören daher nur frühe Sorten, meint Maisproduktmanagerin Henrike Wulfmeyer.
  • Ausgabe 04/2015

    Mais auf den typischen schwachen, sandigen Böden Norddeutschlands langfristig mit stabil hohen Erträge anbauen und gleichzeitig die Greening-Vorgaben erfüllen – das ist eine echte Herausforderung. Aber es ist möglich, wie Andreas Henze und Henrike Wulfmeyer erläutern.
  • Ausgabe 01/2014

    „Gülle, Stickstoff, Phosphor – wie bekommen wir die Nährstoffversorgung und -entsorgung in den Griff?“ Mit seinem Vortrag löste Dr. Ludger Laurenz, Landwirtschaftskammer NRW, bei einer Gemeinschaftsveranstaltung der Vereinigten Hagel und der SAATEN-UNION am 29. November 2013 einige Diskussionen aus
  • Ausgabe 01/2014

    In Bioenergiefruchtfolge-Versuchen der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) wurden in Bayern hohe Erträge immer in Kombination mit Mais erwirtschaftet. Aber Ertrag kann und darf nicht das einzige Kriterium bei der Fruchtfolgeplanung sein, wie Dorothea Hofmann und Robert Simon (beide LfL) erläutern.
  • Ausgabe 01/2014

    Das schwierige Jahr 2013 strafte den Biogasmais gnadenlos ab, besonders in engen Silomaisfruchtfolgen. Intelligente Fruchtfolgen können über Humusaufbau und Bodenstrukturverbesserungen wieder zu mehr Ertragssicherheit führen.
  • Ausgabe 01/2014

    Wenn Ende Juni Deutsches und Welsches Weidelgras in den Maisbestand gestreut werden, beginnt ein ungleicher Wettbewerb. In der Konkurrenz um Licht, Wasser und Nährstoffe hat Mais klare Vorteile. Die kurzfristig ertragsneutralen Gräser fördern jedoch mittelfristig die Bodenfruchtbarkeit und sichern zukünftige Erträge.
  • Ausgabe 01/2014

    Das schwierige Jahr 2013 hat gezeigt, welchen Einfluss der Jahreseffekt auf die Sortenleistung hat. Passt zum Verwertungsziel besser ein Spezialist oder ein Allrounder? Trockentolerant, standfest, spät- oder früherreifend? Berater Klaus Schulze Kremer gibt einen Überblick für Nordwest-Deutschland.
  • Ausgabe 01/2013

    Die allgemeine Daumenregel „Bei 8 °C Bodentemperatur im Frühjahr soll der Mais gesät werden“ kennt jeder. Allerdings kommt es bei der Maissaat auf viel mehr an, als nur auf die richtige Bodentemperatur. Dr. Wolfhard Schmidt erläutert.
  • Ausgabe 04/2012

    Der fränkische Familienbetrieb Wagner setzt auf heimische Eiweißpflanzen und verzichtet auf Soja. Trotzdem (oder gerade deshalb) liegt die Milchleistung ca. 12 % über dem Durchschnitt Bayerns, bei bester Qualität und gesunden Tieren. Nachahmenswert für viele Betriebe, ein Denkanstoß für alle.
  • Ausgabe 01/2012

    Ertragszuwächse von 10–20 % im Vergleich zum Vorjahr sorgten allenthalben für zufriedene Gesichter bei den Maisanbauern. Viele Landwirte hatten Mühe, das Häckselgut in den Lagerstätten unterzubringen und türmten den Mais in den Fahrsilos auf waghalsige Stapelhöhen. Alles nur ein Erfolg aufgrund sehr guter Witterungsbedingungen? Keinesfalls, findet Fachberater Martin Munz.
  • Ausgabe 01/2012

    Die möglichst genaue Einschätzung des Futterwertes der wirtschaftseigenen Futtermittel ist der Schlüssel für die erfolgreiche Wiederkäuerfütterung. Grobfutter vom Grünland oder aus Mais variieren in ihrer Qualität deutlich. Drei Jahre nach der Einführung der neuen Energieschätzformeln zieht Dr. Bernd Losand, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern, eine Zwischenbilanz.
  • Ausgabe 01/2012

