Aktuelle Ausgabe 03/2018

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Leguminosen

  • Ausgabe 03/2018

    Winterleguminosen sind eine gute Ergänzung zu den Sommerformen. Durch die längere Vegetationsperiode ist das Ertragspotenzial der Winterungen unter guten Wachstumsbedingungen höher. In welche Regionen passen Winterleguminosen?
  • Ausgabe 01/2018

    In den letzten drei Jahren hat sich die Anbaufläche der Körnerleguminosen mehr als verdoppelt, auch aufgrund der Tatsache, dass die 1. und 2. Säule der GAP den Anbau begünstigt. Das Verbot von Pflanzenschutzmitteln auf Ökologischen Vorrangflächen hat nun viele verunsichert. Kann der konventionelle Anbau trotzdem gelingen? Erfahrene Praktiker berichten.
  • Ausgabe 01/2018

    Fruchtfolgen mit Sommerungen werden immer interessanter. Ob Klimawandel, Greening, Düngeverordnung, Arbeitserledigung oder Pflanzenschutz – Fruchtfolgen mit Sommerungen lösen viele Probleme!
  • Ausgabe 02/2017

    Im Rahmen von Landesförderprogrammen aber auch als Greeningmaßnahme sind Gemenge mit Leguminosen zur GPS-Nutzung oder zum Drusch eine interessante Option. Die Produktionstechnik erfordert Fingerspitzengefühl.
  • Ausgabe 02/2017

