Aktuelle Ausgabe 04/2018

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Winterroggen

  • Ausgabe 04/2018

    Nach der Ernte müssen die Verwendung der Futtervorräte und der Bedarf an ergänzenden Futtermitteln für die Schweinefütterung sorgfältig geplant werden, um die verfügbaren Ressourcen – „Körnerfruchternte“ und „Stallkapazität“ – effektiv zu nutzen. Ein Futtermittelrechner kann diese Planungen sinnvoll unterstützen.
  • Ausgabe 03/2018

    In der menschlichen Ernährung spricht man gern davon, dass eine vollwertige ballaststoffreiche Nahrung, die einen guten Mix der natürlichen Nahrungsmittelvielfalt verwendet, der beste Weg ist, um sich gesund zu erhalten und wohl zu fühlen. Gilt das auch für Schweine? Ein Beitrag von Dr. Wilke Griep.
  • Ausgabe 02/2018

    Roggen wird unterschätzt, denn das ökonomische Potenzial wird häufig nicht voll ausgeschöpft – nicht nur ertraglich, auch in der Verwertung und Vermarktung. Die vielen Verwertungsmöglichkeiten – als Körner, Grünschnitt und GPS – stellen die Frage nach der betriebsindividuell besten Nutzungsstrategie. Verkaufen, lagern oder verfüttern? Die SAATEN-UNION als einer der führenden Hybridroggenzüchter, möchte mit dem Projekt MyRye – mit Roggen wachsen mehr Transparenz für alle Roggenproduzenten schaffen, um betriebliche Entscheidungen zu vereinfachen.
  • Ausgabe 03/2017

    Die Anforderungen steigen: Nicht nur, dass der genügsame Roggen auf die schwachen und oft schlecht mit Wasser versorgten Böden verdrängt wurde, immer häufiger treten auch lange Trockenphasen auf oder auch Starkregen mit Sturmböen. Damit gewinnen Standfestigkeit, ausgeprägte Trockenstresstoleranz und Ertragsstabilität unter widrigen Wetterbedingungen eine noch stärkere Bedeutung.
  • Ausgabe 03/2017

    Zwei Drittel unseres Trinkwassers werden aus dem Grundwasser gewonnen. Weil über die Hälfte Deutschlands landwirtschaftlich genutzt wird, sollen die N-Überschüsse auf maximal 50 kg/ha reduziert werden. Sorten mit besserer Stickstoffverwertung sind ökonomisch und ökologisch die beste Wahl zur Herbstaussaat 2017.
  • Ausgabe 01/2017

    In einigen Regionen Deutschlands ist Winterroggen oft die einzig wirtschaftliche Anbaualternative. Andrea Ziesemer, LFA Mecklenburg-Vorpommern, berichtet, welche Auswirkungen die neue Düngeverordnung auf die Wirtschaftlichkeit des Winterroggens auf den sandigen diluvialen Standorten im Norden Deutschlands voraussichtlich haben wird.
  • Ausgabe 02/2016

    Roggen wird auf sandigen diluvialen Böden Mecklenburg-Vorpommerns auf einer deutlich größeren Fläche angebaut als Weizen. Andrea Ziesemer (Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV) untersucht die Frage, ob in dieser Anbauregion mit wenigen Anbaualternativen Stoppelweizen oder Hybridroggen die ökonomisch bessere Entscheidung ist.
  • Ausgabe 02/2016

    Die aktuelle Agrarpolitik wird bestimmt durch die Novellierung der Düngeverordnung. Es ist davon auszugehen, dass es vor allem bei der Phosphat- und Stickstoffdüngung erhebliche Einschränkungen geben wird. Ohne wirtschaftliche Verluste funktioniert das nur, wenn es gelingt, die N-Effizienz zu verbessern.
  • Ausgabe 03/2015

    Der Herbizideinsatz im Getreide kann durch Resistenzbildungen und Schädigungen der Kulturpflanze zur Herausforderung werden. Besonders der Flachwurzler Roggen reagiert auf Herbizide oft empfindlich. Benjamin Steinfeld und Dr. Luitpold Scheid, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, erläutern Möglichkeiten, Herbizidschäden zu vermeiden
  • Ausgabe 02/2015

    Der Saatgutmarkt ist enorm in Bewegung und immer schneller werden Sorten durch neue abgelöst. Dabei sind die offizielle Wertprüfung und die Landessortenversuche Grundlage für eine objektive Sortenbewertung. SAATEN-UNION-Geschäftsführer Marcus Iken erläutert, wie wichtig ein unabhängiges Prüfsystem für die Praxis ist.
  • Ausgabe 02/2015

    Im März 2015 wurden vom Bundessortenamt eine Wintergersten-, eine Hybridroggen- und fünf Winterweizensorten für die Gesellschafter der SAATEN-UNION zugelassen.
  • Ausgabe 03/2014

