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Neue Grenzwerte bei Mutterkorn – Tipps für den Pflanzenbau

Die Grenzwerte für Mutterkorn in der gereinigten Ware werden erneut abgesenkt. Zudem wird es ab Juli 2024 auch Grenzwerte für die vom Mutterkornpilz gebildeten Alkaloide geben. Hat dies Auswirkungen auf die Ware aus der Ernte 2023? Und wie kann aktiv zur Minimierung von Mutterkorn beigetragen werden? Marieta Hake, Produktmanagerin für Hybridgetreide, erklärt die Möglichkeiten.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Trotz der verschärften Grenzwerte liegen die meisten Roggen-Partien aus der Ernte 2023 unterhalb der zulässigen Werte, wobei regionale Unterschiede auftreten. Besonders betroffen sind Regionen, in denen während der Blüte viel Regen fiel.

Roggen als Fremdbefruchter ist anfälliger für Mutterkorn. Die Distanz zwischen Pollenquelle und Narbe beeinflusst die Anfälligkeit. Ein hohes Pollenschüttungsvermögen reduziert das Infektionsrisiko, da mehr Pollen die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Mutterkornsporen die Blüte infizieren. Da es keine Resistenzgene gibt, kann rein züchterisch nur über die Steigerung des Pollenschüttungsvermögens die Anfälligkeit für Mutterkorn reduziert werden..

Nicht nur eine feuchte und kühle Witterung zur Blüte beeinflusst die Pollenschüttung negativ und erhöht so das Infektionsrisiko. Die Bestandesführung ist ebenfalls entscheidend: Gleichmäßige Bestände , die Vermeidung von Zwiewuchs, Feldhygiene, breite Fahrgassen und die Vermeidung von Ausfallgetreide sind elementar zur Reduktion des Infektionsrisikos.

Entgegen der landläufigen Meinung sind Sortenunterschiede in der Anfälligkeit für Mutterkorn gering – das zeigen auch neuere Untersuchungen. Alle Roggenzüchter arbeiten an der Verbesserung des Pollenschüttungsvermögens, aber auch die Beimischung von Populationsroggen stärkt die Mutterkornabwehr.

Fazit: Es ist entscheidend, die Pollenverfügbarkeit im Bestand zu erhöhen. Die Sortenwahl allein ist jedoch kein adäquates Mittel zur Mutterkornminimierung.


Stand: 15.12.2023