    Spätestens seit der Einführung des Greenings erfreuen sich Gemenge aus Leguminosen und Nichtleguminosen einer zunehmenden Beliebtheit, vor allem im Zwischenfruchtanbau. Ihr Nutzen für den Nährstoffhaushalt innerhalb der Fruchtfolge ist unumstritten, aber können die Nicht-Leguminosen direkt von der Stickstoffbindung ihres Mischungspartners profitieren?
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Die Agrar GmbH Manker ist einer der führenden Milchviehhalter in Brandenburg. Das ausgeklügelte Fruchtfolgesystem zeigt, dass der Fokus klar auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz liegt. Selbst produzierte Körnererbsen sind fester Rationsbestandteil für die Milchviehherde mit einem Leistungsschnitt von 11.000 Litern.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Mit zunehmendem Import von Sojabohnen bzw. -extraktionsschrot, das zu günstigen Preisen auf den deutschen Markt gekommen ist, nahmen die Anbauflächen von Körnerleguminosen kontinuierlich ab. Durch hohe Sojapreise, die kritische Auseinandersetzung mit genveränderten Pflanzen und die Greening-Diskussion scheinen diese heimischen Eiweißpflanzen wieder interessanter zu werden.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    In der Praxis ist der hohe Vorfruchtwert von Ackerbohnen, Körnererbsen und Süßlupinen grundsätzlich bekannt und wird für die Fruchtfolge als wertvoll eingeschätzt. Trotzdem findet der Anbau dieser Kulturen seit Jahren bundesweit nur noch auf unter 100.000 ha und damit auf weniger als 1 % der Ackerfläche statt.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Leguminosen wie die Ackerbohne sind in der Lage, sich mit dem Nährstoff Stickstoff selbst zu versorgen. Die Grunddüngung mit Kalium und Phosphor sowie Schwefel, Magnesium und Spurenelementen sollte man jedoch nicht vernachlässigen.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Auf vielen Standorten ist der Leguminosenanbau – auf die gesamte Fruchtfolge betrachtet – hochwirtschaftlich. Beim Anbau von Leguminosen sollte man sich rechtzeitig vor der Aussaat mit allen Fragen des Pflanzenschutzes beschäftigen, da die Auswahl an Pflanzenschutzmitteln begrenzt ist.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Ein erfolgreicher Erbsenanbau braucht ein sehr gutes Bodenmanagement, die Produktion von Körnererbsen ist generell anspruchsvoll. Unter anderem ist das ein Grund dafür, dass die Anbauflächen dieser Kultur in keinem Verhältnis zu ihrem ackerbaulichen Wert stehen.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    und auch noch die Ökonomie stimmt, sollte man sowohl die Biologie relevanter Krankheiten und Schädlinge als auch die zugelassenen Pflanzenschutzmittel gut kennen. Genauso wichtig ist ein gutes Herbizidmanagement, um die Bestände weitgehend unkrautfrei zu halten.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Die Winterackerbohne ist in Europa eine fast unbekannte Kultur. Anbauschwerpunkt sind zurzeit England (30–50 Tsd. ha) und ein kleiner Teil in Nordwestfrankreich (10 Tsd. ha). Doch auch in Deutschland kann die Winterackerbohne sehr interessant werden!
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Ackerbohnen stellen nur sehr geringe Ansprüche an die Bodenbearbeitung und Aussaat. Für eine kostengünstige Produktion sollten die Potenziale dieser Robustkultur genutzt werden.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Der Anbau von frosttoleranten Wintererbsen wird zunehmend attraktiv, da neuere Sorte weitere Anbausicherheit versprechen.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Vielleicht einmalig in Deutschland ist die Kooperation zwischen Landwirtschaft, Beratung und Handel zur Förderung des Ackerbohnenanbaus und zur Optimierung der Vermarktung. Sie besteht in der niedersächsischen Elbmarsch seit 2009. Ein Gespräch mit Tjard Ommen (Pflanzenbauberater) und Torsten Stehr (Raiffeisen Weser-Elbe eG).
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Die Erbse gehört zu den ältesten Kulturpflanzen, die schon sehr lange der menschlichen Ernährung dient. In den letzten Jahrzehnten wurde sie zudem kontinuierlich zu einer Mähdruschfrucht entwickelt.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Körnererbsen reagieren sehr empfindlich sowohl auf ein „Zuwenig“ an Kalium und Phosphor als auch auf ein „Zuviel“ an Stickstoff. Eine Düngung nach Bedarf ist daher sehr wichtig.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Für Ackerbohnen wurden bislang Saatstärken von 35 oder bestenfalls 40 keimfähigen Körnern/m² empfohlen. Dabei spielten die vorhandene Aussaattechnik, die Höhe der Saatgutkosten und pflanzenbauliche Überlegungen wie die Standfestigkeit eine wichtige Rolle. Neue Ergebnisse zeigen, dass höhere Saatstärken pflanzenbaulich wie wirtschaftlich sinnvoll sind.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Nach einer deutlichen Anbauausweitung von Körnerleguminosen in den 1980er Jahren wurde die Züchtungsintensität bei Ackerbohnen deutlich intensiviert. Es wurden sowohl grundlegende Forschungen zum idealen Sortentyp als auch zum Pflanzentyp in die Wege geleitet: die Basis für die Leistungsfähigkeit heutiger Sorten.
  • Sonderausgabe - Sonderausgabe Leguminosen

    Das Ertragspotenzial verbesserte sich seit der Jahrtausendwende um ca. 10–15 dt/ha, überwiegend aufgrund einer verbesserten Produktionstechnik. Reicht dies aus, um die Bohne wieder für deutlich mehr Betriebe interessant zu machen, die zurzeit Ackerbohnen nur auf 0,1 % der Ackerfläche anbauen?
  • Ausgabe 03/2016

    Oft enttäuschen die erzielten Erträge einer Fruchtfolge obwohl es auf den ersten Blick keine Erklärung dafür zu geben scheint. Die Ursachen können in einer suboptimalen Bodenbearbeitung liegen. Jörg-Wilhelm Lahmann hat seine Bewirtschaftung mit Erfolg komplett umgestellt.
  • Ausgabe 01/2016

    Viele Bundesländer fördern mit unterschiedlichen Programmen vielfältige Fruchtfolgen oder spezielle Kulturen. Die Leguminose erlebt zzt. dadurch einen deutlichen Aufwärtstrend. Die Mischung von Winterleguminosen mit Wintergetreide ist bei der Vielzahl möglicher Anbauverfahren aber noch die Ausnahme.
  • Ausgabe 01/2016

    Das Thema N-Düngermanagement gewinnt zunehmend an Brisanz. Welche Einsparpotenziale gibt es und welchen Beitrag können Körnerleguminosen als Vorfrüchte zu Raps mit ihrer N-Fixierung erbringen? Dr. Katja Schiemenz und Dr. Andreas Gurgel (LFA MV) stellen aktuelle Versuchsergebnisse vor.
  • Ausgabe 04/2015

