Download PDF-Version

Aktuelle Ausgabe 03/2018

Ausgaben

Sonderausgaben

Themen

Impressum

Datenschutzerklärung

03/2010
  • Stockender Ertragszuwachs bei Weizen, zunehmender Konkurrenzdruck auf dem Weltmarkt: Thomas Preuße, Chefredakteur der DLG-Mitteilungen, kommentiert, warum der deutsche Weizen dringend neuen Schwung braucht, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auch ein dringender Appell an die Züchtung.
  • Wir produzieren heute Qualitätsgetreide über den eigenen Bedarf hinaus. Aufgrund des Zuchtfortschrittes hat deutsches Qualitätsgetreide auf den internationalen Märkten einen guten Ruf: Der durch die alten Sorten Monopol (1974) und Bussard (1990) über Jahrzehnte bestimmte sehr hohe Qualitätsstandard konnte erstmals durch eine Neuzulassung übertroffen werden. Die natürlichen Grenzen zwischen Ertrag und Qualität wurden aufgeweicht.
  • T* C und Kredo B konnten ihre sehr guten Wertprüfungsergebnisse 2008/2009 in der Praxis unter Beweis stellen. praxisnah hat Landwirte aus sehr unterschiedlichen Anbauregionen zu ihren Anbauerfahrungen befragt.
  • In der praxisnah 2/2010 wurde der B-Weizen Mulan als führende Europasorte vorgestellt. Sorten, die gleichzeitig in Tschechien, Deutschland, Schweden, Ungarn, Slowakei und Polen ganz vorne mitmischen, sind gerade in Südwestdeutschland gefragt, wo eine große klimatische Vielfalt herrscht. Martin Munz berichtet über Ergebnisse und Erfahrungen.
  • Im Herbst 2010 starten neue Eliteweizensorten mit deutlich höherer Vermarktungs- und Backqualität in den großflächigen Praxisanbau. Welche Chancen eröffnen sich damit für die Wertschöpfungskette Brotgetreide in Deutschland und in Europa?
  • Spannende Geschichten aus dem Reich des Pflanzenbaus gibt es in großer Zahl. Selbst Fachleute leiten nicht selten aus ihren Beobachtungen hoch interessante, aber letztlich unbewiesene Schlüsse ab.Was ist beispielsweise dran am „Märchen von der dicken Spindel"? Führt eine dicke Spindel zu mehr Spindelanteilen in den Kolben?
  • Der optimale Erntezeitpunkt ist die wichtigste Voraussetzung für eine hohe Qualität der Maissilage. Regional werden Ernteprognosen durch Landwirtschaftskammern oder Beratungsunternehmen veröffentlicht, die den Praktikern eine wertvolle Hilfe sind. Unter den konkreten Standortbedingungen eines Schlages ist diese Prognose jedoch oft zu ungenau. Wie kann man selbst unter Praxisbedingungen schnell und ausreichend sicher den Trockenmassegehalt von Silomaispflanzen schätzen und den optimalen Erntetermin bestimmen?
  • Die SAATEN-UNION GmbH vertreibt viele Fruchtarten, die im Ökoanbau eine tragende Rolle spielen. Jetzt suchte das Unternehmen den direkten Kontakt zu Sortenberatern der Ökoszene und lud zu einem speziellen Feldtag zur Norddeutschen Pflanzenzucht Hans-Georg Lemke KG ein.
  • Früher stellte sich für viele Ackerbauern die Frage, ob bei hohen Rapspreisen zugunsten von Raps weniger Getreide angebaut werden sollte. Umgekehrt wurde bei relativ hohen Getreidepreisen überlegt, den Rapsanteil zu reduzieren. In vielen Regionen hat Mais an Bedeutung gewonnen. Welche Fruchtfolgen sind jetzt die rentabelsten?