02/2013
Die abtragende Getreidefrucht neu überdenken!
02/2013
Hochertragssorten richtig führen
02/2013
Management: Vermarktungsrisiken minimieren/ Preisabsicherung optimieren
02/2013
Wintergerste: Mit Resistenz dem Virus Paroli bieten!
02/2013
Grünschnittroggen: Mehr Masse, mehr Methan, mehr Ökologie
02/2013
Was bringt Z-Saatgut?
02/2013
Winterroggenanbau auf leichten Standorten
02/2013
Anspruchsvoll und attraktiv
02/2013
Winterraps: Maßnahmen gegen Kohlhernie
02/2013






Die Wahl der abtragenden Frucht – Getreide nach Getreide – sollte neu überdacht werden, denn hier hat sich die Situation verändert! Dr. Reimer Mohr, Hanse Agro Unternehmensberatung GmbH, welche Frucht an welchem Standort das Rennen macht.

Der Ertrag von Winterweizen ist in den letzten Jahren in der Praxis nur sehr verhalten angestiegen – trotz belegbaren Züchtungsfortschrittes.
Bei hohen Preisen wird der Ruf nach mehr Ertragssteigerung immer lauter. Wie aber lässt sich das genetische Potenzial der Sorten maximal ausnutzen?
Ohne ein strategisches Risikomanagement können die Marktfruchterlöse heute nicht mehr sicher kalkuliert werden – sie brauchen eine Strategie. Doch für jede Marktphase gibt es andere Instrumente. Der Marktexperte Dr. Uwe Steffin gibt Entscheidungshilfen zu aktuellen Vermarktungsmodellen.
2012 wurde die erste Wintergerste zugelassen, die gegen den Verzwergungsvirus resistent ist. Konnte sie im ersten Praxisjahr die hohen Erwartungen erfüllen?
Der Anbau von Grünroggen nimmt in den letzten Jahren in Deutschland stetig zu. Aus gutem Grund bzw. aus vielen guten Gründen, wie Michaela Schlathölter erläutert.
„Wie das Saatgut, so die Ernte” – die Saatgut-Qualität hat Auswirkungen auf die gesamte Produktionskette von der Aussaat bis zur Ernte und Verarbeitung. Umfangreiche Sicherungsmaßnahmen zur Saatgutqualität über alle Ebenen sind daher dringend notwendig.
70 % der brandenburgischen BetriebsleiterInnen nehmen Klimaveränderungen bereits bewusst wahr. Der Anbau von Winterroggen als die wichtigste Kultur Brandenburgs muss sich also diesen veränderten Gegebenheiten anpassen.
Deutscher Durum ist gefragt! Doch der heimische Anbau kann die steigende Nachfrage zurzeit nur zu ca. 30 % decken. Durum ist eine Kultur, die hohe Ansprüche an den Anbau stellt, wie der Anbaufachmann Dr. Gerhard Hartmann (Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Bernburg) weiß.
Bundesweit werden immer mehr Rapsbestände von Kohlhernie befallen. Sind die Rapsbestände erst einmal infiziert, hat man kaum Chancen, die Krankheit zu stoppen. Welche Möglichkeiten gibt es, den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen?