Aktuelle Ausgabe 02/2018

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Körnermais

  • Ausgabe 01/2017

    Mais hat vergleichsweise geringe Ansprüche an Boden und Nährstoffe, jedoch einen relativ hohen Wärmebedarf. Nur bei einer entsprechenden Wärmesumme und Tageslänge erreicht diese Kultur zum Erntetermin die physiologische Reife. In einige Regionen gehören daher nur frühe Sorten, meint Maisproduktmanagerin Henrike Wulfmeyer.
  • Ausgabe 04/2014

    In den letzten Jahren wagten sich einige „Pioniere“ an den Anbau von Körnermais in rauen Lagen, denn moderne Sorten werden dort immer ertragsstärker. Damit könnte Körnermais hier eine Alternative zu Raps und Wintergetreide sein. Doch beim Anbau auf ungünstigeren Standorten ist einiges zu beachten, wie Dr. Marco Schneider ausführt.
  • Ausgabe 04/2014

    Zum Thema Körnermais in Höhenlagen unterhielt sich Achim Schneider, SAATEN-UNION, mit Daniel Euler, Schweinehalter aus Lauterbach, Hessen.
  • Ausgabe 01/2013

    Die allgemeine Daumenregel „Bei 8 °C Bodentemperatur im Frühjahr soll der Mais gesät werden“ kennt jeder. Allerdings kommt es bei der Maissaat auf viel mehr an, als nur auf die richtige Bodentemperatur. Dr. Wolfhard Schmidt erläutert.
  • Ausgabe 01/2012

    Ertragszuwächse von 10–20 % im Vergleich zum Vorjahr sorgten allenthalben für zufriedene Gesichter bei den Maisanbauern. Viele Landwirte hatten Mühe, das Häckselgut in den Lagerstätten unterzubringen und türmten den Mais in den Fahrsilos auf waghalsige Stapelhöhen. Alles nur ein Erfolg aufgrund sehr guter Witterungsbedingungen? Keinesfalls, findet Fachberater Martin Munz.
  • Ausgabe 04/2011

    Maissorten unterscheiden sich erheblich in ihrem Abreifeverhalten. Mit Kenntnis dieser Eigenschaft lässt sich das Leistungspotenzial einer Sorte unter den betriebsbedingten Vorgaben erst richtig nutzen. Ziel ist es, witterungsbedingte Risiken durch die Sortenwahl zu minimieren und so sicher die optimale Reife der Maisbestände zu erreichen. Suboptimale Reifegrade zur Ernte bedeuten neben Ertragsverlusten bzw. weniger Ertrag Nachteile besonders in der Qualität!.
  • Ausgabe 01/2011

    Ihringen am Fuße des Kaiserstuhls liegt mitten in der sonnenreichsten Region Deutschlands. Dominik Gerber bewirtschaftet dort in der Region einen großen Ackerbaubetrieb, der sich auf den Anbau von Mono-Körnermais für die Stärkeindustrie spezialisiert hat. Im Gespräch mit praxisnah spricht er über das Ausnahmejahr 2010 und über die Folgen des Maiswurzelbohrers. Karl-Heinz Kolbinger, der im Lohn jährlich ca. 300 Hektar drischt, spricht mit praxisnah über seine Strategien der Druschoptimierung.
  • Ausgabe 04/2010

    Dieser Fragestellung wurde in den Körnermais-Versuchen der SAATEN-UNION Versuchsstation in Grünseiboldsdorf bei Freising 2009* nachgegangen. Sechs beteiligte Hybriden standen in zwei Saatzeiten und vier Bestandesdichten im Feld. Darüber hinaus wurde die Frage untersucht, welche Sorten frühe Saattermine zuverlässig in Ertrag umsetzen konnten.
  • Ausgabe 03/2009

    Bei der anstehenden Körnermaisernte heißt es genau hinzusehen und die Sorteneigenschaften, wie z.B. das Abreifeverhalten, geschickt zu nutzen. Hier stecken noch einige finanzielle Reserven.
  • Ausgabe 01/2009

    Corn-Cob-Mix (CCM) oder/und aufgeschlossener Körnermais erlauben höchste biologische Leistungen in der Sauen-, Ferkel- und Mastschweinehaltung. Mit seinem geringen Gehalt an Begleitstoffen eröffnet Mais als konzentrierter Energielieferant dem Landwirt eine breite Palette an Mischungsmöglichkeiten.
  • Ausgabe 04/2008

