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Dinkel – Alternative auf Grenzstandorten

Dinkel wird nachgesagt, dass er sich auf extensiven Standorten genügsamer zeigt als seine Artverwandten. Nur wie ertragsstabil ist er wirklich gegenüber anderem Wintergetreide? Die Südwestdeutsche Saatzucht ist der Frage auf den Grund gegangen und hat Versuche auf eher schwächeren Ackerflächen unter 50 Bodenpunkten angelegt. Felix Buchholz berichtet über die Ergebnisse.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Dinkel zeigt sich als robuste Kulturart, die auch auf extensiven, weniger fruchtbaren Standorten gute Ergebnisse liefert. In einem zweijährigen Versuch der Südwestdeutschen Saatzucht auf Flächen mit weniger als 50 Bodenpunkten in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen wurde Dinkel gegen andere Wintergetreidearten getestet. Trotz der wirtschaftlichen Schwankungen und einem Überangebot in den letzten Jahren, zeigt der Dinkel stabile Erträge und einen hohen Proteingehalt im Vergleich zu Weizen und Roggen - selbst auf mageren Böden.

Auf den versuchsstandorten mit lehmigem Sand und Niederschlägen zwischen 500 und 600 mm/Jahr konnte Dinkel zusammen mit Roggen überzeugen. Während Weizen ökonomisch auf besseren Böden vorzuziehen ist, bietet Dinkel auf schwächeren Standorten, sogar unter 20 Bodenpunkten, eine ökonomisch sinnvolle Alternative.

Die Deckungsbeitragsrechnung zu dem versuch zeugt, dass Dinkel selbst bei geringen Preisaufschlägen eine hohe ökonomische Leistung erreicht. Der hohe Proteingehalt des Dinkels und seine Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu Weizen, der eher auf besseren Flächen angebaut werden sollte, stärken seine Position als interessante Option für Grenzstandorte.


Stand: 26.04.2024