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Strategie gegen Futterknappheit 2023: mit Getreide-GPS flexibel bleiben

Unter der diesjährigen Trockenheit und den hohen Temperaturen im Frühjahr und Sommer haben besonders die Futterpflanzen Gras und Mais und Sommerungen allgemein sehr gelitten. Teilweise wird das Futter daher knapp. Paul Schmieja, Produktmanager für Hybridroggen, zeigt, dass sich das Risiko mit GPS-Roggen im nächsten Jahr vermindern lässt.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Die Trockenheit und Hitze haben auch einen direkten Einfluss auf die regional verfügbaren Futtermengen viehhaltender Betriebe bei Gras- und Maissilage sowie die Verfügbarkeit von Gärsubstraten für Biogasanlagen. Das Futter bzw. Biogassubstrat wird regional knapp.

Das kann auch jedes Jahr wieder passieren, man sollte daher vorausschauend planen: Die flexible Nutzung von Getreide zur Körner- oder GPS-Nutzung stellt eine interessante Option dar, um mit der früheren Ernte mögliche Lücken in der Futter- und Gärsubstratversorgung im kommenden Jahr zu schließen. Neben der Futter- und Gärsubstraterzeugung ergeben sich zukünftig auch weitere Vorteile von GPS-Getreide. Mit der neuen GAP-Reform sind ein Fruchtwechsel sowie eine Winterbegrünung vorgeschrieben. Die Winterbegrünung hilft zusätzlich bei der Erosionsverminderung. Gerade in Regionen mit maisbetonten Fruchtfolgen kann GPS-Getreide ein Bestandteil sein, die GAP-Vorschriften regelkonform umzusetzen.

In offiziellen und züchtereigenen GPS-Versuchen liegen fast immer dieselben Sorten vorn. Bei der Sortenwahl sollten daher diese Versuchsergebnisse eine Rolle spielen.

Ob Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Schleswig-Holstein: Die neue Sorte SU Perspectiv stand in nahezu allen Versuchen in der Spitzengruppe und auch SU Performer konnte meist die guten Ergebnisse der Vorjahre erneut zeigen.

Besonders erwähnenswert ist dabei auch die gute Standfestigkeit von SU Perspectiv, die sich gerade unter trockenen Bedingungen als wertvoll erweist. Denn bei wenig Wasser und hohem Strahlungsaufkommen ist die Applikation von Wachstumsreglern eine schwierige Angelegenheit. Da ist es von Vorteil, eine genetisch bedingt standfestere Sorte anzubauen. Darüber hinaus wirkt sich die Applikation von Wachstumsreglern auch immer negativ auf die Wurzeln und damit indirekt die Wasseraufnahme aus.


Risikominimierung mit Doppelnutzungssorten

Dabei dienen vor allem Doppelnutzungssorten der Risikominimierung: Für den Fall, dass sich aufgrund einer früh einsetzenden Trocken- und Hitzeperiode eine Futterknappheit abzeichnet, wie in den Jahren 2018, regional 2019 und wieder 2022, kann flexibel reagiert werden. Wenn der Regen doch noch rechtzeitig und ausreichend fällt, wird es Körnerroggen und ansonsten Ganzpflanzensilage und damit Futter bzw. Substrat. Diese Möglichkeit hat man mit Sorten, die speziell für GPS-Nutzung gezüchtet wurden, weniger.


Stand: 10.10.2022