    Richtig in die Fruchtfolge integriert, sind Sommerungen ein Gewinn. Sie lösen eine ganze Reihe phytosanitärer Probleme, ermöglichen eine kostengünstige und Wasser sparende Bodenbearbeitung, nutzen ertragswirksam die Sommerniederschläge und reduzieren Arbeitsspitzen. Die Deckungsbeitragsrechnung greift hier als Erfolgsgröße zu kurz, neben der Marktleistung ist auch die Fruchtfolgeleistung zu bewerten.
  • Ausgabe 04/2011

    Maissorten unterscheiden sich erheblich in ihrem Abreifeverhalten. Mit Kenntnis dieser Eigenschaft lässt sich das Leistungspotenzial einer Sorte unter den betriebsbedingten Vorgaben erst richtig nutzen. Ziel ist es, witterungsbedingte Risiken durch die Sortenwahl zu minimieren und so sicher die optimale Reife der Maisbestände zu erreichen. Suboptimale Reifegrade zur Ernte bedeuten neben Ertragsverlusten bzw. weniger Ertrag Nachteile besonders in der Qualität!.
  • Ausgabe 04/2011

    Das Wissen um die Rationskomponenten ist Voraussetzung für eine effiziente und gesunde Ration. Das gilt besonders für Maissilagen, die in ihren Inhaltsstoffen erheblich schwanken. Eine Analyse der eingesetzten Silagen ist daher unerlässlich. Pius Zinner, Agrifirm Deutschland, erläutert die möglichen Folgen von Unterschieden und Fehleinschätzungen in den Silagekomponenten für die Tierleistung.
  • Ausgabe 03/2011

    Durch Systematisierung von Arbeitsabläufen im Gesundheits- und Trogmanagement bringen erfolgreiche Betriebe Konstanz in die Herde. Maissilagen nehmen in sehr vielen Rationen für laktierende Kühe mindestens die Hälfte der Trockensubstanz aus Grobfutter ein. Der Einfluss der Verdaulichkeit von Maissilagen auf die Tiergesundheit ist für die Herdenleistung daher bedeutend, wie Rudolf Keller, HCS Herdenmanagement, erläutert.
  • Ausgabe 01/2011

    Was für eine Schlammschlacht! Für viele Maisanbauer, die späte Sorten gewählt hatten, ging im Herbst einfach nichts voran. Der Mais kam zu spät vom Feld und folglich wurde auch die Aussaat der Folgefrucht in Mitleidenschaft gezogen. Das Erntezeitfenster ist daher ein wichtiges Argument für die Auswahl (auch) früher Sorten zur Absicherung der Silomaisernte. So kann man das Risiko innerhalb der Silomaisernte deutlich reduzieren.
  • Ausgabe 01/2011

    In Anbetracht der Fruchtfolge- und Erosionsprobleme eines zu engen Biogas-Maisanbaus stellt sich die Frage nach ökologisch tragfähigen und gleichzeitig wirtschaftlichen Alternativen. Dazu wurde an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) 2007 ein Feldversuch angelegt. Werden positive Effekte einer erweiterten Fruchtfolge (z.B. geringerer Krankheitsdruck, bessere Bodenstruktur) monetär NICHT bewertet, ist Monomaisanbau nicht zu toppen. Anders sähe es allerdings aus, würde eine solche Bewertung stattfinden.
  • Ausgabe 04/2010

    Zur Maissaat 2010 ging es kühl los. Während 2009 der Mais bei stetig zunehmenden Temperaturen schon sehr früh zulegen konnte, musste 2010 bis in die letzten Apriltage gewartet werden. Am 7. Mai war es dann schon wieder mit den wärmeren Tagen vorbei, dann kamen erst einmal wieder zwei kalte Wochen. Der Mais entwickelte sich daher nur zögerlich.
  • Ausgabe 03/2010

