Aktuelle Ausgabe 03/2018

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Hybridweizen wird meist früh gesät, das wertvolle Saatgut lohnt deshalb einen möglichst umfassenden Infektionsschutz vor Krankheitserregern und Virusüberträgern:

  • Eine Spezialbeizung gegen Schwarzbeinigkeit vor allem nach Getreidevorfrucht, nichtwendender Bodenbearbeitung und auf leicht erwärmbaren Böden.
  • Für frühe Saaten empfiehlt sich gleichzeitig der Insektizidschutz gegen Läuse und Zikaden als Überträger der Verzwergungsviren.

Ein weiterer Grund für einen umfassenden Beizschutz: Hybridweizen wird nur halb so dick gesät wie konventionelle Sorten. Die Wirtschaftlichkeitsschwelle einer Spezialbeizung wird deshalb viel früher erreicht.

Mehr Sicherheit ist das Hauptmotiv für die Wahl einer Hybridsorte und eines wirksamen Beizmittels. Mit spezialgebeiztem Hybridweizensaatgut bekommen Sie das Maximum an Sicherheit. Mit der Fungizid-Beize Galmano (Fluquinconazol + Prochloraz-Kupferoxid) und der Insektizidbeize Smaragd forte Pack (Clothianidin + Beta-cyfluthrin) stehen zwei Produkte zur Verfügung, mit denen Sie ...

  • die Produktionssicherheit erhöhen. Ihr wertvolles Hybridsaatgut ist vom ersten Tag an geschützt gegen Auflaufkrankheiten und Schwarzbeinigkeit.
  • die Nebenwirkung gegen Septoria tritici nutzen. Sie gewinnen im Frühjahr mehrere Wochen Zeit im Wettlauf mit dem Infektionsaufbau.
  • Die Trockenresistenz Ihres Hybridweizens wird nochmals sichtbar gesteigert – die gesunde Hybridweizenwurzel ist noch länger geschützt.
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Stand: 01.04.2007