    Zur Ausfütterung der hochleistenden Milchkuh wird gezielt im Pansen beständige Stärke gefüttert; Hauptlieferant sind Maisprodukte. Versuchsergebnisse zeigen, dass bei Maissilage die Beständigkeit der Stärke durch die Silierung abnimmt. Dies war für den DLG-Arbeitskreis Futter und Fütterung Anlass, ihre Empfehlungen für die Rationsgestaltung zu überarbeiten.
  • Ausgabe 04/2008

    Aufgrund der hohen Preise im Frühjahr 2008 wurde die Körnermaisfläche in Deutschland um fast 70.000 ha auf ca. 480.000 ha Körnermais (einschl. CCM) ausgeweitet. Doch die Energie- und damit die Trocknungspreise stiegen ebenfalls und verringern damit die Marktleistung. Umso wichtiger ist es, bei der Sortenwahl 2009 neben der Ertragsfähigkeit die Trocknungskosten nicht aus den Augen zu verlieren!
  • Ausgabe 04/2008

    Da Mais inzwischen in nahezu allen Regionen Deutschlands in bedeutendem Umfang angebaut wird, müssen sich andere Sommerkulturen in erster Linie mit dieser Fruchtart messen. Preise für Körnermais als leicht handelsfähige Ware sind zuverlässiger zu ermitteln als für Silomais. Dr. Herbert Funk, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, hat seine Vergleichsrechnung zu den Sommerkulturen deshalb auf Körnermais bezogen.
  • Ausgabe 01/2008

    Die jüngsten Kleffmann-Umfragen belegen es: Körnermais wird in der Anbaufläche 2008 um geschätzte 12 % oder 28.000 ha zulegen, weil viele Landwirte von den absehbar festen Körnermaispreisen profitieren wollen.
  • Ausgabe 04/2007

    Nachdem der Maiswurzelbohrer im Sommer 2007 auch in Deutschland aufgetaucht ist, stellt sich die Frage nach den am besten geeigneten Bekämpfungsmethoden. Neben Präventivmaßnahmen wie Entseuchung von Erstbefallsgebieten und kurzfristigen Anbaupausen sind mittel- und langfristige Lösungen zwingend notwendig! Die Südwestsaat GbR, die Maisszüchtung der SAATEN-UNION, hat nach dem vereinzelten Auftreten des Schädlings in Europa Anfang der 90er Jahre ein systematisches Resistenzzüchtungsprogramm initiiert. Die ersten marktreifen Hybriden werden zur Aussaat 2008 in der Wertprüfung in Ungarn stehen.
  • Ausgabe 04/2007

    Leistungsfähige Sorten brauchen leistungsfähige Maschinen! Im Rahmen der Themenreihe Sorte und Technik hat die SAATEN-UNION zusammen mit den Landtechnikherstellern CLAAS, Köckerling und Schulte zu einem Gras- und Maisfeldtag in der Friedländer Wiese eingeladen.
  • Ausgabe 04/2007

    Manche Menschen finden jeden Cent auf dem Bürgersteig. Sie entsprechen dem Urtypus des Goldsuchers, und nicht selten sehen sie Dinge, die anderen verborgen bleiben. Anfang Juli diesen Jahres bekamen sie beispielsweise, sofern sie ein Maisfeld betraten, etwas Seltenes zu Gesicht: „Maisfüße in Aspik“.
  • Ausgabe 01/2006

    Steigende Energiepreise belasten die Wirtschaftlichkeit der Körnermaisproduktion. Einzelbetrieblich sollten daher alternative Produktionsverfahren ohne teure Trocknung wie Feuchtkonservierung, CCM oder die Verwertung als Biogassubstrat überprüft werden.
  • Ausgabe 04/2005

    Körnermaisanbauer haben mit hohen Anbau- und Trocknungskosten zu kämpfen – weitere Ertragssteigerungen sind geradezu Pflicht. Mit der Neuzulassung AVIATOR K 260 steht nun eine Sorte mit Höchstertrag „9“ zur Verfügung – bei besten Druscheigenschaften, exzellenter Standfestigkeit und Fusariumresistenz.