    Die Nachbarn Brandenburg und Niedersachsen sind beides „Agrarbundesländer“, in denen Roggen eine sehr wichtige Kultur für die leichten Standorte ist. Und doch sind die Produktionsbedingungen sehr unterschiedlich. Ein Vergleich.
  • Ausgabe 03/2014

    Teilnehmer bei SU BestSeed erhielten bereits im Winter Zugang zu ausführlichen Dossiers mit den Ergebnissen der beteiligten Sorten. Der direkte Vergleich der zweijährig geprüften Hybridroggensorten zeigt, wie Praxiserfahrungen dazu beitragen können, das Potenzial neuer Sorten voll auszuschöpfen.
  • Ausgabe 02/2014

    Weltweit liegt der Anteil des Roggens an der Gesamtgetreideproduktion bei gerade einmal 1 %. Weizen, hat dagegen einen Anteil von knapp 40 %, Körnermais ca. 45 %. In Europa ändert sich das Verhältnis der Kulturen zueinander jedoch.
  • Ausgabe 02/2014

    In der dreijährigen Wertprüfung werden mit großem Aufwand Bonituren zur Entwicklung der Sorten und Stämme vorgenommen. Die wichtigsten Ergebnisse sind in der Beschreibenden Sortenliste zusammengefasst. Um Sorten noch besser einschätzen zu können, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Originaldaten, angefangen bei Feldaufgang und Jugendentwicklung.
  • Ausgabe 03/2013

    Auf den besseren Sandstandorten stellt sich immer wieder die Frage nach dem wirtschaftlichsten Wintergetreide. Seit 1986 prüft die SAATEN-UNION diese Frage in Verbindung mit unterschiedlichen Saatzeiten und Intensitäten auf verschiedenen Standorten. Hier die 10-jährigen Ergebnisse der Prüfjahre 2003 bis 2012 in Wulfsode.
  • Ausgabe 01/2013

    Nach Meinung der Teilnehmer soll sich die Getreideplattform SU BestSeed vorrangig auf die Optimierung der Produktionstechnik und der Sortenwahl fokussieren. Bereits die ersten Ergebnisse des Testjahres 2012 versprechen hierzu wertvolle Erkenntnisse.
  • Ausgabe 04/2012

    Die Entscheidung „Teller oder Tank“ steht bei Stroh zwar nicht an, aber auf vielen Standorten würde durch häufige Strohabfuhr die Humusbilanz negativ. Dr. Joachim Moeser gibt eine Übersicht über aktuelle Forschungen und Prognosen für diesen viel diskutierten Rohstoff.
  • Ausgabe 02/2012

    Vor 15 Jahren verlagerte die HYBRO Saatzucht GmbH Co. KG ihre züchterischen Aktivitäten in die roggentypischen Anbauregionen nach Norden und Osten. Besonders das trockenere Klima fordert den Roggenpflanzen alles ab und bietet dem Züchter eine gute Basis, Material mit höchster Stresstoleranz zu selektieren. Das war ein entscheidender Schritt zur Optimierung des Zuchtprogramms.
  • Ausgabe 02/2012

    Den Zuchtfortschritt bei Getreide in der Praxis effizient nutzen – gezielter, von Anfang an, ohne eigene Anbauexperimente: Dieses Ziel rückt mit SU BestSeed, einem Pilotprojekt der SAATEN-UNION zusammen mit Vermehrern und Testanbauern, in greifbare Nähe. Neuzulassungen werden vor der breiten Markteinführung im Großflächenanbau auf ihre Tauglichkeit für die Praxis geprüft. Von ersten Ergebnissen des Netzwerks kann die Praxis schon ab der Herbstaussaat 2012 profitieren.
  • Ausgabe 03/2011

    Roggen wird zunehmend auf die ertragsschwächsten Standorte verdrängt. Daher muss diese Kultur wie keine andere bei hohen Erträgen äußerst günstig produziert werden. praxisnah sprach mit dem Roggenzüchter Dr. Franz-Joachim Fromme über seine neue, sehr leistungsfähige Hybridroggengeneration.
  • Ausgabe 02/2010

    Der Getreidemarkt 2009/2010 ist auch weiterhin geprägt von der Situation „Spitzenerträge zu Tiefstpreisen“. Nach einer schwachen Roggenernte 2008 wurde der Roggenanbau in Deutschland zur Ernte 2009 wieder auf 750.000 ha ausgedehnt.
  • Ausgabe 02/2010

    Zwei Rekordernten haben die Getreideläger gefüllt, auch die Ernte 2010 könnte weltweit über dem wachsenden Verbrauch liegen.Im gegensatz zu den Rapspreisen bleiben wohl vor allem bei Futtergetreidedie Preise auf niederem Niveau stabil bei wieder gestiegener Ertragserwartung. Was sind die Konsequenzen für die Herbstaussaat 2010?
  • Ausgabe 02/2009

