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Aktuelle Ausgabe 02/2024

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03/2014
  • Unternehmen Pflanzenbau: Einfluss der Sortenwahl auf den Unternehmenserfolg
    Während die Praxis bei Zuckerrüben, Mais und teilweise auch Raps beträchtliche Fortschritte bei den Ertragsleistungen realisiert, ist dies bei Weizen weniger der Fall. Dabei ermöglicht eine geschickte Sortenwahl auch bei Getreide eine effektive Nutzung des Ertragsfortschrittes – und damit 10–15 % Gewinnsteigerung!
  • Unternehmen Pflanzenbau: Hohe Erträge in Gewinne umsetzen
    Die richtige Sorte ist ein wichtiger Baustein für erfolgreichen Ackerbau. Die höchsten Erträge sind allerdings wertlos, wenn sie nicht in Gewinne umgesetzt werden. Wie Sie als Unternehmer dabei am besten vorgehen, erläutert Dr. Uwe Steffin, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins agrarmanager.
  • Turbohybriden im Praxistest
    Teilnehmer bei SU BestSeed erhielten bereits im Winter Zugang zu ausführlichen Dossiers mit den Ergebnissen der beteiligten Sorten. Der direkte Vergleich der zweijährig geprüften Hybridroggensorten zeigt, wie Praxiserfahrungen dazu beitragen können, das Potenzial neuer Sorten voll auszuschöpfen.
  • Weizensorten im Härtetest
    Die „Produktionstechnischen Versuche“ der SAATEN-UNION untersuchen Sorteneigenschaften, die nicht aus den üblichen Sortenversuchen abzuleiten sind: Saatzeittoleranz, Eignung für Mulchsaaten und Leistungsfähigkeit als Stoppelweizen.
  • Jeder Sorte ihr Aussaatfenster
    Jede Sorte ist hinsichtlich ihrer Entwicklung und Resistenzausstattung anders. Daraus ergibt sich auch ein unterschiedliches Saatzeitoptimum.
  • Z-Saatgutqualität beginnt beim Züchter
    Die Qualität des zertifizierten Saatgutes beruht auf seiner genetischen Reinheit. Diese steht bei der Produktion des Vorstufen- und Basissaatgutes an erster Stelle. Guido R. Pinno, Nordsaat Saatzucht GmbH, erläutert das Qualitätsmanagement.
  • Roggenanbau als Herausforderung!
    Die Nachbarn Brandenburg und Niedersachsen sind beides „Agrarbundesländer“, in denen Roggen eine sehr wichtige Kultur für die leichten Standorte ist. Und doch sind die Produktionsbedingungen sehr unterschiedlich. Ein Vergleich.
  • Rapsaussaat 2014: Ohne neonikotinoide Beizung – das müssen Sie beachten!
    Die Premium-Beizung schützte vor Rapserdfloh und Kohlfliege, ohne Nützlinge durch Flächenspritzungen unnötig zu belasten. Mit dem Verbot der neonikotinoiden Rapsbeizung müssen Rapsproduzenten ohne dieses wirkungsvolle Präparat auskommen. Dass dies möglich ist, erläutert Rainer Kahl, Rapool-Ring.
  • Rapsernte 2014: Erntezeitstabilität der Sorten nutzen
    Bei der Ernte sollte nach Möglichkeit der richtige Zeitpunkt abgewartet werden, um die Drusch- und Ertragseigenschaften der Rapssorten voll auszuschöpfen. Häufig erfolgt die Ernte aufgrund betrieblicher Engpässe oder des fehlenden „Nervenkostüms“ zu früh. Eigentlich unnötig, denn …
  • Teil 1: Immer ein Gewinn für Boden und Umwelt
    Unternehmerisch denkende Betriebsleiter/innen haben längst erkannt, dass sich Zwischenfrüchte positiv auf den Ertrag der Hauptkulturen auswirken können – aktuelle Förderprogramme machen ihren Anbau noch wirtschaftlicher. Die positiven Auswirkungen der Zwischenfrüchte sind so vielfältig, dass wir sie in zwei Teilen erläutern wollen.
  • Teil 2: Immer ein Gewinn für Pflanzenernährung und -gesundheit
    Zwischenfrüchte ergänzen das Pflanzenschutz- und Düngungsmanagement, sodass die Folgekultur(en) profitieren und die Input-Kosten reduziert werden können.