Winterroggen
Hybridroggen: Oft alternativlos und manchmal die beste Alternative
Die Fachberater Maik Seefeldt und Thomas Lehmann arbeiten im „Roggengürtel“ – der eine im nördlichen Niedersachsen und der andere in einem Gebiet von der Mecklenburgischen Seenplatte bis zur polnischen Grenze in Vorpommern-Greifswald. Dr. Anke Boenisch und Stephanie Makowski haben sich für eine Folge des Podcasts „praxiscast.agrar“ mit ihnen über sehr spezielle Bedingungen, die daraus resultierenden Anbaustrategien und die Wettbewerbsfähigkeit des Roggens unterhalten.
Schnell gelesen (Kurzfassung):
Der Artikel diskutiert die Anbaubedingungen und Strategien für Roggen im sogenannten "Roggengürtel", der sich von Niedersachsen bis Vorpommern-Greifswald erstreckt. Roggen erweist sich als robuste Kultur auf leichten, trockenen Böden und bietet Vorteile wie geringeren Düngemittel- und Pflanzenschutzbedarf. Die Experten Maik Seefeldt und Thomas Lehmann betonen die Anpassungsfähigkeit von Hybridroggen, der im Vergleich zu Populationsroggen ertragreicher ist. Doppelnutzungssorten bieten zudem Flexibilität in der Nutzung, was zur Risikoabsicherung der Betriebe beiträgt. Unter bestimmten Marktbedingungen kann Roggen sogar auf weizenfähigen Standorten wirtschaftlich konkurrenzfähig sein.






