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Mykorrhiza im Getreide: Unterschiede nutzen – Erträge stabilisieren, Bewirtschaftung optimieren

Alle Getreidearten leben in Symbiose mit Pilzen, ohne dass diese ausgebracht werden mussten, jedoch ist der Nutzen der Symbiose bei Weitem nicht einheitlich. Prof. Christel Baum, Universität Rostock, erläutert diese gar nicht so einfache Handelsbeziehung, die seit Jahrtausenden besteht und die über die Ertragsbildung auch uns nutzt.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Die Symbiose zwischen Getreide und Mykorrhizapilzen ist entscheidend für die Phosphorversorgung der Pflanzen. Diese Pilze können den Einzugsbereich von Getreide erheblich vergrößern, wodurch bis zu 90 % des Phosphors über sie aufgenommen werden kann. Die Symbiose verbessert auch die Aufnahme von Zink und Kupfer. Es gibt verschiedene Arten von mykorrhizierenden Pilzen, die nicht spezialisiert sind und somit viele Pflanzenarten miteinander verbinden können. Die Mykorrhizierungsneigung unterscheidet sich erheblich zwischen Getreidearten: Weizen und Mais sind oft stark mykorrhiziert, während Gerste am wenigsten Nutzen zieht.

Wintergetreide profitiert mehr von Mykorrhizierung als Sommergetreide, da in der Anfangsphase der Besiedlung eine Abwehrreaktion der Pflanzen gegen den Pilz auftritt. Obwohl Mykorrhizapilze keine Düngung ersetzen können, erhöhen sie die Effizienz der Nährstoffaufnahme. Auf Böden ohne eigene Sporen kann eine Pilzimpfung vorteilhaft sein. Die Mykorrhizapilze sind auch bodenökologisch wichtig, da sie das Krümelgefüge stabilisieren und Nährstoffe im Boden halten.

Forschung beschäftigt sich mit der Optimierung von Mykorrhizierungen im Pflanzenbau, insbesondere in der Weizenzüchtung, um die Trockenstresstoleranz zu erhöhen und die Funktionen effizient zu nutzen.


Stand: 18.12.2025