    Der optimale Erntezeitpunkt ist die wichtigste Voraussetzung für eine hohe Qualität der Maissilage. Regional werden Ernteprognosen durch Landwirtschaftskammern oder Beratungsunternehmen veröffentlicht, die den Praktikern eine wertvolle Hilfe sind. Unter den konkreten Standortbedingungen eines Schlages ist diese Prognose jedoch oft zu ungenau. Wie kann man selbst unter Praxisbedingungen schnell und ausreichend sicher den Trockenmassegehalt von Silomaispflanzen schätzen und den optimalen Erntetermin bestimmen?
  • Ausgabe 01/2010

    „Welche Siloreifezahl hat der Mais?“ Das ist meist die erste Frage bei der Wahl des Silomaises. Für eine gezielte Sortenwahl braucht man aber mehr Informationen. Die Siloreifezahl allein reicht für die Beurteilung einer Sorte und damit als Wegweiser für die Sortenwahl nicht aus. Zusätzlich müssen Ertrags- und Qualitätsergebnisse bei der Bewertung herangezogen werden. Dabei ist der Stärkegehalt nicht immer das alleinige Maß für Qualität. Die Verwertung entscheidet über den richtigen Qualitätstyp (Stärke- oder Faser-Energie-Typ). Wichtige Eigenschaften wie Abreifeverhalten und Ernteflexibilität sind aus Versuchsergebnissen nicht abzulesen.Entscheidende Informationen über das Abreifeverhalten der unterschiedlichen Maistypen gibt Fachberater Franz Unterforsthuber.
  • Ausgabe 04/2009

    Prophylaktische Maßnahmen wie Optimierung der Fütterung und Haltung können Hochleistungsherden leistungsbereit und gesund erhalten. Die Grobfutterversorgung ist auf Grund des bisherigen Vegetationsverlaufs sicher in den meisten Betrieben als sehr gut einzustufen. Die Mobilisierung von letzten Leistungsreserven hängt aber von den „inneren“ Qualitäten der Silagen ab.
  • Ausgabe 04/2008

    Es gibt bei Silomais grundsätzlich verschiedene Sortentypen -- für unterschiedliche Verwendungen und betriebliche Zielsetzungen stehen Allrounder, Zellwand-, Stärke- oder Massetypen zur Verfügung. Welcher Sortentyp passt zu welcher Betriebsstruktur? praxinsah lässt zu diesem Thema Praktiker zu Wort kommen.
  • Ausgabe 02/2008

    Die Grundfutterproduktion in Futterbaubetrieben Schleswig-Holsteins basiert im Wesentlichen auf Dauergrünland und Silomaisanbau in Monokultur auf humussandigen Böden der Geest. Maismonokulturen werden meist negativ diskutiert, da die Flächen nur gut 5 Monate im Jahr bewachsen sind und Bodenerosion und Nährstoffausträge provozieren. Bietet Ackergras eine Alternative zur Lockerung der Fruchtfolge?
  • Ausgabe 02/2008

    Biogas-Produzenten denken über Fruchtfolgen nach. Silomais ist die stärkste Kulturart, das ist klar – aber die Grenzen der Maiskonzentration heißen Humusbilanz und Cross Compliance.Die Suche nach Alternativen führt zu Ansätzen mit zwei Ernten im gleichen Jahr.
  • Ausgabe 01/2008

    2007 war das Maisjahr schlechthin – da stimmte fast alles. Besonders die reichlichen, gleichmäßig verteilten Niederschläge ab Mitte Mai sorgten gerade auf leichten Böden für Spitzenerträge. Rückblickend sind die Jahre witterungsbedingt allerdings sehr unterschiedlich verlaufen, so dass 2007 eher die Ausnahme denn die Regel ist.
  • Ausgabe 04/2007

    Nachdem der Maiswurzelbohrer im Sommer 2007 auch in Deutschland aufgetaucht ist, stellt sich die Frage nach den am besten geeigneten Bekämpfungsmethoden. Neben Präventivmaßnahmen wie Entseuchung von Erstbefallsgebieten und kurzfristigen Anbaupausen sind mittel- und langfristige Lösungen zwingend notwendig! Die Südwestsaat GbR, die Maisszüchtung der SAATEN-UNION, hat nach dem vereinzelten Auftreten des Schädlings in Europa Anfang der 90er Jahre ein systematisches Resistenzzüchtungsprogramm initiiert. Die ersten marktreifen Hybriden werden zur Aussaat 2008 in der Wertprüfung in Ungarn stehen.
  • Ausgabe 04/2007

