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Von staunass bis staubtrocken: Wie Wetterextreme die Nährstoffdynamik beeinflussen

Die großen, langfristigen Klima- und Wettertrends sind bekannt und gut erforscht: Die Sommer werden heißer und trockener, die Winter milder und feuchter. Gerrit Hogrefe, N.U. Agrar, erläutert, welche weitreichenden Konsequenzen sich für die Nährstoffdynamik im Boden und damit für die Ernährung unserer Kulturpflanzen ergeben.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Die Wetterbedingungen beeinflussen wichtige Bodenfaktoren wie Temperatur und Wassergehalt, wodurch optimale Bedingungen für die Pflanzenentwicklung seltener vorliegen.

In den Wintermonaten gibt es häufiger Probleme, wenn in der letzten Dekade viel mehr Niederschlag als früher fällt, der meist zudem in flüssiger Form auftritt. Der Boden muss dieses Wasser aufnehmen und wieder abführen, was zu einer Erhöhung der Infiltration führt. Besonders sandige Böden in niederschlagsreichen Gebieten können das Wasser nicht gut speichern, wodurch Nährstoffe ins Grundwasser geschwemmt werden. Dies betrifft besonders negativ geladene Nährstoffe wie Nitrat, Sulfat und Borat, während Phosphat aufgrund seiner Größe wenig betroffen ist.

Nach dem nassen Herbst 2023 gab es in vielen Regionen extrem hohe Niederschläge, was zu einer starken Nährstoffverlagerung führte. In Regionen, in denen zuvor tiefere Bodenschichten sehr trocken waren, konnte zusätzlicher Niederschlag dort jedoch Nährstoffe mobilisieren. Ein weiteres Problem sind die Extremwetterbedingungen, die die Nährstoffaufnahme der Pflanzen behindern. Übernässe schädigt besonders Feinwurzeln, was die Aufnahme von Nährstoffen wie Phosphor und Zink erschwert. Bei Trockenheit wird die passive Nährstoffanlieferung an die Wurzeln durch verringerten Wasserfilm stark eingeschränkt.

Zukunftsorientierte Maßnahmen sind nötig, um die negativen Effekte von Wetterextremen auf die Nährstoffverfügbarkeit und -aufnahme abzufedern.


Stand: 18.12.2025