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Durst-Malz testet Malwinta

Der Anbau von Winterbraugerste wird in Zukunft auch in Deutschland eine größere Bedeutung erlangen. Davon ist man bei Durst-Malz in Bruchsal-Heidelsheim überzeugt.

Werner Kunz vom Damianshof in Ubstadt-Weiher ist mit seinem Bestand der Sorte MALWINTA sehr zufrieden. Bildquelle: Martin Munz
Werner Kunz vom Damianshof in Ubstadt-Weiher ist mit seinem Bestand der Sorte MALWINTA sehr zufrieden. Bildquelle: Martin Munz
„Wir beobachten die züchterische Entwicklung auf diesem Gebiet sehr aufmerksam“, so Frank Gramlich, Braugersteneinkäufer bei Durst-Malz. „Die Qualitäten der neuen Sorten nähern sich denen der Sommerbraugerste. Wintergerste leistet einen wertvollen Beitrag zur Rohstoffversorgung, denn ein Problem für uns stellt die Unsicherheit im Braugerstenaufkommen dar. Diese wird durch zunehmende Witterungsextreme und Ertrags- und Qualitätsschwankungen verursacht, und letztere fallen bei Sommerbraugerste deutlicher aus als bei Winterbraugerste.“

Auch kommt die Winterbraugerste mit dem Klima der Frühdruschgebiete besser zurecht. In diesen Gebieten reift Sommerbraugerste durch hohe Temperaturen oft zu schnell ab, was wiederholt zu unbefriedigten Erträgen und Qualitäten führt. Zwei gute Beispiele hierfür sind die Braugerstenjahrgänge 2003 und 2005.

Um weiter Praxiserfahrungen zu sammeln, wird in Zusammenarbeit mit Durst-Malz dieses Jahr Malwinta auf dem Damianshof bei Werner Kunz in Ubstadt-Weiher angebaut. Landwirt Kunz baut neben Sommerbraugerste seit 5 Jahren mit Erfolg Winterbraugerste und erntet mit 65 – 70 dt/ha im Schnitt ca. 10 dt/ha mehr als bei Sommerbraugerste.

Malwinta wurde am 23. September 2005 auf einer Fläche von 13 ha bei optimalen Bedingungen gedrillt. Trotz der geringen Saatstärke von 260 Kö/m2 hat sich die Sorte hervorragend entwickelt. „Ein gut etablierter Bestand im Herbst ist die halbe Miete“, so die Erfahrungen von Werner Kunz.

Er düngt 40 – 50 kg N/ha zu Vegetationsbeginn. In der 2. Gabe im Stadium 30/31 wird auf 90 kg N/ha aufgedüngt. Das reicht bei seinen guten Böden aus und mit zu hohen Eiweißgehalten hatte er bislang keine Probleme.

Die Wachstumsreglergabe wird mit einer Fungizidbehandlung kombiniert, um erste Infektionen mit Netz- und Blattflecken zu bekämpfen.

Wir werden den Anbau weiter begleiten und wünschen Landwirt Kunz viel Erfolg mit Malwinta.

Martin Munz

Stand: 01.04.2006