    Warum nur schauen auch beim Mais fast alle immer zuerst auf den Kolben und auf die Wuchshöhe? Noch nie hat ein Mensch es geschafft, mit seinen Augen zu erfassen, worauf es dem Wiederkäuer, dem jährlich 10.000 Liter Milch abgefordert werden, bei seinem Grundfutter ankommt. Für eine solche Leistung ist der Mensch als „Ein-Magen-Konstruktion“ einfach zu weit weg von der Kuh. Dabei haben uns die Tiere in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, welche Sorte sie bevorzugen.
  • Ausgabe 04/2007

    Leistungsfähige Sorten brauchen leistungsfähige Maschinen! Im Rahmen der Themenreihe Sorte und Technik hat die SAATEN-UNION zusammen mit den Landtechnikherstellern CLAAS, Köckerling und Schulte zu einem Gras- und Maisfeldtag in der Friedländer Wiese eingeladen.
  • Ausgabe 04/2007

    Manche Menschen finden jeden Cent auf dem Bürgersteig. Sie entsprechen dem Urtypus des Goldsuchers, und nicht selten sehen sie Dinge, die anderen verborgen bleiben. Anfang Juli diesen Jahres bekamen sie beispielsweise, sofern sie ein Maisfeld betraten, etwas Seltenes zu Gesicht: „Maisfüße in Aspik“.
  • Ausgabe 01/2007

    Im Wesentlichen ist die Energiemaisproduktion nicht anders als die herkömmliche Silomaisproduktion. Die Unterschiede liegen in einer geringfügig höheren Saatstärke, einer tendenziell etwas höheren N-Düngung, einer früheren Ernte und einer kürzeren Häcksellänge. Die allgemeingültigen und wichtigen Grundregeln wie Schonung der Bodenstruktur, zeitige Saat, ausgeglichene Nährstoffversorgung und eine verträgliche Unkrautbekämpfung gehören selbstverständlich dazu.
  • Ausgabe 04/2006

    Mit der kalten Phase im Mai bis Anfang Juni kamen viele Silomaissorten in Nordrhein-Westfalen gar nicht gut zurecht. Der Sorte AVENTURA schien die Kälte aber vergleichsweise wenig auszumachen, sie zeigte eine fast normale Jugendentwicklung. Zügiges Wachstum im Juli ließen beste Gesamtrockenmassen (GTM)-Erträge erwarten.
  • Ausgabe 04/2006

    Unter den Wetterkapriolen haben in Weser-Ems fast alle Silomaissorten gelitten. Die einen mehr und andere deutlich weniger. Die Sorten, die weniger gelitten haben, waren überwiegend Fixkolbentypen, die – wenn die Witterung es eben zuließ – tatsächlich ihre Kolben voll machten. Zu diesem Sortentyp gehört auch die neuere Sorte AVENTURA, die fast überall einen sehr ordentlichen Bestand und volle Kolben zeigte.
  • Ausgabe 04/2006

    Unterschiedliche Nutzungsrichtungen verlangen also unterschiedliche Qualitäten, die maßgeblich über Sorte und Produktionstechnik beeinflusst werden können. Um gezielt Sortenempfehlungen und Hinweise für einen optimierten Anbau geben zu können, überprüft die SAATEN-UNION jährlich die Sortenreaktionen über Saatzeit- und Ernteterminversuche in Kombination mit Bestandesdichten.
  • Ausgabe 01/2006

    Sortenwahl und Produktionstechnik müssen sich konsequent am Nutzungsziel von Silomais orientieren – nur so kann man das betriebliche Optimum erreichen. Wie dies aussehen kann, beschreibt im nachfolgenden Beitrag Franz Unterforsthuber.
  • Ausgabe 01/2006

