Zwischenfrüchte
Drohnensaat: Chancen und Grenzen in der Praxis
Zwischenfrüchte vor der Getreideernte per Drohne auszusäen, kann einen Entwicklungsvorsprung gegenüber der klassischen Drillsaat bringen. Entscheidend sind Saatzeit, Witterung und Bestand. Worauf es noch ankommt und warum das Verfahren kein Selbstläufer ist, erläutert Fiene Kaufmann, Produktmanagerin für Zwischenfrüchte.
Schnell gelesen (Kurzfassung):
Der Artikel untersucht die Vorteile und Herausforderungen der Zwischenfruchtaussaat per Drohne vor der Getreideernte. Vorteile sind die frühe Bodenbedeckung und reduzierte Bodenbearbeitung, was Unkrautwachstum hemmt. Risiken bestehen in ungleichmäßiger Pflanzenentwicklung, insbesondere in verfestigten Fahrgassen oder unter Strohhaufen. Spezielle Saatgutmischungen sind erforderlich, wobei Mischungen wie viterra® DROHNE empfohlen werden. Ein EIP-Projekt testet die Methode in Schleswig-Holstein. Erste Ergebnisse zeigen Entwicklungsvorsprünge, aber auch Herausforderungen bei Trockenheit und Strohverteilung. Ziel ist die Entwicklung praxisnaher Empfehlungen.