    Die Hauptthemen der neuen Düngeverordnung sind die Verschärfung der N-Bedarfsermittlung, der N-Bilanz-überschüsse und der Düngesperrfristen. Welche Auswirkungen hat das auf Leguminosen? Können sie als N-Fixierer in der Fruchtfolge eingesetzt werden?
  • Ausgabe 04/2014

    Die Ausgestaltung der EU-Verordnung zum Greening befindet sich auf nationaler Ebene in der finalen Phase. Jetzt stellen sich viele Landwirte die Frage, welcher Einkommensverlust mit dem Greening verbunden sein wird. Dr. Norbert Schulz erläutert die – je nach Betriebsform sehr unterschiedlichen – Optionen und Einkommenskonsequenzen.
  • Ausgabe 04/2014

    Die aktuellen Greening-Diskussionen bringen Kulturarten ins Gespräch, die jahrelang schon fast als „Exoten“ galten. Leguminosen werden jetzt auch für die Betriebe interessant, die die Förderprogramme der Länder nicht motivieren konnten.
  • Ausgabe 01/2014

    Wertvolles Eiweißfutter, anspruchslos, hoher Vorfruchtwert – warum begegnet man Ackerbohnen trotzdem nur selten? Ein Plädoyer von Berndt Riedemann, Landwirt und Ackerbohnenspezialist aus Tecklenburg, der sich von Züchtung, Politik und Berufskollegen mehr Engagement für Ackerbohnen wünscht.
  • Ausgabe 03/2013

    Für viele Milchbetriebe ergibt sich aus einer maislastigen Fruchtfolge und dem daraus resultierenden Fusariumbefall im Getreide einerseits und volatilen und damit nicht kalkulierbaren Sojapreisen andererseits eine schwierige Situation. Die Eigenproduktion von Eiweißträgern könnte Abhilfe schaffen.
  • Ausgabe 01/2013

    Der Klimawandel wird immer öfter zu Extremwetterereignissen führen. Da diese nicht alle Kulturen in gleichem Maße treffen, kann Vielfalt in der Fruchtfolge das Anbaurisiko senken. Es lohnt sich daher, auch die weniger populären Kulturen ökonomisch neu zu bewerten, meint Prof. Dr. Bernhard C. Schäfer.
  • Ausgabe 04/2012

    Der Markt verlangt Weizen und Raps – für viele Landwirte eine Begründung für einseitige Anbausysteme. Aber sind weizen- und rapsbetonte Fruchtfolgen wirklich immer wirtschaftlicher? In erster Linie ist das eine Frage des Standortes, meint Dr. Marco Schneider, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen
  • Ausgabe 01/2012

    Richtig in die Fruchtfolge integriert, sind Sommerungen ein Gewinn. Sie lösen eine ganze Reihe phytosanitärer Probleme, ermöglichen eine kostengünstige und Wasser sparende Bodenbearbeitung, nutzen ertragswirksam die Sommerniederschläge und reduzieren Arbeitsspitzen. Die Deckungsbeitragsrechnung greift hier als Erfolgsgröße zu kurz, neben der Marktleistung ist auch die Fruchtfolgeleistung zu bewerten.
  • Ausgabe 04/2011

    Karl Senne war einer der ersten in Deutschland, die Ganzpflanzensilage aus Getreide und Leguminosen in der Milchviehfütterung einsetzten. Vor 28 Jahren wurde auf dem Betrieb Senne, der seit einigen Jahren von der Tochter geführt wird, das erste Mal GPS verfüttert. In den Anfängen wurde viel probiert, schließlich hat sich die Mischung aus Hafer und Ackerbohnen als wertvoller und gern gefressener Rationsbestandteil seit 1985 fest etabliert. praxisnah sprach mit Karl und Silke Senne.
  • Ausgabe 02/2011