    2006 werden in Deutschland erstmals auf über 100.000 ha Pflanzensubstrate für mehr als 3000 Biogasanlagen produziert. Auch bei den „Betonkühen“ sind die Produktionskosten und die Bekömmlichkeit des Futters entscheidend für die Wirtschaftlichkeit. Die SAATEN-UNION achtet bei ihrer Sortenempfehlung auf eine hohe Wertdichte und rasche Energiefreisetzung. Dazu gehören hohe Stärkeleistungen und ein leichter Abbau der Gerüstsubstanzen in Verbindung mit einer hohen Ernteflexibilität.
  • Ausgabe 01/2006

    Das Lohnunternehmen Knapp GmbH und Co KG liegt in Delbrück-Schöning/Nordrhein-Westfalen. Die zunehmende Zahl der privat betriebenen Biogasanlagen stellt den Geschäftsführer Hartwig Knapp vor neue Herausforderungen. Klaus Schulze Kremer sprach mit ihm über organisatorische und logistische und ackerbauliche Aspekte des „Biogasbooms“ aus Sicht eines Lohnunternehmens.
  • Ausgabe 04/2005

    Hochleistungskühe brauchen 1A-Silagen – Futterqualität ist darum ein vorrangiges Zuchtziel bei der Selektion neuer Maissorten. Doch die Bestimmung der Qualitätskriterien im Labor ist langwierig und teuer. Mit der mobilen Nahinfrarotspektrometrie (NIRS) beschreitet die Südwestsaat GbR ganz neue Wege, was nicht zuletzt dem Landwirt zugute kommt, der leistungsfähige Sorten schneller zur Verfügung gestellt bekommt. Ein Gespräch mit dem Maiszüchter Dr. Frank K. Röber.
  • Ausgabe 04/2005

    Silomais ist so wertvoll wie Futtergetreide! Bei Vollkosten von 1400 €/ha – inklusive Pacht und Arbeit – einem Bruttoertrag von 140 dt TM und 15 % Silierverlusten kostet eine dt TM Maissilage 11,80€! Nur wenige Betriebe produzieren günstiger, Betriebe in Maisgrenzlagen und Trockengebieten häufig teurer. Die Hälfte der Produktionskosten für Milch entfällt mittlerweile auf die Fütterung, zwei Drittel davon auf das Grundfutter. Die Produktionskosten je Hektar kann der Praktiker kaum verringern, die Produktionskosten je dt Silage jedoch maßgeblich über den Ertrag. Mit AVENTURA steht jetzt endlich eine mittelfrühe Maissorte mit dem Spitzenertrag „9“ zur Verfügung. Sven Böse präsentiert den aktuellen Zuchtfortschritt und nennt fünf Gründe für den Sortenwechsel.
  • Ausgabe 04/2005

    20 Tonnen haben viele Gesichter: Ein Lastzug Getreide, ein großer Sack Gold (100 l). Oder aber 100.000 Körner Zuchtfortschritt, verpackt in zwei Einheiten Mais. Mit der neuen Maissorte AVENTURA ist es erstmals einer mittelfrühen Maishybride gelungen, die 20 t – Grenze in der Wertprüfung zu überwinden. Die Praxis ist von diesem Ertragsziel zwar noch weit entfernt, AVENTURA rückt es jedoch etwa eine Tonne TM/ha näher.
  • Ausgabe 01/2005

    Die Rangfolge der Sorten im Methanertrag je Hektar Mais wird offenbar zu 99 % vom Ertrag an organischer Trockenmasse bestimmt, weitgehend unabhängig vom Futterwert 1). Die SAATEN-UNION hat 2004 auf 9 Standorten Maiszüchtungen auf ihre Biomasseleistung überprüft. Ferner erhalten Sie in diesem Beitrag eine Kalkulationshilfe für eine realistische Ertragsplanung.
  • Ausgabe 01/2005

    Kühe kennen keine Grenzen, sie wollen überall leistungs- und wiederkäuergerecht gefüttert werden. Brauchen französische, holländische oder dänische Schwarzbunte hierfür andere Maissorten als deutsche? Die SAATEN-UNION untersuchte diese Frage in einem „Vierländertest“!