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Sommerhafer in Herbstaussaat – ja, aber richtig!

Durch den fortschreitenden Klimawandel wird der Anbau von Sommergetreide in Herbstaussaat sinnvoller und weniger risikoreich. Nach Sommerweizen und Sommergerste steht nun auch Sommerhafer im Fokus der Anbauer. Die Anforderungen an die Sortenwahl sind dabei jedoch höher und z. T. anders als bei normaler Frühjahrsaussaat. Dr. Steffen Beuch, Nordsaat Saatzucht, kann auf fundierte Versuchsergebnisse zurückgreifen.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

In Europa, insbesondere rund um das Mittelmeer, ist die Herbstaussaat von Sommerhafer bereits üblich. Dort sorgt der als Avena byzantina bekannte Mittelmeerhafer für besser angepasste Erträge, auch wenn er geringere Erträge als der gängige Kulturhafer Avena sativa aufweist. In Irland hingegen sind die Wetterbedingungen für den Haferanbau ideal, was zu den höchsten Erträgen der Welt führt. Irische Landwirte säen durchschnittlich 10.000 ha Hafer im Herbst und 14.000 ha im Frühjahr, ausschließlich mit Sommerhafersorten.

Eine internationale Studie namens CROPDIVA hat gezeigt, dass Sommerhafer bei Herbstaussaat im Durchschnitt 25 % höhere Erträge als Frühjahrsaussaat bringt und auch die Kornqualität ist besser. Die Forschenden empfehlen, auf Sorten mit geringem Lager- und Fusariumbefall zu achten, wobei geeignete Sorten Scotty, Delfin, Waran und Lion sind. Diese Ergebnisse motivieren zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema Sommerhafer in Herbstaussaat und zur optimalen Nutzung der Sortenunterschiede.


Stand: 18.12.2025