    Zwei Entwicklungen rücken das Thema Fruchtfolge wieder stärker in die Diskussion: Zum einen der zunehmende Anteil der „Cashcrops“ Winterweizen und Winterraps und damit auch Stoppelweizen. Gerade bei konservierender Bodenbearbeitung kam es so deutschlandweit zu erstem Auftreten von resistenten und damit schwer bekämpfbaren Ungräsern. Zum anderen ist der Ausbau des Biogassektors zu nennen, mit dem Anstieg der Maisflächen erhält die Teller-Tank-Diskussion neue Nahrung. Fachberater Stefan Hesse überlegt, mit „unkonventionellen“ Biogasfruchtfolgen beide Probleme zu lösen.
  • Ausgabe 01/2011

    Seit langem ist bekannt, dass es neben den sommeranuellen Sorten der Gattung Pisum auch sehr winterharte Formen gibt. Da diese die Winterfeuchtigkeit besser ausnutzen können, wurde begonnen, die gute Agronomie der Körnererbsen mit ausreichender Winterhärte züchterisch zu kombinieren. Nach über 15 Jahren systematischer Zuchtarbeit stehen jetzt Sorten zur Verfügung, die besonders auf sommertrockenen Standorten eine echte Alternative darstellen.
  • Ausgabe 04/2010

    Unbestritten ist die hohe Bedeutung der Körnerleguminosen für die Erweiterung zu enger Getreide-, Raps- und Maisfruchtfolgen. Um diese Kulturarten wieder attraktiver zu machen, ist eine besondere Förderung unumgänglich, da zurzeit für die meisten Betriebe ein Anbau von Körnerleguminosen trotz ihrer ackerbaulichen Vorteile nicht rentabel ist. Agrarumweltmaßnahmen könnten das ändern.
  • Ausgabe 01/2010

    Der Futterwert von Körnerleguminosen ist höher als der Erzeugerpreis, der beim Verkauf von Ackerbohnen, Futtererbsen oder Blauen Süßlupinen erzielt wird. Ihre innerbetriebliche Verwertung bietet sich daher an. Verschiedene Verfahren der Feuchtkonservierung können die Wertschöpfung steigern und stellen daher eine interessante Alternative zum Schroten dar.
  • Ausgabe 04/2009

    Prämienzahlungen für Umweltleistungen werden von Pflanzenbauern argwöhnisch betrachtet. Schließlich sollen sie eine „extensivierte Produktion“ fördern und stellen bestehende Anbauverfahren in Frage. Dennoch: Als Investition der Steuerzahler in eine vielgestaltige, ressourcenschonende Produktion fließen sie langfristig kalkulierbarer als Preisausgleichszahlungen. Wer als Pflanzenbauer künftig Geld verdienen will, sollte professionellen Pflanzenbau intelligent mit den immer besser ausgestatteten Agrarumweltprogrammen verknüpfen. Das ist mit Bürokratie verbunden – aber auch mit Chancen!
  • Ausgabe 01/2009

    Früher oder später ist die Finanzkrise ausgestanden. Nach den überfälligen Bereinigungsprozessen wird die Konjunktur wieder anziehen damit auch die Nachfrage nach Rohstoffen. Bis dahin heißt es allerdings: aufpassen, die Gemengelage ist gefährlich! Nie zuvor schwankten bei Marktfrüchten die Erträge und gleichzeitig die Preise so stark wie heute, die Kosten für Betriebsmittel notieren trotz Korrektur immer noch auf Rekordniveau.
  • Ausgabe 04/2006

  • Ausgabe 01/2006

    Der Lupinenanbau in Deutschland ist innerhalb der Gruppe der Körnerleguminosen eine feste Größe. Mit rund 40.000 ha nehmen Lupinen hinter den Körnererbsen den zweiten Platz in der Anbaubedeutung ein. Europaweit ist Deutschland das größte Lupinenanbauland.
  • Ausgabe 01/2006

    Für die meisten BetriebleiterInnen in Deutschland gelten Ackerbohnen als Exoten und einen Anbau ziehen sie gar nicht in Betracht. Dabei hat diese Kultur einiges zu bieten – für Arbeitswirtschaft, Fruchtfolge und Kostensenkung. Betriebsleiter Friedrich Bennemann weiß die Ackerbohne daher zu schätzen.