    Die Roheinkommen der Roggenproduzenten haben sich in den letzten Jahren weniger günstig entwickelt als die der Weizenanbauer. Das muss nicht so bleiben, wenn der Zuchtfortschritt bei Hybridroggen genutzt wird und die Produktionskosten im Griff bleiben!
  • Ausgabe 02/2009

    Die internationale Wirtschafts- und Versorgungslage lässt kurzfristig keine großen Preissprünge bei Agrarprodukten erwarten. Gleichzeitig hat sich die Kostensituation kaum entspannt und die Erträge schwanken wie nie zuvor. Zur Herbstaussaat steht das Fruchtarten- und Sortenportfolio neu auf dem Prüfstand. Gefragt sind gewinnorientierte, dabei jedoch nachhaltig produktive Fruchtfolgen. Sven Böse untersucht die Anbaualternativen.
  • Ausgabe 01/2009

    Der Landwirt hat von jeher Preis-, Kosten- und Ertragsrisiken zu tragen, nie zuvor jedoch gleichzeitig in dieser Größenordnung. Leistungsfähigere, sichere Sorten sind jetzt besonders wichtig – vor allem bei der Roggenproduktion auf Stressstandorten.
  • Ausgabe 01/2009

    Zum Bedauern der SAATEN-UNION stellt das Roggenforum e.V. seine Forschungsförderung sowie seine Beratungs- und Aufklärungsarbeit rund um die Fruchtart Roggen ein. Entsteht damit Raum für eine Nachfolgeorganisation, ein Getreideforum e.V.?
  • Ausgabe 03/2008

    Roggen ist nach Jahren der „Unterbewertung“ wieder zu einer bedeutenden Marktfrucht geworden; die Preise des letzten Jahres zeigten, was möglich ist. Überdenken jetzt Betriebe in den traditionellen Anbauregionen ihr Management? Tritt Roggen jetzt auf den besseren Böden in Konkurrenz zu Weizen und Triticale? praxisnah hat sich auf einigen Ackerbau- und Futterbaubetrieben sowie beim Landhandel in typischen und weniger typischen Roggenanbauregionen einmal umgehört und die unterschiedlichen Meinungen zusammengestellt.
  • Ausgabe 03/2008

    Für die Qualitätssicherung bei Z-Saatgut gibt es strenge gesetzliche Vorgaben. Darüber hinaus hat der Gemeinschaftsfond Saatgetreide (GFS) zusätzliche Regeln erstellt. Es gibt Züchter, Vermehrer und Aufbereiter, die zwar nach GFS-Vorgaben arbeiten, die eigene Messlatte aber noch deutlich höher legen. Was bringt diese Unternehmen dazu, einen solchen Aufwand zu betreiben? Bringt das wirklich Vorteile?
  • Ausgabe 02/2008

    Besonders Betriebe mit leichteren, grundwasserferneren Standorten oder mit ausgeprägter Frühsommertrockenheit sind auf Roggen angewiesen. Klimaänderung, Marktbewegung, veränderte Krankheitsbilder – für Roggenproduzenten stellt sich die existenzielle Frage: Wo geht die Reise in der Hybridroggenzüchtung hin?
  • Ausgabe 02/2008

    Roggen hat sich in den letzen beiden Jahren vom „Interventionsgetreide“ zu einer sehr interessanten Marktfrucht entwickelt. Nachdem die Anbaufläche bereits zur Ernte 2007 deutlich ausgedehnt wurde (+ 24 % zum Vorjahr) ist der Roggenanbau zur Ernte 2008 nochmals deutlich gestiegen. Mit + 11 % ist der Roggen in diesem Jahr die Getreideart mit der stärksten Flächensteigerung.
  • Ausgabe 04/2007

    Wenn Landwirte sich massiv über die Qualität des Saatgutes beschweren, wird die Branche hellhörig. Sie sucht nach Ursachen. Und reagiert. Im Sommer 2005 wurde deshalb das Qualitätssicherungssystem für Z-Saatgut (QSS) etabliert. Jetzt meldet der Gemeinschaftsfond Saatgetreide GFS bereits „Vollzug“. Das neue Qualitätssicherungssystem für Z-Saatgut ist eingeführt! praxisnah informierte sich über den aktuellen Stand und sprach mit Belinda Giesen-Druse vom GFS und Volker Uhlemann, SAATEN-UNION, über die Schlüsselrolle von Qualitäts-Saatgut im modernen Ackerbau.
  • Ausgabe 03/2007

