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Aktuelle Ausgabe 02/2018

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04/2017
  • Aus den verschiedenen Regionen Deutschlands berichten Fachleute über Besonderheiten des Vegetationsjahres 2016/2017 – und ziehen daraus ihre Schlüsse.
  • Nach jahrelangem Rückgang der Haferanbaufläche, hat das Interesse an dieser Kultur wieder zugenommen: unter anderem als Problemlöser für zunehmende ackerbauliche Schwierigkeiten. Andrea Ziesemer von der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern führt aus, wann der Anbau von Hafer wirtschaftlich ist.
  • Das hohe Ertragsniveau in der heutigen Getreideproduktion lässt zunächst keine großen Sprünge mehr erwarten. Auch werden die chemischen Möglichkeiten immer begrenzter. Aber in der Verbesserung der Produktionstechnik stecken noch Reserven! Anna Schwinger berichtet von dem Gemeinschaftsversuch der Firmen Horsch Maschinen, HYBRO Saatzucht/SAATEN-UNION und Hanse Agro Beratung.
  • Nur Sommerbraugersten, die nach intensiver Untersuchung durch die Braugersten-Gemeinschaft e.V. den begehrten Stempel des Berliner Programms erhalten, haben Vermarktungschancen in die Mälzereien. Doch was wird eigentlich geprüft – und warum? Und was wird in Zukunft gefordert? Eine Analyse aus der Sicht von Dirk Hämke, Produktmanager Braugetreide.
  • Bereits seit einigen Jahren zieht das Thema der Langschnitt-Häckseltechnik im Maisbereich viel Aufmerksamkeit auf sich. Können in der Praxis diese technischen Innovationen die altbekannten Zielkonflikte zwischen Futterstruktur, Kornaufschluss und Verdichtung auflösen? Karsten Bommelmann, AG FUKO, berichtet.
  • 2016 so, 2017 anders und was kommt 2018? Wer bei der Sortenwahl alles auf eine Karte setzt, kann dabei langfristig nur verlieren. Eine „Jahres-Typenanalyse“ von Maisspezialist Stephan Weniger.
  • Die Praxis hat gezeigt, dass einseitige Mais-Fruchtfolgen die Bildung neuer Unkrautgesellschaften sowie ein erhöhtes Vorkommen von Pilzkrankheiten und tierischen Schädlingen fördern. Kann der Anbau von Zwischenfrüchten diese Nachteile (teilweise) ausgleichen?
  • Auf den ersten Blick erscheint die Wesermilch GbR für diese Region ein sehr typischer Milchviehbetrieb zu sein. Auf den zweiten Blick jedoch zeigen sich Besonderheiten, schwerpunktmäßig in der Fütterung.