Zwischenfrüchte
Für den Erfolg muss die Mischungszusammensetzung stimmen
Der Markt für Zwischenfruchtmischungen ist vielfältig und bietet zahlreiche Möglichkeiten. Entscheidend für die Effektivität der Fruchtfolge ist es, die Mischung zu finden, die optimal zum eigenen Betrieb passt. Fiene Kaufmann, Produktmanagerin für Zwischenfrüchte, beschreibt, worauf es ankommt.
Schnell gelesen (Kurzfassung):
Zwischenfruchtmischungen sind nur dann effektiv und steigern die Leistung einer ganzen Fruchtfolge wenn sie passen. Ziel ist es, die Mischung mit dem größten Nutzen für den Betrieb zu wählen, um Erträge, Bodengesundheit und Fruchtfolgen zu optimieren. Wichtige Faktoren bei der Auswahl der richtigen Mischung sind die Eignung für Folgefrüchte, die objektive Bewertung der Mischung, Nährstoffverfügbarkeit, Winterhärte, Aussaatzeitpunkt und Umbruchverhalten. Spezifische Empfehlungen werden für Raps-, Kartoffel-, Zuckerrüben-, Mais- und Getreidefruchtfolgen gegeben. Die Bewertung der Mischungen sollte ebenfalls Transparenz, Samenanteil, Aussaatstärke und Sortenangaben berücksichtigen.