    Der boomende Markt einerseits, die zunehmende Frühsommertrockenheit andererseits – wie reagieren Landwirte hinsichtlich Anbauumfang und Sortenwahl? praxisnah hörte sich im Mai auf Feldtagen in Gebieten mit Frühsommertrockenheit um.
  • Ausgabe 03/2007

    Neben Mais hat sich die Getreide-Ganzpflanzensilage als interessanter Rohstoff für die Biogasproduktion etabliert. Roggen hat gegenüber den anderen Getreidearten eine Reihe von Vorzügen. Dr. Heinrich Wortmann von der Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG erläutert, wie man mit Biogasroggen die optimale Methanausbeute erzielt
  • Ausgabe 02/2007

    Der Markt für Roggen konnte selten so positiv prognostiziert werden wie für die Saison 2007/2008. Die Anbauer in den klassischen Roggenregionen haben die Zeichen der Zeit erkannt und entsprechend reagiert.
  • Ausgabe 02/2007

    Nach dem kontinentalen Winter 2005/2006 nun 2006/2007 genau das Gegenteil: Der wärmste Herbst und der wärmste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen – und das innerhalb eines Vegetationsjahres! Mit dem Klimawandel müssen alle Anbaumaßnahmen auf den Prüfstand, vor allen anderen die Saatzeit! Denn diese bestimmt den Phänotyp und die Physiologie der Pflanzen weitreichender als andere Anbaumaßnahmen.
  • Ausgabe 01/2007

    Der Einsatz von Winterroggen in der Bioethanolerzeugung erschließt neue Absatzmöglichkeiten und könnte zur Stabilisierung der Betriebsergebnisse auf den typischen Roggenstandorten beitragen.
  • Ausgabe 03/2006

    Gesunde Roggenbestände sind die Basis für eine hohe Ernte, unbelastetes Erntegut und eine kostenreduzierte Produktion. Könner interessieren sich daher nicht mehr ausschließlich für die Ertragsleistung einer Sorte, sondern beziehen auch die sortentypische Resistenz bei der Entscheidungsfindung mit ein.
  • Ausgabe 03/2006

    Der Schritt vom „Land“-wirt zum „Energie-“wirt ist auf vielen Betrieben inzwischen vollzogen. Durch die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist Biogas als neues betriebliches Standbein für viele Landwirte auch zukünftig von großem Interesse.
  • Ausgabe 03/2005

    Wert und Nutzen einer Sorte hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab. Immer wichtiger werden dabei die Serviceleistungen rund um die Sorte. Deshalb stellt die SAATEN-UNION ab dieser Saison alle Hybridroggensorten in der Verpackungsform von Einheiten mit 1 Million keimfähigen Körnern sowie MaxiPacks mit 25 Millionen keimfähigen Körnern zur Verfügung.
  • Ausgabe 03/2005

    Die SAATEN-UNION hat jetzt eine neue interne Saatgutqualitätsleitlinie (SQL) für die Getreidevermehrung vorgestellt. SQL ist ein Regelwerk für Vermehrer und Aufbereiter, das verbindliche Forderungen und Verfahrensanweisungen für das Saatgutqualitätsmanagement festlegt. sprach mit Volker Uhlemann, Vertriebsleiter Getreide bei der SAATEN-UNION, über SQL, warum die Leitlinien notwendig wurden und welche Vorteile sie bringen werden.
  • Ausgabe 03/2005

    „Mit Grünroggen erziele ich für meine Biogasanlage höhere Biomasseerträge als mit der reinen Maisfruchtfolge. Auch verteile ich so das Anbaurisiko auf zwei Energielieferanten, was insgesamt zu mehr Produktivität und Flexibilität in der Biomasseerzeugung führt.“
  • Ausgabe 02/2005

    Die Mutterkornproblematik erfordert eine sachliche Diskussion, „Panikmache“ hilft hier nicht weiter. sprach deshalb mit dem Roggenzüchter Dr. Franz Joachim Fromme, Hybro Saatzucht, über den aktuellen Zuchtfortschritt.
  • Ausgabe 02/2005

    Nach Wegfall der Intervention wird sich Roggen in erster Linie über wettbewerbsfähige Erträge positionieren. Die genetische Basisleistung einer Sorte – dazu zählen Gesundheit und Ertrag – gehören in diesem Zusammenhang zu den wichtigsten Erfolgskriterien. Mit den vier Neuzulassungen ASKARI, RASANT, FUGATO und FESTUS konnte die SAATEN-UNION jetzt neue Maßstäbe setzen.
  • Ausgabe 01/2005

    Etwa 200.000 ha Getreide jährlich finden bereits in den drei jetzt anlaufenden Bioethanolanlagen einen neuen Absatzmarkt. Sven Böse beschreibt am Beispiel Roggen, wie über die Sortenwahl und Anbautechnik die Stärkeausbeute zu verbessern ist.